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Übergangsjacke

 UPDATE: Jetzt mit Bild. 😉

ubergangsjackeJa sowas gibt es. Nach muttiwissenschaftlicher Definition sind Übergangsjacken Jacken, die in der Zeit zwischen Sommer und Winter getragen werden können – ja sogar müssen. Es ist in diesen Tagen zu kalt für ein bloßes T-Shirt, aber auch noch zu warm für die gute, gefüttere Winterjacke. Jahrelang wehrte ich mich gegen diese historische Regelungen, denn ich war dick genug, um auch im Winter nur mit einem Pullover und Jacket bekleidet die Straße zu betreten. Jetzt ist das aber anders. Und so entschied ich mich dieses Jahr erstmals wieder eine Übergangsjacke in meinen Kleiderschrank zu hängen. Ich habe sie jetzt einmal getragen und muss sagen: sie passt zu mir.

Ich und meine Übergangsjacke,
wir mögen zusammen gehen;
da vorne könnte etwa passieren…

Ich glaube ich habe mit diesem Beitrag die mögliche Sinnlosigkeit eines Blogeintrages ins Maßlose gesteigert. Aber so sind Blogger nun mal. Belangslos.

Bitte … danke

Bitte ihr lieben Blogger da draußen, hört auf alle reihenweise über die „Schließung/Machtdicht/zuEndegehen…“ von Blogscout zu schreiben. Nachrichten verbreiten sich (gottseidank) schnell und obwohl ich keine Freund davon bin, anderen vorzuschreiben, was sie bloggen sollen, mach ich in diesem Fall mal eine Ausnahme. Stoppt das. Jetzt.

Sehnsucht nach Träumen

Ich habe mir in den letzten Wochen ein durchaus hartnäckige Insomnia zugelegt. Es beginnt an Tagen, die dafür auserkoren wurden, Projekte zu beenden und läuft dann über Tage weiter, an denen bis nachts gearbeitet werden muss und endet schließlich an Tagen, die kein Ende nehmen. Man will nicht ins Bett, hat Angst vor der Ruhe, Angst vor den Gedanken, die einen überkommen. Denn mein Kopf will plötzlich nachts alle Probleme regeln, einfach so. Vermutlich, weil ihm die Ablenkungen aus gehen.

Und so sitze ich des Nachts dann vor dem Fernseher oder vor dem Rechner und lese und sehe und dränge alles, was hochkommen will, zurück. Derzeit habe ich mich in Peaches vernarrt und lese gerade bei der Zeit über ihre Träume.

Ich mag Peaches. Obwohl ich mich dem Gedanken nicht erwehren kann, dass sie nur den Soundtrack für Stripperinnen produziert:

Suckin‘ on my titties like you wanted me,
Callin me, all the time like blondie
Check out my chrissy behind
It’s fine all of the time
Like sex on the beaches,
What else is in the teaches of peaches? huh? what?

Peaches – Fuck The Pain Away

Aber sowas ist natürlich immer einfach zu sagen, wenn man die künstlerische Botschaft dahinter nicht versteht. Dabei ist Peaches eine unglaubliche schlaue Frau, die mit ihrem Mix aus Punk und Electro (nennt man sowas jetzt wirklich Electroclash?) die Ärsche zum Wackeln bringt. Ich weiß jetzt gar nicht, welches Video ich präsentieren soll. Also „Fuck The Pain Away“ hat ein witziges Video, wobei ich aber nicht weiß, ob das ein offizielles ist. Cool sind auch all die anderen. Aber ich präsentiere euch „Set It Off“, nicht weil ich ein Haarfetisch habe, sondern weil es das erste war, dass ich von Peaches kennenlernte.

Energie

Meine Woche Einsamkeit hat heute ihr Ende genommen. Ich sitze jetzt gerade hier und betrachte mir den Herrn Lesch, der sich gerade auf BayernAlpha abmüht, Energie zu erklären. Ich hoffe er kommt noch zu einem Ende. Aber er hat schon am Anfang die Unmöglichkeit dieses Unterfangens erklärt. Engerie ist schön. Sie kann nämlich laut Energieerhaltungssatz nicht entstehen oder verschwinden; „sie kann nur von einem in den anderen Zustand übergehen…“ Habe ich früher immer in den Physikleistungskontrollen und Noten dafür erhalten.

Aber ich kann euch sagen: „Das stimmt nicht.“ Energie kann verloren gehen. Manchmal ist man als Mensch leer, ausgelaugt und am Ende. Die Energie reicht nur noch, um die nötigen Körperfunktionen am Laufen zu halten. So das wichtigste halt, damit es im Körper nicht überquillt. Die ganze Scheiße eben.

Alles, was darüber hinaus notwendig ist, versiegt in der Energielosigkeit. …

back in town

Wieder zurück vom Galao Shots in Berlin. Erste Feststellung: Alle kochen nur mit Wasser. Egal. Todmüde…

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