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Monat: September 2006 (Seite 2 von 5)

Feststellung des Tages

Das Frühstück (Rührei mit 2 Brötchen, Kaffee, Salat und Marmelade) in der Ernst-Abbe-Mensa kostet aber 1. Oktober 2006 nicht mehr 2,05 €, sondern 2,20 €. *schluck*
Zur Erinnerung: das sind schlappe 4,40 DM. Da ist es ja bald genauso günstig einen Döner zum Frühstück zu essen, wenn um diese Uhrzeit (9-11 Uhr) überhaupt eine Dönerbude auf hat. Also mit Mundgeruch in den Tag.

Whats A Little Blood Between The Ones We Love

Vom Moshpit, pogen, stagediven/crowd surfing und wie sich das alles nennt, bin ich schon seit meiner tiefsten Jugend fasziniert. Fassungslos stand ich auf meinem ersten Rock-Konzert und musste beim Einsetzen der Musik feststellen, dass es mit Rumstehen an diesem Abend nicht getan war und dass man aktiv werden musste, um Verletzungen zu vermeiden.
Auf späteren Konzerten mischte ich dann erstmals auch mit und lernte den Codex kennen (auf Schwächere Rücksicht zu nehmen, Gefallenen wieder aufzuhelfen, auf meinen Nebenmann, wenn er das wünscht, zu achten). Doch leider bin ich für den Moshpit nicht geboren, da ich eine Brille trage und mir diese oftmals heruntergefallen ist und einmal sogar zerbrach (vgl. letztes Konzert). Zwar habe ich nie Blessuren, doch meine Klamotten bekommen oftmals etwas ab (2 zerissene T-Shirts, 1 zerissenes Hemd usw.) Und so ließ ich es dann immer häufiger bleiben, meine Aggression herauszutanzen.
Da ist es doch viel schöner mit youtube.com die besten Moshpit und Pogovideos zu prämieren. Wer also nicht stark ist, der klicke hier bitte nicht auf more.

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Bilder vom Alpha

Kurz bevor sich Nadini auf Koalasafari begeben hat, fragte Jojo an, ob er denn nicht ein paar „erotische“ Fotos für Nadini im urbandesirerischen Studio anfertigen lassen kann. Ich antwortete ihm ganz weltmännisch: „Wenn ein Alphablogger nach Fotos schreit, dann bekommt er sie auch.“ Deshalb präsentiere ich ihnen, geliebtes Blogpublikum, die schönsten und coolsten Bilder unseres Lieblingsalphas. (KLICK auf das Bild)
beetlebum

Genießen sie es.

Danke.

„Sie spielen unser Lied…“

Die klassische Situation in der solch‘ eine Ausspruch getätigt wird, ist vermutlich die Silberhochzeit eines anderen Paares. „Sie spielen unser Lied…“ und schon quillt „Pretty Woman“ oder irgendwas von Toto aus den Boxen. Das Paar sinkt sich gegenseitig in die Arme und tanzt eng umschlungen. Jedes Paar hat da auch seinen eigenen Song. Irgendetwas Alltagstaugliches; irgendwas, mit dem man was verbindet… so die erste Nacht oder der erste Kuß… oder der aktuelle Radiohit des Tages als man sich kennenlernte.
Deswegen gibt es heute aus der Reihe Mixtapes des Lebens…: das Liebestape. Wichtig ist hierbei, dass dieses Tape nicht verwechselt wird mit dem JungeschenktMädchen-Tape oder dem F***-Tape. Das Liebestape ist eine feierliches Tape, dass die Liebe eines bereits „bestehenden“ Paares feiert.

Wenn man sich nun die Playlist eines solchen Tapes ansieht, erkennt man zunächst die Zeit, in der das Paar zusammengefunden hat, und man erkennt darin auch ein wenig den Musikgeschmack bzw. den sozialen Status der beiden. Obwohl natürlich die zeitliche Konstante eine größere Rolle spielt. Zwar gelten Jahre später gewisse auf das Tape gebannte Songs als „peinlich“ und als nicht vorzeigewürdig, jedoch werden sie vom Paar wie die eigenen Augäpfel gehütet. Ebenso bleibt anzumerken, dass der Pool der Unser-Lied-Songs im Laufe der Jahre abnimmt und sich nach Jahrzehnten nur noch auf einen kleinen elitären Kreis beschränkt. Weiterlesen

Marcus 2.1

Moin Kinders,

jetzt ist es passiert. Der Bart ist ab. Also nur so. Hoffentlich erkennt man mich dann auch noch auf dem 1. Jenenser Bloggertreffen. Aber das wird schon.
Hier ein Bild:

marcus3.0

UPDATE: So der Bart ist wieder dran. Neee. War ein Witz. Obwohl ich nach einem Tag ohne Zotteltierdasein durchaus sagen muss: Mit Bart ist besser. Erstens liegt dies daran, dass man immer was im Gesicht hat, bartlosworan man herumfummeln kann. Ohne Bart ist da nur gähnende Leere. Auch muss ich erstmal daran gewöhnen, Leute, die ich nicht besonders gut kenne, nicht mehr zu grüßen. Da sie mich nicht mehr erkennen, stiftet das nur Verwirrung.

Ich habe eine ganze Weile in Anis Fotokiste kramen müssen, um eine Bild von mir zu finden, das mich komplett bartlos zeigt. Das erste stammt aus dem Jahre 2001 und zeigt mich und Ani auf irgendeinem Fest in Chemnitz. Man beachte den stylischen Partnerlook.
Schlimm war eigentlich nur der Morgen, heute früh. Als ich ins Bad watschte, um mein Spiegelbild zu begrüßen und die Falten zu bewundern, erschrak ich förmlich, da das was ich sah, nicht das war, was ich erwartet. Nun ja der Bart wächst ja wieder.

Zum Schluß gibt es noch ne kleine Reihe. Mal sehen was als nächstes kommt. Seien war gespannt. Ich bin es jedenfalls.

reihe

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