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urbandesire bei GalaoShots

Ich wollte nur mal vermelden, dass ich mich morgen nach Berlin aufmache, um dem dortigen dritten Galao Shots-Kurzfilmfestival beizuwohnen. Das Galao Shots ist ein noch recht junges Kurzfilmfestival (seit 2005), dass sich im Gedanken an das TropFest in Australien im Galao Café in Berlin Mitte formierte und Filme unter freiem Himmel präsentiert. In diesem Jahr werden 18 Kurzfilme rund um das Thema „Löffel“ vorgeführt. Inwieweit die Filmemacher diese „Löffel“-Vorgabe umsetzten, oblag diesen selbst. Die Jury bilden eine interessantes, prominentes Gemisch aus Schauspielern (Tom Schilling) und Produzenten (Christoph Müller), sowie anderen Damen und Herren der Branche.

Hier noch Fix der Trailer für dieses Jahr:

Es ist noch Platz im Auto. Also wer Interesse hat mitzufahren, kann sich ja bis morgen Mittag um zwölf Uhr melden. Los geht es so ca. gegen 14 Uhr und nach dem Spaß auch wieder zurück nach Jena.

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Dünner Kaffee

Heute früh gab es zu dünnen Kaffee. Ich merk das jetzt erst richtig. Ich hab nicht aufgepasst und unser Kaffeevorrat von mehreren Päckchen edelster Unterklassebohnen war auf einmal aufgebraucht. Und hier beginnt das Seltsame. Obwohl ich jeden Tag in diese riesige Dose hineinstarre und dort mit einem langsam vergilbenden Metalllöffel Häufchen braunen Gifts aushebe; und dabei jedes Mal dem Dosenboden näher kam – zuerst nur leicht kratzend, schließlich auf blanken Boden nach Kaffee suchend und mir sagend: „Kauf neuen!“ – habe ich das nicht gemacht. Gelegenheiten gab es genug. Doch ich hab es nicht getan.

Letzte Bestellung: Lomo-Namenscontest

Nur mal so zur Erinnerung: bisher eingereicht:

Kommt noch was? Ansonsten ist am Samstag um 19 Uhr Einsendeschluss.

abends

Ein Mann, ein Balkon, ein Bier und Ray LaMontagne:

Denkvideo

Ich bin verwundert. Hab letztens in der Bibliothek gesessen und neben der Uhr auch einen jungen Studenten beobachtet. Er schrieb an seiner Hausarbeit. Auf seinem Schreibtisch stand nur sein Laptop. Kein Buch, keine Zettel. Ab und an wechselte er mal kurz auf verschiedene Internetseiten, las kurz etwas, schlug ein Wort bei Wikipedia nach, kopierte ein Bild und schrieb dann wieder weiter an seiner Arbeit. Beeindruckend. Es ging vermutlich um alternative Energiequellen.

Bei mir sieht der Workflow ganz anders aus. Neben dem intensiven Quellenstudium und der Rückversicherung bei verschiedenen Quellen werden diverse kopierte und vorbereitete Texte als Sekundärliteratur genutzt (Oton des Dozenten: bei einer Bibliographie unter 25 wissenschaftlichen Texten brauchen sie die Arbeit gar nicht erst abzugeben). Ab und an gebrauche ich auch mein Gehirn, meist aber die Ratlosigkeit. Hier ein paar Impressionen. Film ab:

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