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Kategorie: Internet (Seite 14 von 20)

Google EPIC

Was würdet ihr davon halten, wenn ihr den Browser öffnet, euch mit dem Internet verbindet und eure Reise auf einer personalisierten Startpage beginnt. Aber nicht auf einer gewöhnlichen Startseite, wie man sie sich heute bei diversen Diensten einrichten kann. (Pageflakes) Es ist eine Seite, die genau weiß, wer du bist. Sie kennt dich, sie kennt deine Gewohnheiten, sie weiß, welche Informationen dich interessieren, welche Weblogs du liest, welche Podcast du hörst, welche Bücher du liest, was du letzte Woche gekauft hast und kann abstrahieren, welche Dinge du mögen könntest. Sie weiß wo, du wohnst, weiß, wer deine Freund sind, sowohl in der Online-, als auch in der Offlinewelt. Beim ersten Klick siehst du, welche Emails auf deinem Konto eingegangen sind und klickst dich durch den Newsletter, der genau auf dich, auf deine Person, auf deine Persönlichkeit, abgestimmt wurde. Alle Informationen sind die, die eine Maschine glaubt, dass du sie kennen müsstest. Wie wäre das?

Das System heißt Google EPIC.

Hier auf dieser Seite gibt es einen kleinen Flashfilm, der die Genese dieser Zukunftsvision erklärt;Klick.
Ein weiterer interessanter Artikel ist hier zu finden, der die Idee, die hinter Googlezon, Googlegrid und Epic steht, weiterspinnt und auf die Idee kommt, dass dieses Inhaltesystem der erste Schritt ist in eine geldfreie Welt. Denn das System bietet die Chance, dass man nicht mehr Informationen gegen Geld tauscht, sondern Information gegen Information (bzw. Meinung, Rezension oder ein weitere Preisgabe der Privatsspäre).
Hier ist der Link zum originalen Flashfilm in Englisch; Klick

Wow

Unglaubliche Kameras, unglaubliche Fotos, unglaubliche Postproduction. Apple stellt sein neues Aperture vor.
Hier drei Quicktime-Filmchen:

Der Sportfotograf

Der Hochzeitsfotograf

Der Fashionfotograf

Endlich mal ein Grund einen Mac (mit 2Gb Ram) zu kaufen und natürlich den 2 riesigen Monitoren. Naja, vielleicht gibt es ja für uns dann auch bald von Adobe den Lightroom. Wenn der auch solche schicken „Tischfunktionen“ hat, dann ahh… freu*.

Tomte Links

Ich hatte heute mal Lust ein paar Tomte-Links aufzuschreiben.

Okay, ich geh zu delicious… ist geschehen: Klick

Hörgewohnheiten

Wer häufig auf diesen Seiten surft, dem ist bestimmt in der Sidebar ein Playlistbereich aufgefallen. Was dahinter steckt und wie dieser funktioniert, wird hier erklärt. Der Vorteil für mich ist, dass ich ganz genau nachverfolgen kann, was ich so gehört habe, wie oft usw. Auch ist es mir möglich nachzuforschen, was andere Mitglieder der last.fm-Community, die ähnlche Tracks hören, zusätzlich so hören. Ich hab da schon manch interessantes Projekt entdeckt.

Nur ist mir gestern aufgefallen, dass ich ja auch einen großen Teil des Tages nicht am Rechner bin und Musik höre, sondern unterwegs. Und da hab ich ja nur meinen ipod dabei. Diese Listen sind also leider nicht repräsentativ. Es müsste ein Plugin geben, das den Counterstand der abgespielten Songs zusätzlich jeden Tag vom Ipod an Last.fm schickt.

Tja, aber ansonsten ist das cool. Nur leider wird es wieder Kommentare hageln, die auf die Sinnlosigkeit und „BigBrotherkeit“ des Dienstes verweisen werden.

Ich freu mich drauf. 😀

Musikdownloadportale – Allgemein

Musikdownloadportale… ist das eigentlich ein neues Wort? Neudeutsch, Anglizismus… ist das der Sprachgemeinschaft überhaupt schon bekannt? Eher nicht. Trotzdem geistern durch jegliche Medien der Hinweis auf die Möglichkeiten sich Musik aus dem Internet zu laden? Doch was soll das alles. Ich kann mir doch wie gewohnt eine Platte im Plattenladen kaufen, wenn ich jetzt im Internet mir eine Datei kaufe, habe ich doch nichts „wirkliches“ in der Hand?

In der Tat, man hat nichts wirkliches in der Hand. Trotzdem kann man eine Menge mit dieser digitalen Musik anstellen. Zunächst spart man Platz in der Wohnung, da ja die CDs entfallen, und kann sich diese Datei auf einem gängigen mp3-Player ziehen und anhören. Wenn man doch wieder CDs rumliegen haben will, kann man sie brennen auf eine CD, aber diesmal in einer Reihenfolge, die man sich wünscht.

Es gibt also eine Menge Gründe sich durchaus damit zu beschäftigen. Deswegen habe ich eine kleine Serie zusammengestellt, um die einzelnen Börsen einmal vorzustellen.
Fahrplan dieses Artikels:

  1. Musikdownload — Allgemein und DRM
  2. Musicload
  3. AOL
  4. Itunes
  5. Media Online
  6. Weitere Musikportale
  7. Zusammenfassung

Die einzelnen Artikel erscheinen im Abstand von je einer Woche.

ALLGEMEIN: DRM
Oftmals wurde ich gefragt, warum bieten diese ganze Portale eigentlich immer nur wma (auch bekannt als das Audio-Format von Microsoft) an. Ganz einfach: man kann wma eine spezielles Rechtmanagement (DRM=Digital Rights Management) einverleiben. Theoretisch ist dies aber auch mit anderen Formaten möglich, nur Microsoft waren da mal die ersten, dies es massentauglich machten. Prinzipiell wurde diese System entwickelt um das geiste Eigentum zu schützen. Dies wurde nötig, da im „digitalen Zeitalter“ ein einfacher Mausklick genügt, um eine Datei in exakt derselben Qualität auf dem eigenen Rechner zu speichern. Man macht also nicht, wie etwas bei einer Cassette, eine qualitativ schlechtere Kopie von einem Original, beispielsweise einer CD, sondern erstellte eine 1:1 Kopie mit derselben Qualität.

Das Aufkommen von Tauschbörsen, wie etwa Napster, die es ermöglichten, diesen Kopiervorgang auf die gesamte Welt auszudehnen und in einer unglaublichen Geschwindigkeit Musik rund um den Globus transportierten, riefen die Musikindustrie auf den Plan. Diese machten. anhand sinkenden CD Verkaufszahlen, den Schuldigen schnell aus: Musiktauschbörsen. Und nun nach vielen Gerichtsprozessen und dem Aus solcher „illegaler“ Tauschbörsen (z.B. Napster), stehen Musikindustrie und der Internetnutzer, „der sich ab und zu mal eine mp3 aus dem Netz gezogen hat“, auf Kriegsfuß. Weiterlesen

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