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Kategorie: Urban Desire (Seite 7 von 19)

Lernbares

Ist es eigentlich schon die Zeit wieder etwas zu schreiben? Ich denke ja. Ich kann mich noch an einen Blogeintrag erinnern, in dem ich wieder einmal über die Welt herzog. Am konkreten Beispiel vollzog ich nach wie sich im alltäglichen Miteinandern die Selbstvermarktung pervertiert. Fazit war es eigentlich, dass, wenn man selbst nun nicht besonders gut mithalten, eigentlich die Flucht nach vorne nur durch Schweigen ermöglichen kann. Solche sozialen Zusammenkünfte, die einem aufzeigen, dass man sich doch viel zu stark an den anderen orientiert oder stets die Masse im Blick hat, bleiben halt einfach brenzlig. Ich denke, ich hab diesbezüglich vieles gelernt in der letzten Zeit. Leider nicht immer aus eigener meditativer Erkenntnis, sondern eher aus Notwendigkeit. Witzigerweise ändern sich manche Dinge nie. Seit ich denken kann, verfolgt mich das Bild, dass wir Menschen grundsätzlich nicht gleich sind (egal, was Anthropologen, Erkenntnistheoretiker oder Vernunftsoptimisten behaupten). Man kann sich anstrengen und winden, man kann die Nächte durchmachen und lernen oder auf das erträumte Ziel hinarbeiten. Wacht man dann eines morgens auf, muss man feststellen, dass es da andere gibt, die ohne vor Anstrengung zuckenden Wimpern einfach mal so an dir vorbeiziehen. Menschen, die es aufgrund intellektueller oder auch psychischer Basis scheinbar leichter haben.

Damals tat mir das noch weh. Vor allem wenn Kommentare folgten, die von Unkenntnis in die eigenen (natürlichen) Vorteile zeugten. Aber nach all den Tritten der letzten Monate scheinen sich so kleine Rückschläge auch nicht mehr so schlimm anzufühlen. Im Prinzip – so paradox das jetzt auch klingen mag – bin ich über einige Rückschläge ganz froh. Über diejenigen, die potentiell die eigene Existenz gefährden natürlich nicht. Da wären z.B. ein latentes Gefühlschaos in den letzten zwei Jahren zu vermelden. Aus heutiger Sicht betrachtet, waren einige Tage die Hölle. Ich kann heute zwar irgendwie nicht mehr sagen, warum, weil ich die Gründe selbst nicht mehr zu benennen mag, aber es bleibt so ein modriger Geschmack zurück mit dem man scheinbar die eigene Seele eingerieben hat. Es war immer so ein hin und her. Soll man es noch mal probieren oder lässt man es bleiben, weil Universen einfach brutal auseinanderstreben? Ich war zeitweise sehr unsicher und entfernt von jeglichem Kurs. Ich strauchelte durch die Nächte, fand mich in den Armen so mancher, aber war stets zu nah am Abgrund.

Es macht einen schon fast wahnsinnig, wie viel klärende Gespräche man ansetzt oder wieviel Emails endlich beiden Personen die Wirklichkeit vor Augen halten sollte. Es war fast schon inflationär. Und im Endeffekt dreht man sich nur auf einem Punkt immer tiefer in das Wissen, dass letztendlich nur abgewunken werden kann. Zeitweise macht mich das schon traurig. Aber ich habe schon so oft die Nähe zu Menschen verloren und bin im Prinzip stets verblieben mit mir selbst. Es geht also. Alleine sein. Und doch wünscht man es nicht. Das Nicht-alleine-sein-Wollen wurde ja auch schon fast inflationär in diversen Texten besprochen.

Es ist gut zu wissen, dass es anderen gut geht. Glaubt man denn den Worten. Und es ist gut zu wissen, dass man selbst auch als okay durchgeht.

Schrei‘ mal ohne Ton

Manchmal ist man enttäuscht von Menschen. Da wacht man früh auf und hat keinen Hunger. Die Magengegend will einfach nicht. Die Gedanken kreisen um die letzte Nacht. Schlaflos triebst du im Bett herum. Auf der Suche nach der Kante, die die Möglichkeit offeriert auszusteigen aus diesem im widerlichen Traumland herumfliegenden Wolkenbett. Man bleibt liegen und versucht das System neuzustarten und endlich den Schlafmodus zu finden. Denn es nutzt nichts auszusteigen aus dem Wolkenbett. Der Wolkenbettbettvorleger besteht aus Würmern, die dir entgegen schlingern. Du überlegst dir den Arm abzuhacken, um ihn als Anschauungsobjekt herumzureichen. Vielleicht überlebst du es, bis die Gruppe von Leuten ihn inspiziert hat.

message

Es ist ein seltsames Gefühl im eigenen Blog eingeschränkt zu sein. Ich kann nicht das schreiben, was ich will. Und es ist nicht nur die Sorge, wer mitliest, sondern auch die Sorge, dass man schließlich selbst mitliest. Jedes Mal, wenn ich diesen gruseligen „Veröffentlichen“-Button betätige und so einen Texten freigebe – eigentlich nur für archive.org und die Tatsache, dass mein künftiger Arbeitgeber einen Grund mehr hat mich zu kündigen – , fühle ich mich so benutzt. Einfach dreckig und ausgespuckt. Bei so vielen Dingen herrscht eine innere Zensur. Es fehlt einfach das Vertrauen in die Öffentlichkeit. Und auch das Vertrauen in sich selbst. So bin ich anscheinend weiter auf der Suche nach dem richtigen Text, aber vor allem nach dem richtigen Inhalt, der auch dem hierigen Leser mal etwas sagt und nicht er beim Lesen nicht ständig an der Unverständlichkeit zerbricht.

Naja, ein Anfang ist gemacht.

Leerer Raum

Es gibt Tage, an denen hasse ich die deutsche Sprache. Viel schöner erscheinen mir da die Wendungen des Englischen. Getragen von Musik dringen sie zum Wesen des Gefühls vor. In ihrer sanften und gleichsam harten Kürze sind sie viel sentenzenhafter als es kaum ein deutscher Satz vermag: »I’ve been roaming around, Always looking down and all I see«. Schmerzhaft blickt man dann aufs Deutsche unversucht sich Wörter abzuringen:

Spürst du ihn? Den leeren Raum? Spürst du den Raum zwischen uns. Die kleine dunkle Leere, die da zwischen uns herrscht, die da herrschen muss. Pressen wir die Lippen auf einander, ist da diese kleine dunkle Kuhle. Drücken wir die Hände zusammen, ist da dieser Schatten. Er droht alles in sich hineinzuziehen. Mich und dich. Atome aufeinandergepresst unfähig sich jemals zu vereinen. Wo soll das noch hinführen? Tiefer. Weiter. Ich will ihn nicht – diesen leeren Raum zwischer unserer Haut.

Doch es hat irgendwie keinen Sinn.

Ein Plädoyer für das Vergessen

Was erwartet man vom Leben? Zum einen vermutlich nicht vergessen zu werden. Man will diesen Sud aus Erinnerungen, Fetzen von Leben und Glück konservieren. Ich habe dafür ein Regal. Es ist eigentlich ein sehr schönes Regal. Schweres, duftendes Holz, weich abgeschmiergelt, unlackiert. Darin Regalböden mit nicht Vergessenem. Ganz unten habe ich in Konservengläser Geruche gesperrt. Fein sortiert. Ein kleines weißes Schild auf diesen Gläsern verrät den Inhalt. Dieses da beispielsweise: „Frühling 2005“ Darin der salzig-modrige Duft von Meeresmuscheln, der sofort das Gefühl von knirschendem Sand unter den Füßen hochkommen lässt. Oder dieses hier „Irgendwann 2006“: Eigentlich riecht es überhaupt nicht. Vermutlich war es ein ruhiger Nachtmittag auf dem Sofa; an einem Tag, an dem nichts passierte, die Luft flirrte und irgendwie die Welt stillzustehen schien.

Die Geruchssektion ist nicht so gut bestückt. Darüber ist ein Regalboden mit CDs. Oh, Gott Musik. Der Regalboden hat schon leicht Kratzspuren, weil die Hüllen so oft umsortiert wurden. Ich kann mich nie entscheiden, ob einer alphabethischen Reihenfolge oder einer biographischen Folgen soll. Erster hat natürlich den Vorteil einer besseren Auffindbarkeit des Lebenssoundtracks, letztere ist authentischer. Stimmt… über diesen Song lernte ich diesen oder jenen kennen und lieben. Somit wird hier regelmäßig umgeräumt, doch der Bestand bleibt eigentlich. Es sind Alben aus guten Tagen dabei. Tagen, an denen vermutlich die Sonne schien oder das Wetter in seiner Gänze egal war. Man hatte seine Hand auf dem Bauch des anderen und es war gut noch mal eine Stunde an der Luft zu sein. Dann gibt es aber auch die sich häufende Sektion von Platten, die … naja sagen wir es mal so weniger guten Gefühlen Pate standen. Unglaublich wie viel und gleichzeitig wie wenig es dann doch wieder ist. Fasse ich diese zerkratzen CDs an, kommen mit kalte Abende an meinem Schreibtisch in den Sinn. Ich starrte auf die Schreibtischplatte und fuhr mit den Fingern die tiefen Schluchten und Risse meines Herzens nach. Tagelang saß ich vermutlich so und das Sonnenlicht vermochte es nicht den Raum zu erhellen. Aus einem Gemisch aus Kaffee und Zigaretten formte ich mir Träume, die mich die ganze Nacht wach hielten und mich bewegungslos gen morgen ritten ließen. Die traurigen Melodien versetzt mit noch schrecklicheren Textzeilen und immer wieder because we are separate … sind zu einer wesentlichen Substanz meines Herzens geworden. Niemand wird das je verstehen. Niemand kann das auch verstehen. In aller Verlogenheit glaubt der Betrachter dieses Regal irgendetwas von all dem nachvollziehen zu können und will sich dabei nicht eingestehen, dass seine verständnissvolle Tiefe mit einem oberflächlichen Selbstbemitleidung umrandet ist, die zwar Tränen ausspuckt, aber eben aus den falschen Gründen.

Nichts ist also schlimmer als wenn diese Lieder versehentlich noch einmal im Musikabspielgerät landen und die ersten Takte bereits solch‘ einen Sog entwickeln, der einen, egal in welcher Situation man gerade steckt, tief in die Dunkelheit presst… Gehen wird deshalb weiter. Regalbodennummer drei ist zweigeteilt. Zum einen befinden sich hier Bücher. Ja. Literatur, die verantwortlich ist, dass ein man etwas kollektives empfindet. Ja und dann ist ja noch das mit der Axt und dem Meer in uns usw. Okay alles Komponenten, die diese Bücher haben. Aber ihre wichtigste Eigenschaft ist, dass ich sie nicht mehr lesen kann. Es reicht schon der erste Satz und ich stehe diesem Buch nicht mehr neutral gegenüber und möchte es an liebsten mit hassvollen Stoßgebeten einem glimmenden Feuer übergeben. Der andere Teil dieses Regalbodens ist bestückt mit Fundsachen aus dem Bereich „Scheiße, die passieren musste und nicht zu verhindern war…“ Da liegt zum Beispiel die erste Zigarettenschachtel, die unter neuen Vorzeichen geraucht wurde. Also nicht mehr als Spaß und Zeitvertreib, sondern konsquenter Bedürftigkeit und anhängender Sucht. Oder auch ein kleines Plastiktütchen. Darin befindet sich das Ergebnis meines Versuches die ganzen ernstgemeinten Worthülsen zahlreicher SMS zu konservieren. Ich weiß nicht, ob es mir gelungen ist. Das Regal ist an dieser Stelle ziemlich vollgepackt. Alle Exponate des Leidens erscheinen dabei gleichzeitig als solche der Leere. Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, sie zu beschriften. Im gemeinsamem Kontext sagen sie dem Betrachter genug.

Darüber habe ich an der Regalrückwand Fotografien angebracht. Eigentlich hatte ich sie angebracht. Sie sind verschwunden. Zunächst hatte ich sie nur umgdreht. Aber ich mochte nicht mehr auf diese weißen Flächen starren, die mir nie das Gefühl gaben, weitermachen zu können. Immer blieb mein Blick kleben und dachte an die andere Seite. Schließlich entschied ich mich in einer stark alkoholisierten Nacht die Bilder zu entfernen und sie in eine Schublade zu schieben. Beim Wegpacken fiel mir auf, dass sie bereits ganz verblichen waren. Sie wollten mir nichts mehr sagen. Hatten sie doch schon so lange weh getan und symbolisierten sich doch auch irgendwie den Urgrund dieses Schrankes selbst. Somit ist dieses Regalboden leer. Eigentlich wie ich. Relikte können mein Leben nicht erfüllen. Ich bin leer. Nicht absichtlich, eher leer gespielt.

Keiner der beteiligten wird das je verwinden können. Dafür gibt es diese Relikte. Doch ihre bloße Anwesenheit soll mich nicht länger am Fortbestand hindern. Genug Existenz wurde durch den falschen Glauben an Relikte zerstört. Der Wille war nie da dafür, es kam einfach zum Vergessen. Aber dann doch nie ganz.

Alleingelassen

wiese

Ich träume schon seit geraumer Zeit nichts mehr. Ich mache mir dahingehend auch nichts vor. Mein Tagleben hat sich in mein Nachtleben geschlichen und mein Hirn hat kapituliert offenbar vor all dem Müll, den es da sehen und nachfühlen muss.  Es gibt kein Bild und keinen Ton aus. Ich versuche nicht ständig an mich zu denken. Irgendwie weiterzugehen, aber ständig holt einen das Eigene ein und steht unweigerlich neben einem. Die Sonne scheint heute. Die Musik spielt leise und bäumt sich ein wenig gegen das Graue des Tages. Ich habe meinen Computer mitgenommen und versucht anderen Orten zu denken, doch sobald ich diesen Rechner aufklappe und die weißen Seiten sehe, die eigentlich keine sind, passiert nichts. Ich kann das ich nicht zurückfahren und weitergehen. Es klebt an mir. Ich bin auch ein Tor, der glaubt sich selbst zu bändigen. Irgendetwas in mir will, dass ich es aufschreibe, glaubt, schreiben ist so gut wie reden, doch niemand wird es lesen, niemand wird zuhören.

Früher dachte ich stets, dass all das nur in wirklich schlechten Filmen passiert. Ich meine damit diese Sinnlosigkeit von Fehlern, das bewusste Falschmachen von Dingen, die man besseren Wissens natürlich richtig gemacht hätte. Aber nun erstmal langsam: Früher dachte ich stets an eine große Stadt. An ein große Stadt, die mich beherbergt. Ich würde in einem modernen Haus wohnen, viel Stahl noch mehr Beton und darin würde es einfach funktionieren. Der Fehler dieser Vorstellung war natürlich ich. Denn nie hatte ich nur einen blassen Schimmer davon, was ich da eigentlich tun würde… in diesem großen Gebäude aus Stahl und Beton. Es war aber genau besehen kein Fehler im Traum. Es war stets nur eine Lücke. Man war so fokussiert auf einen kleinen Teilbereich des zukünftigen Lebens, dass natürlich stets besser sein würde als der Normzustand der aktuellen Existenz, dass der globale Eindruck fehlte. In diesem Träumen stand ich nie müde an der Supermarktkasse und betrachtete das verklebte Warenband, das immer mehr Krümel in die Dunkelheit beförderte, ich saß auch nie alleine auf dieser großen, alten, schweren Couch mit einem lauwarmen Kaffee auf dem Beistelltisch und lechzte nach stabilen Wlanempfang. Ebenso gab es keine traurigen Nachmittage und auch nie zwischenmenschliche Unzulänglichkeiten, die nicht durch ein langes Gespräch auf eine Parkbank… oder noch besser auf weiß-rot gepunkteten Decke im saftiggrünen, hohen Gras gelöst werden konnten. Probleme waren in dieser Welt einfach Mangelware. Beziehungen wurden einfach beendet und es gab ein starkes Gewitter, der Regen plätscherte stets romantisch gegen die Fenster und wenn man doch mal lange wach war, war natürlich der nächste Morgen mit ausreichend Schlaf versehen.

Die Sonne musste so in diesem mit Glück zugeschissenen Universum auch nicht jeden Tag scheinen. Denn es war auch unglaublich toll bei leichtem Regen und einem kühlen Wind auf dem Altbaubalkon von Freunden zu sitzen und mit warmen Laugenbretzeln in der Hand den guten Platten von Oasis zu lauschen. Hatte ich jemals die Idee von Abgabeterminen? Von Geldnot, Durchfall oder auch Tabakmangel an Sonn- und Feiertagen? Ich fürchte nicht. Ich lief gepflegt mit perfekter Figur durch die Strassen. Traf Freunde in Cafés mit Sofas, deren rissige Lederbezüge nach warmen Kaffeebohnen dufteten. Der Kaffee war stets heiß und ich schmeckte in ihm die weite Welt. Keine Angst ließ mich zurückblicken. Nur nach vorne. Und was ich da sah, war nicht klar umrissen. Es fühlte sich nur gut an. Man plante immer etwas, hatte was laufen, es hatte Erfolg. Es war gut.

In dieser biedermeierischen Wohlbefindlichkeit lag ich nachts nie wach. Die hitzigen Angstwellen durchströmten mich auch nie von den Haarspitzen bis zu den Zehen, wo das Kribbeln meinen Unterleib zusammenzucken ließ. Liebe war nur positiv. Man ging gemeinsam ins Bett und blickte sich kurz vor dem Einschlafen noch einmal tief in die Augen, um eventuell das Bild des anderen tiefer in den Traum zu reißen als nötig. Des morgens weckte uns nicht ein monoton industrieller Wecker auf. Es war nicht so, dass jemand mit Gewalt die viel zu kurze Nacht beendete, um die Bettinsassen in den Morgen auszukotzen. Nein. Es war vielmehr ein sanftes Hinübergleiten aus dem Schlaf in Tag. Und der erste Blick des Tages lag auf einem wundervollen, sonnengetränkten Körper in weißen Laken. Ihr Nacken war umspielt von leicht tändelnden Härchen. Und ich küsste die warme Haut und beobachtete wie ganz langsam die Druckstellen des Kusses verschwanden.

So viel dazu. Wirklichkeit ist etwas anderes. Jetzt ein Gegenbild aufzubauen wäre sinnlos. Negative Vorzeichen, die den Sätzen vorangehen reichen eigentlich aus. Nennt sich performatives Lesen, lieber Leser.

Sich selbst Entscheidungen abzuringen tut weh. Immer besteht die Hoffung, dass sich alles von selbst ergibt. Eines dann doch mal endlich zum anderen führt. Einfach so. Aber nein. Leben heißt dann wahrgenommen werden und als solch‘ Wahrgenommener ist man ja verpflichtet Dinge zu regeln. Richtig zu regeln. Keine Ahung wie all das gehen soll.

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