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Die Spinne in Schwarz.

spidermanblackDer Spider-Man ist jetzt schwarz. Ich habs gerade erst mitbekommen. Der erste Trailer ist auch schon am Start. Es wird aber noch ein Jahr dauern bis der Film endlich in die Kinos kommt (Mai 2007). Jetzt stellt sich mir die Frage, warum der Spidey plötzlich schwarz ist. Wie ich die Comicwelt kenne, ist dies eine komplizierte und langwierige Geschichte. Bestätigt hat das Malcom, der in einem kleinen Artikel Gründe und Ursachen von Spider-Mans schwarzer Kluft erläutert. Und in der Tat. Ich freu mich genau wie er auf den neuen Spider-Man-Film. Obwohl es ja noch ne ganze Ecke dauern wird, bis er in den Kinos zu sehen ist.

Die Neubaublogger

Jetzt stelle ich mir die Frage, ob ich auf die Neubaublogger bei Klingsor antworten oder ob ich es einfach stehen lassen soll? Naja eigentlich bin ich ja der höhere Blogger. Jojo wohnt ja nur im 5. Stockwerk… ach egal…

Von der Preview zur Review – der 10-Punkte-Plan

Jetzt ist es passiert. 22. Eine doppelte Elf. Und es schlug Wellen.

1. Es gab ne Menge toller Geschenke. Dafür nochmal vielen Dank an alle.

2. Auch vielen Dank an all diejenigen, die zur Party kamen und mit uns feierten. Es war sehr toll.

3. Ein Besucheransturm auf www.urbandesire.de… wer auch immer da geklickt hatte, da ja der Großteil der Leser auf der Party waren.

4. Es war ein kleines Bloggertreffen und schlug ebenso digitale Wellen bei Klingsor, Baytor, Beetlebum, Theodore und Sapere Aude. Dafür vielen Dank.

5. Alle, die mir Grüße digitaler Art in Form SMS und Email schickten …Danke.

6. Hier kommen die Polaroids:

floh+pati+elli.jpgkatja+pati+ich.jpgtorsten+ich.jpgpati+mat.jpglars+louisa.jpgmanu+ich.jpg

jojo+norbert

7. hier gibt es die restlichen Bilder: KLICK.

8. Ich fahr jetzt zu MTV Campus Invasion nach Halle.

9. Nochmal vielen Dank.

10. Tschüss!

Ender Will Save Us All

Das klingt stark nach Vergangenheit. Heute habe ich erfahren, dass am 27.06.2006 das neue Dashboard Confessional – Album erscheint. Mit diesem Ein-Mann-Projekt verbinde ich Einiges.

Aber mal ganz langsam. Dashboard Confessional ist das Acoustic-Solo-Projekt des ehemaligen FurtherSeemsForever-Sängers Christopher Ender Carrabba. Damals als wir noch jung waren, war er der Inbegriff des Emos. Er hatte ein Rockabilly-Frisur und zugehackte Arme und sang des ganzen Tag über die Liebe und das Leben. In meiner kleinen Schulband coverten wir die anspruchsvollen Acoustic-Songs und fühlten uns Emo. Naja, man konnte auch beobachten wie einige immer mehr wie Chris Carrabba aussahen. Das aber nur nebenbei.
carrabba
Interessant war aber, und darauf stand ich total, dass die ersten zwei Alben „Swiss Army Romance“ und „The Places You Have Come To Fear The Most (TPYHTFTM), nahezu komplett Acoustic waren. Laut der Legende soll bei Aufnahmen der ersten Band von Carraba (The Agency) ein bisschen früher im Studio gewesen sein und da mit Acoustic-Gitarre rumgespielt haben. Die Aufnahmen sollen den anderen Bandmitgliedern so gefallen haben, dass sie ihn überredeten, in der Acousticschiene weiterzuarbeiten. Nach der ersten EP (Drowning) erschien dann 2001 TPYHTFTM. Es wurde gut aufgenommen und so betrieb Chris weiterhin sein Soloprojekt.

Nebenbei stieg er dann bei FurtherSeemsForever (FSF), eine Emoband mit relativ christlichen Texten, als Sänger ein.

So spielte Chris Show um Show legte noch ein weiteres Album und diverse EPs nach. Der persönliche Höhepunkt für mich war aber ein Auftritt bei MTV-Unplugged. Es war immer wieder interessant, dass auf Konzerten von Dashboard Confessional, die Fans immer lauter mitsangen als Chris selber. Sie kannten jeden Song. Sie sangen alles mit. Einmalig. Und so verpflichtet MTV den jungen Sänger zu einem kompletten Acoustic-Konzert. Dieser Auftritt ist auch auf einer CD/DVD zu haben und absolut sehenswert.
Später trennt sich Chris von FSF, die sich ja jetzt auch bereits aufgelöst haben, um sich mehr um sein Soloprojekt zu kümmern. So entstand 2003 „A Mark, A Mission, A Brand, A Scar„. Dieses Album zeigt die Abkehr vom reinen Acoustic-Emo. E-Gitarren und Verstärker beherrschen den Ton. Zwar bleibt immer noch die bekannte, hohe und einprägsame Stimme von Chris, jedoch hat sich der Stil gewandelt. Zwar sind es immer noch traurig Texte über Liebe, das Leben und die Hoffnung, aber im elektronischen Gewand.

Nun erscheint am 27. Juni die neue Platte „Dusk And Summer„. Die erste Hörprobe im Myspace-Account verspricht Gutes, aber keine Rückwendung zum Acoustic-Emo. Seien wir also gespannt.

Auf Wunsch könnte ich noch Hörproben von den Schulband-Covern bereitstellen… 😉

Was alles geht…

Ich hatte ja schon mal darüber berichtet.

Die Kunst der Montage ist auch die Kunst der Fotografie. Harte These.

Früher tricksten die Fotografen beim Fotografieren mit Licht und beim Entwickeln mit Abwedeln oder anderen Techniken. Heute zu Zeiten der Digitalfotografie (die nun auch das professionelle Lager der Fotografen erreicht hat, sieht Montage und Bildnachbearbeitung ganz anders aus.

Prinzipiell wird davon ausgegangen, dass ein Bild, welches aus einer digitalen Kamera stammt, immer mit dem Computer (sei es Photoshop oder irgend ein anderes Programm) nachbearbeitet werden muss. Zunächst einmal, um eventuelle Staubkörner oder kleine Fehler zu entfernen, die beim Fotografieren passieren können. Auch der Kontrast und der Dynamikumfang (vielleicht auch die Sättigung) werden immer fast immer angepasst.
Danach beginnt zumeist in der Portraitfotografie das großen Bearbeiten. Es werden Pickel, Hautunebenheiten, ja sogar ganze Falten oder Tattoos weggestempelt. Oftmals wird die Haut durch einen Weichzeichner „glatt gezogen“, sodass die Bilder bzw. die Personen absolut makellos, fast künstlich aussehen.

Nun bleibt der große Konflikt: Ist so ein nachbearbeitetes Bild noch ein Original oder schon nahezu eine Montage bzw. Täuschung der Wirklichkeit?

Die professionelle Welt macht es uns vor. Retouchieren heißt es hier, meint aber eigentlich Montage. Mit Photoshop wird noch jeder kleine Speckschwarte am Körper eines Models „glattgebügelt“ und die Augenringe, als Zeichen des Lebens, entfernt. (siehe Linksammlung: hier)

Ich persönlich bin dafür. Die großen Machen es auch. Und wenn man im Studio nun kleine Fehler nicht wegbekommt, hilft halt der Rechner. Schließlich möchte man ja auch ästhetische Fotos sehen?

Wandel ich nun nicht mehr auf dem Weg der fotografischen Tugend?

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