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Kategorie: Musik (Seite 18 von 33)

Blog – Mixtape – April 2007

climbingupthewall

Climbing up the wall… to tolerate nothing. Im Leben geht es mal hin geht es mal her. Manchmal ohne Grund und Ursprung. Manchmal fließt es, ohne dass man sich bewegt und manchmal klebt, trotz dass man sich regt.

Manchmal ist alles einfach sinnlos und jeder Morgen wird zur Qual.

1. Monta – Good Morning Stranger
2. Midlake – Roscoe
3. The Samuel Jackson Five – Skinflick Dress Rehearsal
4. The Shins – Australia
5. The Good, The Bad, The Queen – Kingdom Of Doom
6. The Rifles – Local Boy
7. Beatsteaks – Meantime
8. The Rakes – We Danced Together
9. Super 700 – Selfcontrol
10. Kings Of Leon – On Call
11. The Comas – Hannah T.
12. Whitest Boy Alive – Burning
13. The Wombats – Moving To New York
14. The Vines – Spaceship

00h 49min 55sec

Last.fm-Detail (mit Hörbeispielen)

Es wiederholt sich.

Am Tag meiner Latinumsprüfung erfuhr ich durch Zufall… ich glaube, es war aufgrund eines Hinweises visions.de, dass boysetsfire eine erneute Abschiedstournee spielen?

E r n e u t e  A b s c h i e d s t o u r n e e? Mhh?

Jetzt mal ganz langsam. Also im letzten Jahr – es muss im August – gewesen sein, war boysetsfire aus und vorbei. Sie haben ihre Karrieren nach tollen Alben beendet. Gründe gab es viele, keine, die aber hier erläutert werden sollten. Die Band entschied sich noch ein letzte Abschiedstournee durch Europa, vor allem aber durch Deutschland zu starten. Schrecklicherweise verletzte sich der Gitarrist Josh zu Hause in Delaware und musste eine lange Krankenhaus- und Rehaphase hinter sich bringen. Die Band selbst entschied sich aber, die angekündigte Abschiedstournee durch Europa ohne ihn durchzuziehen, um die Fans nicht zu enttäuschen. So waren Jojo und ich am 29. August 2006 bei Boysetsfire in der Conne Island in Leipzig. Es unglaublich, auch ohne Josh. Mann, Mann, Mann.

Nachdem Josh in den letzten Monaten wieder auf dem Weg der Besserung war, haben sich boysetsfire entschieden, dass „the final chapter wasn’t quite pencilled in.“ Und so gehen sie erneut und zum allerletzten Mal mit kompletten Line-Up auf Tour und kommen in die Conne Island nach Leipzig.

An dem Tag, an dem ich dies erfuhr, konnte ich mich noch gar nicht richtig freuen. Die Angst vor der Prüfung lähmte mich. Am Abend verstand ich erst, was die erneute Tour von boysetsfire bedeuten wird. „Es wiederholt sich.“ Jojo und ich werden es wieder krachen lassen… Dummerweise bestellte ich die Karten nicht sofort, als ich einige Tage später auf die Website der Conne ging, war das Konzert schon ausverkauft. Omg. War ich fertig. Sollte wirklich diese letzte allerletzte allerallerletzte Tour ohne Jojo und mich stattfinden? Panik durchfuhr mich. Ich rief in der Conne an. Keine Karten. Rief im Kartenhaus in Leipzig an. Keine Karten. Durchforstete das Internet. Keine Karten. Suchte bei ebay. Keine Karten. Ging auf die Straße und fragte wildfremde Menschen. Keine Karten.

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urbandesire – Das Leben

skip

Ich hab vom guten Herrn Baytor ein schickes Stöckchen erhalten, was sich durchaus gut mit meiner Leidenschaft zur Musik verträgt. Aufgabe ist es, alle abrufbaren Songs in die aktuelle Playlist zu krachen, auf Shuffle zu stellen und den Zufall entscheiden zu lassen, welcher Song zu den hier vorgegebenen Begriffen passt. Na dann mal los:

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Deicide – Homage For Satan *explicitcontent*

An alle Christen … bitte jetzt wegsehen und weghören. Naja weghören nicht unbedingt, man versteht ja sowieso kaum was. Nette Band namens Deicide aus den USA. „Deicide“, wie sich vielleicht schon alle Lateiner denken können, steht für „Gottesmord“; naja und irgendwie darum gehts. Aus Verständnisgründen habe ich die Lyrics des Songs mal transkribiert, damit ihr mitsingen könnte, falls der Inhalt des Songs eurer Meinung entspricht. Viel Spaß. Buh! *erschreck*
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Emo – ein Phänomen der Jugendkultur

Der Begriff „Emo“ scheint ein Publikumsmagnet zu sein. Ich habe täglich über hundert Google-Besucher, die auf der Suche nach Wissenswertem über Emo sind. Glücklicherweise werden sie auch fündig. Ich habe in diesem Beitrag aber schlicht nur einen Teil des bekannten Emo-Phänomens beschrieben. Im Beitrag ging es um die Entstehung der Musikrichtung Emo aus dem Geiste des Hardcore, Grunge und Indie am Anfang der Neunziger Jahre.

Zu den musikalischen Ursprüngen, die wir heute in vielen Bands finden, gesellt sich schnell eine Jugendkultur, die im Film „How to be Emo“ karikiert wird. In den Kommentaren zu meinen Beiträgen musste ich immer wieder feststellen, dass viele dieses Thema und Phänomen Emo sehr beschäftigt und dabei mit einer Reihe von Vorurteilen kämpfen müssen. Mhh. Ausschlag für eine weitere Beschäftigung mit dem Emos machten die Emowitze für mich aus, die eine Vielzahl der Klischees über Emos ansprechen.

Es bleibt anzumerken, dass dieser Beitrag auch wieder nur rein subjektiv ist und dass dieses ganze Emogedöns auch anders gesehen werden kann.

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