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Mercedes-Benz-Mixtape 12

Es ist schon wieder ein neues Mercedes-Benz-Mixtape draußen und ich hab es gar nicht mitbekommen. Dafür aber jetzt.

mixtape12
Hier der Link: KLICK (ACHTUNG: Alle Firefox-User müssen den PopUp-Blocker deaktivieren, der Rest ist mir egal.)

Comic-Verfilmungen

Der gute Baytor startete vor ein paar Tagen mal eine kleine Aufklärungskampagne zum Thema Verfilmung von Comics:

Hier, hier, hier, hier, hier und hier.

Und bei mir kann man sich nun ein zusammenfassendes pdf herunterladen.

Der konr@d

Jeden Tag flattert eine Email in meinen Posteingang, woher ich immer diese nutzlosen Informationen bekomme. Zum einen aus der unglaublichen Vielfalt des Webs und zum anderen aus einer tollen Zeitung.

Der konr@d. (Computer.Lifestyle.Zukunft). Dabei handelt es sich um einen konrad (golem) Ableger des Sterns, der sich speziell mit der Entwicklung des digitalen Lebens am Ende der 90er Jahre und zu Beginn des 21. Jahrhunderts beschäftigt. Die Macher benannten das Blatt nach Konrad Zuse, der 1938 der Welt den ersten programmierbaren Computer (genannt Z1) präsentierte. Gleichzeitig wurde das Magazin auch Zuse gewidment.

Grundlage für die Zeitschrift bot damals Ende der 90er Jahre noch die Informatik, sodass Themen wie der ChaosComputerClub, BTX oder auch Hacker Themenschwerpunkt von Artikeln wurden. Ein heutiges Magazin von diesem Format würde sich wahrscheinlich über Blogs und Social Web auslassen, ab und zu mal die neusten Gadgets bewerben, aber Tiefgang vermissen lassen.
konr@d war aber anders. Hier spürte der Leser den journalistischen Sachverstand. Das Konzept schlicht und doch beeindruckend. Der gewohnte Reportagestil mit Fotostrecken und Interviews wurde vom Stern adaptiert und reflektierend über die neuen Themen einer digitalen Welt gehalten. Dabei würde zwar Technik erwähnt oder erklärt, jedoch beherrschte diese nicht das Thema, wie beispielsweise heute bei Chip oder ct‘ (obwohl ich dem Heiseverlag für seine doch recht guten Produkte dankbar bin und an dieser Stelle dem SpringerVerlag [Computerbild] die wütende Faust entgegenstrecke].
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Der Phantomzeichner

Und wieder gibt es etwas Nettes aus dem weltweiten Sumpf vorzuzeigen. Diesmal handelt es sich um einen auf Flash basierenden Phantombildzeichner. So was brauch ich eigentlich gar nicht, da ich mir flüchtig Gesichter überhaupt nicht merken kann, wie an meinem eigenen von mir erstellen Phantombild ersichtlich.

panthom

Trotzdem hier der Link: KLICK

UPDATE:

Jetzt gibt es auch Ani:

ani

Phantasie einer Email-Steuer

Nehmen wir mal an, wir wären die EU. Das wäre sehr traurig. Wir sind ein schwer definierbarer Kolosse zwischen Staatenbund und Staat. Wir hätten kein Staatsvolk, wir hätten keine Armee und vorallem hätten wir keine fiskale Macht, um unser ja eigentlich gar nicht vorhandenes Volk zu quälen.

Was macht man da als EU? Naja. Einige findige Abgeordneten des EU-Parlaments schlugen die Einführung einer europäischen Email-Steuer vor. Wie bitte?

So will man sich wahrscheinlich in das Blickfeld von Millionen von europäischen Internetnutzer stellen. Damit die endlich mal merken, dass da noch was ist. DIe EU und die „Kommunikationssteuer“
SpiegelOnline berichtet, dass die Vorstellung des Stückpreises einer versendeten Email bei exakt 0,001 Euro liegt. Weltweit werden täglich ca. 30 Milliarden Emails versendet.

Wenn man davon ausgeht, dass davon 15 Milliarden in der EU verschickt werden, ergibt das ein nettes Sümmchen. Hier die Rechnung:

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