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Whats A Little Blood Between The Ones We Love

Vom Moshpit, pogen, stagediven/crowd surfing und wie sich das alles nennt, bin ich schon seit meiner tiefsten Jugend fasziniert. Fassungslos stand ich auf meinem ersten Rock-Konzert und musste beim Einsetzen der Musik feststellen, dass es mit Rumstehen an diesem Abend nicht getan war und dass man aktiv werden musste, um Verletzungen zu vermeiden.
Auf späteren Konzerten mischte ich dann erstmals auch mit und lernte den Codex kennen (auf Schwächere Rücksicht zu nehmen, Gefallenen wieder aufzuhelfen, auf meinen Nebenmann, wenn er das wünscht, zu achten). Doch leider bin ich für den Moshpit nicht geboren, da ich eine Brille trage und mir diese oftmals heruntergefallen ist und einmal sogar zerbrach (vgl. letztes Konzert). Zwar habe ich nie Blessuren, doch meine Klamotten bekommen oftmals etwas ab (2 zerissene T-Shirts, 1 zerissenes Hemd usw.) Und so ließ ich es dann immer häufiger bleiben, meine Aggression herauszutanzen.
Da ist es doch viel schöner mit youtube.com die besten Moshpit und Pogovideos zu prämieren. Wer also nicht stark ist, der klicke hier bitte nicht auf more.

Medium: www.youtube.com

Platz 4 geht an Donnybrook mit ihrem Klassiker „Whats A Little Blood (Between The Ones We Love)“, der sich direkt mit dem Thema Moshpit in Hardcorekreisen auseinandersetzt.

Medium: www.youtube.com

Den dritten Platz heimsen ebenso die Kalifornier Donnybrook ein; diesmal mit ihren Video zu „Check Your Chest“. Sehr schön.

Medium: www.youtube.com

Die Silbermedallie geht an Hatebreed mit ihrem schmucken „I Will Be Heard“… Song und Video perfekt.

Medium: www.youtube.com

Der erste Platz gebührt Lamb Of God mit Videos diverser Liveauftritt zu dem Song Black Label (… wahlweise auch dieses hier: KLICK; aber eigentlich geht nahezu jedes Wall of Death-Video bei Youtube.com) Sie praktizieren hier die allseits beliebte Wall Of Death, eine sehr ungesunde Tanzart.

Recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.

Weitere Einsendungen werden gerne entgegen genommen.

7 Kommentare

  1. Schöne Sammlung, vorallem „I will be heard“ ist eines meiner Lieblingslieder.

  2. und was kann ich mit meiner agression machen ? *enttäuschtguck* –>DIE lösung: dich hauen, windelweich prügeln 🙂 — da fällt mir ein, woher kommt diese dümmle wendung:“windelweich“ müsste es nich windelstinkig heissen, was dann ja aber nich mehr zu jd verprügeltem passt….und wieso ist jd der eins auf die Nos´bekomm hat gleich weich???? viiiele unbeatwortete Fragen…erklärbär hilf! 😉
    ick weeß, du magst von mir lieber aussagesätze…dann hier einer: ich hoffe, du meldest dich bald.
    😀 ld

  3. ich weiß es nicht… ich kann es dir nicht sagen.. 😀 sieh mal in deine emails …luvju m

  4. hab schon gecheckt und dir geantwortet…..hab grade ne maus im wohnzimmer gesehen hihi…unsre kater sind zu doof, die tot zu machen…hihi….war aber ne süße kleene mit nem streifen auf´m rücken…wenn ich wieder in J bin, machen wir da ne kleene session und gehn dann zus in de city….zum würfel shoppen und bewerbungsbücher durchforsten.aber die bücher kann ick och alleene checken….loveyoutoooooooooo

  5. freilichfriedlich

    25.09.2008 at 10:11

    hallo,

    „durch zufall“ bin ich hier vorbeigekommen und muss mich schlimm ärgern.
    zwischen einem schönen moshpit/stagedive/pogo/einer wall of death/… und dem, was du hier zeigst, ist ein himmel-weiter unterschied. „violent dancing“ ist einfach nur zum kotzen.

    nichts gegen einen gepflegten pogo, aber es nervt mich unglaublich wenn das gesamte publikum im hinteren drittel des saales steht, weil vorn zwei stiernacken karate-kids glauben, sie müssten in turnhosen zur windmühle werden. und das hat auch nichts mehr mit (punk)rock zu tun. frag meine plastikzähne, die ich während eines konzertes gegen meine echten eintauschen drufte.

  6. Marcus

    25.09.2008 at 10:51

    @Freilichfriedlich: Tja, wer Angst hat, hat auch Schmerzen.

  7. freilichfriedlich

    25.09.2008 at 15:36

    marcus,

    wenn du dich kloppen willst, dann geh in nen „fightclub“ zeig allen was du für ein hengst bist und von mir aus sing‘ dazu „destroy everything“ oder irgendwas blödes von terror.
    spring von ner hohen kante.
    schlag leute, die das auch wollen. ist mir egal.
    aber belästige nicht die anderen. denn du wirst es nicht glauben, auch die, die NICHT violent dancen, zahlen eintritt (haha, TRITT!).
    ist dir mal aufgefallen, dass auf den ach so tollen (NY)HC konzerten nicht mal 20% des publikums irgendwas mit diesem spackopit zu tun hat oder haben will?
    Die meisten wollen die musik feiern, einen pogo machen, crowdsurfen. was hat die arme drehen mit „mut“ zu tun?
    es geht hier weder um angst noch um schmerz sondern um respekt.
    rücksicht. sätze wie deiner, lieber marcus, sind genau das, was mich am NY HC ankotzt.

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