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Monat: Oktober 2006 (Seite 2 von 4)

Geschafft²

So.. schon wieder was geschafft.

Ich erkläre hiermit das Abnehmen als beendet. Ich habe mein Wunschgewicht sogar unterboten. Ziel war es, 85 Kilo zu wiegen. Derzeit bringe ich bmi84,4 Kilo auf die Waage und habe einen BMI von 23,9. Ich beende somit hoch und heilige die Diät. Es liegen knallharte und entbehrungsreiche Monate hinter uns. Die Diät begann am 10.03.2006. Mehr als 7 Monate später ist das Ziel erreicht, sogar übertroffen. Ich startet mit einem Kampfgewicht von 117,4 Kilo und habe nun 33 Kilo verloren. Nebenbei passen ganz viele steinalte Klamotten wieder. Auch das Schnarchen hat aufgehört. Besondere Wesensveränderungen sind eigentlich nicht aufgetreten. Außerdem kann ich jetzt wieder ohne großartigen Schweißausbruch und Kollaps den Spurt zu einer Bahn antreten.

Im weiteren Verlauf versuche ich bis Weihnachten das Gewicht zu halten, ohne in die Fänge des Jojo-Effekts (nein hat nix mit Beetlebum.de zu tun 🙂 ) zu geraten. Mein Ziel ist es ohne darüber nachdenken zu müssen – was und wieviel esse – zu leben. Einfach mein natürliches „Gleichgewicht“ finden.

Ich danke allen Beteiligten. Auch den Deppen, die immer wieder Witze darüber machen mussten. So What.

Sicherlich wollen viele Wissen, wie das Bild sein Ende gefunden hat. Bitte sehr:

reihe_komplett

Recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.

Neue Mitbewohnerin

Nach Prüfungen soll man sich ja belohnen, damit es danach wieder weitergehen kann. Ich selber habe mir noch keine Belohnung zukommen lassen. Dafür nutzte Ani meine allgemeine Fröhlichkeit aus, um uns eine neue Mitbewohnerin zu spendieren.

Darf ich vorstellen: Gwendolin

gwendolin

Naja, mal sehen wie sich die Mädels so verstehen.

Feststellung des Tages

Auch geschafft.

Feststellung des Tages

Ich habe heute beim Nutzen der PCs in der Thulb wieder einmal festgestellt wie unfähig das Rechenzentrum bzw. die Haustechnik der Thulb ist.

1. Wieso muss man an einem „Wissenschaftlichen Internetarbeitsplatz“ geschlagene 5 Minuten warten bis man – ACHTUNG – den Internet Explorer nutzen kann. Ich habe es gestoppt: Vom Hochfahren bis zum Aufruf der ersten Seite braucht das Gerät 5:37 Min.

2. An einene wissenschaftlichen Internetarbeitsplatz verlange ich einen Browser mit dem es wirklich möglich ist, im Internet zu arbeiten. Dazu gehört primär ein funktionierender Pop-Up-Blocker, da 80 Prozent der Emailadressenanbieter diese Pop-Ups auf ihren Seiten schalten und zweitens Tabbed Browsing. Damit man einfach mit einem Rechtsklick mit der Maus den Link in einem neuen Fenster öffnen kann. Ich möchte bequem mit mehreren Seiten gleichzeitig arbeiten. Aber nööö, iss nich.

3. Warum kann ich mich trotz Datenschutz usw. nach dem ersten Computerstart an einem Morgen mit dem Passwort meines Vorgängers vom Samstagabend bequem ins Internet verbinden? Datenschutz, hä? Missbrauch, hä?

4. Warum wurde ebay gesperrt? Jaja… Datenschutz und kein Missbrauch, aber jetzt mal ehrlich, warum?

5. Warum wird die an sich recht schnelle Internetanbindung durch solch brutal langsame Hardware gebremst?

6. Warum funktioniert der Rechtsklick eigentlich überhaupt nicht?

Fragen über Fragen. Aber dafür gibt es ja die Studiengebühren. Es werden tolle Zeiten auf uns zu kommen. Wir werden speziell von einem Professor oder Dozenten betreut, der sich richtig Zeit für uns nimmt, der uns sehen und helfen will. Zweitens wird die Uni dank über 11 Millionen Mehreinnahmen pro Semster einige Lücken schliessen können. Bestimmt gibt es dann auch ordentliche Rechner.  Und vielleicht auch Geld für einen modern denkenden Rechenzentrummitarbeiter, der sich fragt, warum surfen die Menschen hier eigentlich immer noch mit dem Internet Explorer? Ganz bestimmt.

Buchstock

Der liebe Baytor bewarf mich, vielen Dank:

Ein Buch, das mein Leben verändert hat:

Paulo Coelho – Der Alchimist — es lohnt sich zu leben immer.

Ein Buch, das ich mehr als einmal gelesen habe:

Johann Wolfgang von Goethe – Faust — und ich habs gern getan

Ein Buch, das ich auf einer einsamen Insel gern bei mir hätte:

Robert Musil – Der Mann ohne Eigenschaften — weil ich es noch nicht gelesen habe und es zwei dicke Wälzer sind

Ein Buch, das mich zum Lachen gebracht hat:

Stephen Chbosky – Vielleicht lieber morgen — „they did it in doggystyle with a sandwichbag“

Ein Buch, das mich zum Weinen gebracht hat:

Wolfgang Rudzio – Das politische System der Bundesrepublik Deutschland — grrr

Ein Buch, das hätte geschrieben werden sollen:

Ein Buch über die Techniken der Fäkalkunst — gell Jojo?

Ein Buch, das nie hätte geschrieben werden sollen:

Louis Begley – Der Mann, der zu spät kam — siehe hier

Ein Buch, das ich gleich lesen werde:

Helga Köhler-Seidel – Tage aus Glas — es kommt bald, bestimmt!

Ein Buch, das ich schon immer mal lesen wollte:

Da gibt es hunderte… gar tausende, aber es fehlt die Zeit.

Die nächsten fünf Opfer dieses Stöckchens:

Da meine bisherigen Stöckchen immer seltener beantwortet werden, gebe ich sie nun nicht mehr weiter. Das Stöckchen endet hier.

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