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Monat: April 2006 (Seite 1 von 3)

Theodors Sammelsurium

Vielleicht hat jemand auf urbandesire.de einen seltsamen Beitrag über Schmuck und Diamanten bemerkt. Hat das jemand? Wenn ja ist euch sicherlich auch aufgefallen, dass der Autor ein ominöser Theordor Thornthrop ist.

Nun ja jetzt nicht gleich verwirrt sein. Nein Kinder… der Blog ist nicht verkauft worden an einen seltsamen Engländer, nein auch die Mafia hat damit nichts zu tun. Ich bin nur wieder einem Trend gefolgt. Ist das eigentlich schon ein Trend?… bloggen lasse?
Naja eigentlich nicht. Der liebe Theodor wollte aus Zeitgründen das Bloggen „herunterfahren“ oder gar einstellen. Nix, da… so etwas gibt es im Jenenser Bloggerdorf nicht und da hab ich mir den Theodore gekrallt und ihm eine Aufgabe gegeben.

Er ist der offizielle Kommentator der „Nutzlosen Information“. Jede Woche bekommt er über verstrickt und verzwickte Kanäle eine „nutzlose Information“ zugespielt und muss diese kommentieren. Und wie man sieht ist er schon über das Ziel hinausgeschossen. Ein (ACHTUNG: Wortwitz) brillianter Eintrag. Seien wir gespannt, was sich noch geschehen wird.

Schmuckverletzung

Man sagt „In Amerika verletzen sich jedes Jahr rund 55700 Menschen an Schmuck.“ und spricht eigentlich von Diamanten. Die Gefahr von Diamanten liegt nämlich darin, dass sie eine Mohshärte von 10 besitzen. (Für diejenigen Leser, die noch mit der Einheit der Vickershärte aufgewachsen sind: 10 Mohs entsprechen 10060 HV.) Das heißt, das Diamant das härteste natürlich vorkommende Mineral ist und nur von sich selbst ritzbar ist. Die Härte der Haut einer schönen Frau entspricht in etwa der von Talk (1 Moh, bzw. 2,4 HV). So erklären sich die zahlreichen Verletzungen an edlen Klunkern.

Zu viele Zahlen

Beispiel für einen Artikel, der einfach zu viele Zahlen enthält. Ein Tabelle hätte Entlastung geleistet.

Psssst!

Ich bin gerade auf Jagd. Ich sitze hier im Dunklen und jage. Seit 2 Tagen. Mit einem kleinen Stock ausgerüstet warte ich in der Dunkelheit auf meine Beute. Langsam gewöhnen sich die Augen an die Finsternis, während ich versuche die Geräusche der Zivilisation aus meinen Ohren herauszupressen. Jedes Rascheln, Knistern oder Tipsen wird verfolgt. Ich schleiche mich dann auf allen Vieren an die ausgemachte Ecke oder an das bestimmte Möbelstück und untersuche es auf Spuren, ob meine Beute da war oder vielleicht noch da ist.

Aber seit 2 Tagen gibt es kein Knistern, gibt es kein Rascheln, dass mir den Aufenthaltsort unseres neuesten Mitbewohners „Ferdinand“ verraten könnte.

Ferdinand

Er ist aus dem geschlossenen Käfig ausgebrochen, hat die Pfanne mit Ostergras und das Glas mit Nagersand verwüstet und muss dann schließlich vom Tisch gesprungen, um in die weiten unserer Wohnung zu entschwinden.

Wir haben in einer ersten Suchaktion alle Schränke, Zimmer und Ecken durchsucht. Selbst die Betten haben wir auseinandergebaut, um nachzusehen, ob Ferdinand sich da versteckt hält. In einer zweiten Suchaktion haben wir die Kleiderschränke ausgeräumt und darunter nachgesehen. Wieder nix. In einer dritten habe ich Kartons und Tüten durchsucht. Wieder Fehlanzeige.

Langsam schwindet die Hoffung Ferdinand noch lebend zu finden. Da nun nicht Nahrungsmittelmangel ihm Probleme bereiten, sondern Durst. Wieso macht ein Hamster so etwas? Jojo vermutet, dass es Frühlingsgefühle sind… irgendetwas treibt sie raus aus ihren Käfigen und Terrarien.
Ich werde euch über den Fortgang der Jagd/Suche informieren.

Die Identität im Web 2.0

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Ich bin immer noch auf der Suche nach meiner Identität. Das bin ich, zum Teil.

Die Slicers gibt es hier.

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