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Stop. Ich brauch mal ne Pause. Es ist ganz schön entmutigend 24 min. an einem lateinischen Satz zu sitzen und ihn dann doch nicht richtig übersetzt zu haben, deswegen  blogge ich gerade aus der Bibliothek. Ich glaube gerade, jeder schaut mir über die Schultern und wundert sich, was ich hier tue. Perverse Spanner! Ohh, hoffentlich lesen die das nicht. Egal.

Was ich eigentlich bloggen wollte, war das Aufplustern von Programmen, wenn sie in neueren Versionen erscheinen. Ich erinnere mich dabei an den Tag, als ich bei meiner Mutter den Adobe Acrobat Reader installieren wollte. Sie besitzt nur eine 56k-Modem-Verbindung und der Download der 7.05 Version ist 22,8 MB groß. Wieviel Stunden soll ich da sitzen? Ich habs dann nicht gemacht und somit kommt meine Mutter nicht in den Genuß von pdf-Dokumenten.

Tja, nun hab ich mal recherchiert, wie die Programmgrößen beim Adobe Reader gewachsen sind. Hier ein vorläufiger Bericht:

Acrobat Reader 2: 1.4 MB

Acrobat Reader 3: 3.9 MB

Acrobat Reader 4: 5.2 MB

Acrobat Reader 5: 8.4 MB

Acrobat Reader 6: 15.9 MB

Acrobat Reader 7: 22.8 MB 

Das ist ganz schön viel. Aber ich glaube, das steht auch im Zusammenhang mit den steigenden Rechnergeschwindigkeiten. irgendwelche Interpretationen?

Trotzdem unfair.

10 Kommentare

  1. tja wann wird dein rechner schneller?

  2. und wann kommt der beitrag über die rechtsformen eines unternehmens?

  3. lidumino huah hua – hach wie isses schön eine gemeinsame vergangenheit zu haben 😉 und eine zukunft noch dazu …..

  4. Tja, zu 1. Sobald es bafög gibt… dann gibts 2(0)gb ram und eine neue grafikkarte.
    zu 2. sobald du mir die daten auf den tisch legst, also morgen früh.
    zu 3. hab dich lieb huhn.

  5. also ich vermute mal ganz stark, dass die programmgröße nicht so viel von der rechnergeschwindigkeit abhängt, sondern eher von bandbreite und speicher! beides kostet quasi nix mehr, warum dann darauf achten, dass die programme möglichst klein bleiben??
    anderer faktor: windows 😉

  6. du marcus….
    ich hab kein latein vorbereitet. und hab ein schlechtes gewissen, weil du so fleißig bist und ich so faul.
    na ich bring morgen teebeutel mit. pfefferminze diesmal. es tut mir leid, dass ich ein vokabel- und grammatische formen-schmarotzer bin. ich hab auch keine ehrliche ausrede. also lauf ich morgen einfach nur rot an. und dann darfst du dich ja auch wegen meiner (pony)frisur über mich lustig machen. bis morgen also. und eine gute nacht…

  7. Ich stimme Benny zu. Weniger schnelle Rechner sondern vielmehr große Speicher haben Programme wesentlich größer werden lassen. Das mag zum einen daran liegen das Entwickler sich denken bei so viel Speicherplatz da muss ich mal nicht so effizientes Speichermanagement schreiben, ich knall einfach alles in den Speicher und zurück – is ja genug da. Zum anderen, aber wohl kleineren Teil, ist sicher die Funktionalität von Programmen explodiert. Wenn man sowieso genug Platz hat kann man auch gleich alle möglichen mehr oder weniger sinnvollen Features einbauen, die einen so einfallen. Wenn man bedenkt das meine erste Festplatte 120 MB gross war – da wäre mit der neusten Acrobat Reader Version und dem betriebssystem die Platte voll. Oder man müsste ihn mit 22,8/1,4 = 16 Disketten herumkopieren – da lob ich mir doch schon die neuen Zeiten ! 🙂

  8. ei genau das, was ich meinte , nur falsch ausgedrückt…egal

  9. was neues…das huhnipuhni

  10. Falls noch Interesse besteht: FoxIt Reader.

    Knapp 1,5 MB groß und macht das, was es soll: PDFs anzeigen. Ohne Plugins und sonstwas. Einfach PDFs anzeigen.

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