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Rechnerneuinstallation

Wie oft sollte man eigentlich seine Festplatte formatieren und Windows neuaufsetzen? Ich hoffe nicht so oft, denn ich versuche schon seit ca. 24 h meinen Rechner neuaufzuarbeiten. Aber die Laufwerke werden einfach nicht im Arbeitsplatz angezeigt… warum auch. Deswegen gab es noch nichts neues auf dem Blog. Wenn ich es bis heute Abend geschafft habe, dann wird es wieder spannendes zu lesen geben. Alles wird gut… oder ich kauf mir nen neuen Rechner.

PS: Wieviel Ram brauch der Mensch?

UPDATE: Nachdem nun die zweite Neuinstallation geklappt hat und fast alles funktioniert, habe ich den Fehler, dass der Arbeitsplatz keine Laufwerke anzeigt, reproduzieren können. Es geschieht erst, wenn ich die Druckertreiber samt Software installieren. Also jetzt erstmal nicht mehr drucken.

je dicker, je neuer

Stop. Ich brauch mal ne Pause. Es ist ganz schön entmutigend 24 min. an einem lateinischen Satz zu sitzen und ihn dann doch nicht richtig übersetzt zu haben, deswegen  blogge ich gerade aus der Bibliothek. Ich glaube gerade, jeder schaut mir über die Schultern und wundert sich, was ich hier tue. Perverse Spanner! Ohh, hoffentlich lesen die das nicht. Egal.

Was ich eigentlich bloggen wollte, war das Aufplustern von Programmen, wenn sie in neueren Versionen erscheinen. Ich erinnere mich dabei an den Tag, als ich bei meiner Mutter den Adobe Acrobat Reader installieren wollte. Sie besitzt nur eine 56k-Modem-Verbindung und der Download der 7.05 Version ist 22,8 MB groß. Wieviel Stunden soll ich da sitzen? Ich habs dann nicht gemacht und somit kommt meine Mutter nicht in den Genuß von pdf-Dokumenten.

Tja, nun hab ich mal recherchiert, wie die Programmgrößen beim Adobe Reader gewachsen sind. Hier ein vorläufiger Bericht:

Acrobat Reader 2: 1.4 MB

Acrobat Reader 3: 3.9 MB

Acrobat Reader 4: 5.2 MB

Acrobat Reader 5: 8.4 MB

Acrobat Reader 6: 15.9 MB

Acrobat Reader 7: 22.8 MB 

Das ist ganz schön viel. Aber ich glaube, das steht auch im Zusammenhang mit den steigenden Rechnergeschwindigkeiten. irgendwelche Interpretationen?

Trotzdem unfair.

Ein Arsch mit Ohren neu interpretiert

„Das menschliche Gehirn ist evolutionsbiologisch eine Ausstülpung des Darms.“Hä? Wie jetzt?

Naja das ist evolutionsbiologisch ganz einfach zu erklären:

Man nehme die ersten kleinen Zellhaufen, die in der „umstrittenen Ursuppe“ herumschwammen. Eines Tages verschluckte ein kleiner Zellhaufen einen anderen Zellhaufen. Naja und er stellte fest, dass es sich so viel besser leben ließ, dass er sich also gegenüber anderen Zellhaufen besser durchsetzten konnte. Naja und durch Mutation und Selektion konnten das Jahrtausende später alle keinen Zellhaufen. Nun wäre es aber sehr gut zu wissen für unsere Zellhaufen, wann eine aufgenommen Zelle verdaut ist, damit die nächste durchgelassen werden kann. Somit bildeten sie das erste Nachrichtensystem für den Darm, der der kleinen Einlasspforte unseres Zellhaufen signalisierte, wann es die nächste Zelle durchlassen darf. Schließlich brauchte man auch einen Sensor, der einem vor anderen Partikel, z.B. Sandkörnen oder Steinchen warnte, bis dies schließlich auch auf andere „feindliche“ Zellen ausgebaut wurde. So wurden die ersten Warnsysteme und Nervenbahnen errichtet
Dies ist auch der Grund, warum um den Mund herum soviele Sinnesorgane gescharrt sind. Naja, um schließlich diese ganzen Eindrücke verarbeiten zu können, musste eine zentrale Steuereinheit entstehen. Das Hirn.

Tja, also ist ja der Arsch mit Ohren ganz gut treffend.
Weitere Informationen gibt es hier: KLICK

Wo wohnst du oder lebst du schon

Endergebnis der Umfrage der Woche:

3 Menschen, die den Blog lesen, wohnen in Winzerla, 5 in Lobeda, 3 im Stadtzentrum, 2 nicht in Jena und haben einen schmutzigen Arsch, der geleckt werden muss.

Interpretationen folgen.

Das Lachen des Letzten

Es ist schon manchmal sehr interessant, was der Mensch für unglaubliche Fähigkeiten besitzt. Ich stehe derzeit am Rande es Abgrundes und kann trotzdem lachen. Es ist Zeit gewesen diesen Satz einmal zu sagen. Darüberhinaus muss ich anbringen, dass die Universität als Einrichtung und als Ort personeller Kommunikation ein Grab ist. Trotzdem muss ich wohl meine Ausbildung an dieser Ausbildungsstätte beenden. Aber Angst vor Prüfungen oder Ähnlichem ist im Prinzip wie das Problem mit dem „esse“: Und glaubst du schon es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein „esse“ her. Also am Schluss wird abgerechnet und alles geht in Ordnung. Am Schluss wird ja auch alles immer gut. Hoffentlich.

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