Ich muss das einfach nochmal aufkochen. Aus dem Kommentaren zu diesem Beitrag:
Was ist ein SuperEmo?
Eine Totgeburt.
*OMG*, das gibt Ärger.
Ich muss das einfach nochmal aufkochen. Aus dem Kommentaren zu diesem Beitrag:
Was ist ein SuperEmo?
Eine Totgeburt.
*OMG*, das gibt Ärger.
Ich stelle gerade fest, dass das am Schluss dieses Eintrages vorgestellte Intro nun in voller Länge bei last.fm zu hören ist, bzw. der Song als Free Download heruntergeladen werden kann. Also mal zum Nachvollziehen:
Weiterlesen
Ani bemerkte gestern, dass sie früher immer im Pro-/Media-/Makromarkt stand und an einer Theke CDs gehört und eventuell auch mal eine mitgenommen hat. Macht das eigentlich noch einer? Oder laden alle ihre Musik bei Musicload oder im Appleshop? Mein Gott, was waren das für Zeiten… hier noch ein Bild aus ganz alter Zeit. Magnetbänder klingt für einen Ipod-User vermutlich nach Mittelalter.
Selber eine Cassette erstellen: Der Cassette Generator.
Wie bereits angekündigt, waren Ani und ich gestern in Berlin beim Alexisonfire-Konzert. Leider waren unsere Helden nur die Vorband für Billy Talent. Nichtdestotrotz luden wir, ganz in der klassischen Fanmanie gefangen, die lange Anfahrt und die doch üppigen Kartenpreise auf uns.
Kurz zusammengefasst: es war toll.
Leider gibt es einige Feststellungen, die in diesem Zusammenhang dem Leser aber eröffnet werden müssen.
Bericht mit Songbeispielen auf last.fm: KLICK
Ich bin ja bekanntermaßen eine großer Freund der Internet-Community-Social-Web-2.0-Applikation „last.fm„.
Vor einigen Tagen habe ich per Paypal ein echtes last.fm-Abonnement geordert und ein wenig herumgetestet. Was erhält man nun für 2,50 € im Monat (30 Euro im Jahr, kann aber auch monatsweise bezahlt werden)?
Naja, zunächst wird das graue kleine Mitgliedsicon blau und vielmehr ist es dann auch nicht. Sicherlich man wird innerhalb der Community bevorzugt behandelt, was bedeutet, dass sich die Seiten ein klein bisschen schneller aufbauen, aber fast unmerklich. Auch kann man sehen, welche anderen Nutzer das eigene Profil bestaunt haben. Dies interessiert aber nur, wenn man viel in den englisch- und anderssprachigen Foren von last.fm unterwegs ist und viele Kontakte hat und knüpfen möchte. Bie mir blieb die Spalte bis auf einige Besuche von Robat leer. Zusätzlich wird die Werbung ausgeblendet, so dass die Aufmerksamkeit allein auf die Musiktitel und deren Metainformationen gerichtet ist. Insgesamt nichts, was wirklich ein Abo lohnen würde. Als weiteres Feature gibt es die Möglichkeit Beta-Projekte, als Dienste die last.fm erst erprobt, vor allen anderen zu testen. Interessant, mehr nicht.
Reizvoller ist da schon die Funktion des Personal-Radio(s), dass last.fm anhand meiner Tags, meiner Hörgewohnheiten und meiner geliebten Tracks (also aller Tracks, die gescrobbelt wurden) erstellt. Ich kann als Subscriber die persönlichen Radiosender aller last.fm-User hören, während nicht-Subscriber nur die Radiosender von Subscribern hören können.
Es ist manchmal ganz interessant, die Mixe anderer durchzuhören, man entdeckt manche Perle (auch wenn sie einem vorher schon empfohlen wurden).
Als Fazit lässt sich sagen, dass ein Abonnement von last.fm trotz des recht günstigen Angebotes keinen wirklichen Mehrwert hat (im Vergleich zum Flickr-Pro-Account) und nur kleine zusätzliche Features enthält. Schön ist das natürlich für die übrigen Nutzer, die kostenlos bzw. werbefinanziert, den kompletten Service von last.fm nutzen können. Vielmehr ist der Subscriber, im Sinne von last.fm, ein Unterstützer der Community und des Projektes, damit die Seite weiter wachsen kann. Das ist etwas, was ich gern unterstütze.
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