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Und plötzlich ward es mono

Zurückgekommen aus dem Urlaub startet der Durchschittsblogger (wenn er aus dem Urlaub nicht bloggen konnte) zunächst seinen Computer und surft die Blogs und Foren ab, die es abzusurfen gilt. Dabei hört er Musik und die kommt plötzlich nur noch in mono. Und keiner weiß warum. Aber eigentlich mag ich mono. Es ist ein tolles Wort. Es ist klar, beschränkt und eindeutig. Es gibt ja auch seltsame Monoarten. Die Beatles z.B. haben ja das „Mono-Stereo“ erfunden. Der geneigte Fan merkt es daran, dass aus dem linken Kopfhörer die Musik kommt und aus dem rechten der Gesang. Also zwei Monospuren durch 2 verschiedene Ausgabemöglichkeiten zum Stereo gemogelt.

Es gibt die Band Mono. Eine japanische Band. Und es gibt Monochrome, deren zweites Album „éclat“ hier gerade läuft.

Monochrom bedeutet ja schließlich auch einfarbig mit Abstufungen. Z.B. ein schönes Schwarz-Weiss-Bild. Und da wären wir wieder beim Urlaub. Denn aufgrund des zwar trockenen, aber doch miesen Wetters, habe ich nur zwei S/W-Filme verknipst. Hoffentlich ist was draus geworden.

Aber bis ich das weiß, höre ich „éclat“… in mono.

Rückkehr zum Glück

Ich bin müde, ich will ins Bett. Trotzdem. Ani und ich fahren morgen auf den Darss. Wir haben uns ein paar Tage freigenommen und werden versuchen, trotz vielleicht schlechten Wetters die Tage zu genießen.

Mit dabei sind natürlich die Kameras und ich bin gespannt wie sich die Bilder verändert haben. Seit unserem letzten Besuch im Fischland sind ja immerhin 6 Monate ins Land gegangen. Ich hatte eigentlich vor, nur analog und in S/W zu fotografieren, wenn ich mir aber die Bilder vom Oktober 2005 ansehe, dann muss ich auch ein paar digitale schießen, einfach um die Lust zu befriedigen. Auch nehmen wir gleich den Laptop mit und das heißt, wir können die Bilder an Ort und Stelle nachbearbeiten und somit die Lichtstimmung noch exakter wiedergeben.

Leider besitzt unser Etablissement keinen Telefonanschluß und somit wir ein Ferienblogging nicht möglich sein. Aber wir sind ja balde wieder da. Hoffen wir auf gutes Wetter und somit auf schöne Fotos.

Fühlt euch alle gegrüßt und bis bald.

Theodors Sammelsurium

Vielleicht hat jemand auf urbandesire.de einen seltsamen Beitrag über Schmuck und Diamanten bemerkt. Hat das jemand? Wenn ja ist euch sicherlich auch aufgefallen, dass der Autor ein ominöser Theordor Thornthrop ist.

Nun ja jetzt nicht gleich verwirrt sein. Nein Kinder… der Blog ist nicht verkauft worden an einen seltsamen Engländer, nein auch die Mafia hat damit nichts zu tun. Ich bin nur wieder einem Trend gefolgt. Ist das eigentlich schon ein Trend?… bloggen lasse?
Naja eigentlich nicht. Der liebe Theodor wollte aus Zeitgründen das Bloggen „herunterfahren“ oder gar einstellen. Nix, da… so etwas gibt es im Jenenser Bloggerdorf nicht und da hab ich mir den Theodore gekrallt und ihm eine Aufgabe gegeben.

Er ist der offizielle Kommentator der „Nutzlosen Information“. Jede Woche bekommt er über verstrickt und verzwickte Kanäle eine „nutzlose Information“ zugespielt und muss diese kommentieren. Und wie man sieht ist er schon über das Ziel hinausgeschossen. Ein (ACHTUNG: Wortwitz) brillianter Eintrag. Seien wir gespannt, was sich noch geschehen wird.

Schmuckverletzung

Man sagt „In Amerika verletzen sich jedes Jahr rund 55700 Menschen an Schmuck.“ und spricht eigentlich von Diamanten. Die Gefahr von Diamanten liegt nämlich darin, dass sie eine Mohshärte von 10 besitzen. (Für diejenigen Leser, die noch mit der Einheit der Vickershärte aufgewachsen sind: 10 Mohs entsprechen 10060 HV.) Das heißt, das Diamant das härteste natürlich vorkommende Mineral ist und nur von sich selbst ritzbar ist. Die Härte der Haut einer schönen Frau entspricht in etwa der von Talk (1 Moh, bzw. 2,4 HV). So erklären sich die zahlreichen Verletzungen an edlen Klunkern.

Zu viele Zahlen

Beispiel für einen Artikel, der einfach zu viele Zahlen enthält. Ein Tabelle hätte Entlastung geleistet.

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