Hier mal was für unsere angehenden Kräfte im Mediengeschäft. Die „Zeit“ besucht die Chefred-Bürotische großer deutscher Zeitungen und jeder kann raten, wer an diesen Tischen sitzt. Zum Schluß wird es lustig.
Also: KLICK
Hier mal was für unsere angehenden Kräfte im Mediengeschäft. Die „Zeit“ besucht die Chefred-Bürotische großer deutscher Zeitungen und jeder kann raten, wer an diesen Tischen sitzt. Zum Schluß wird es lustig.
Also: KLICK
In meinem Zwischenprüfungsseminar erreichte mich die Botschaft. Eine unserer kleinen Mäuse ist gestorben. Jojo, der kleine beige Traumtänzer und Freeclimber ist von uns gegangen. Er hatte bei uns hoffentlich ein schönes Leben und konnte mit seinem Bruder und Kumpel Rufus eine ganze Menge Mist anstellen. Nun ist er im Mäusehimmel und wir hoffen, dass er dort nun zwischen Bergen von Käse und hübschen Mäuschen spielen kann. Wir ham dich lieb, Kleiner.

Gut, es ist noch vor 12. Deswegen gilt es noch:
Das Zitat des Tages: „Du musst echt aus jeder Scheiße noch einen Eintrag rausquetschen.“
Danke. Gut.
Ist das jetzt eigentlich verboten, wenn ich dieses Wort benutze: Wohnheimgestapo. Derzeit herrscht blankes Chaos und Entsetzen in unserem Hause. Letzten Donnerstag flatterte ein kleiner Zettel in unserem Briefkasten, der auf einen KONTROLLBESUCH unserer Wohnheimverwaltung hinweist.
Also jetzt reicht es. Nachdem man nun schon immer seltsam gemustert und von anderen gefragt wird: „Wie du wohnst im Wohnheim? … und wie ist es denn da? Soll ja grauenhaft sein“; und die Antwort nur sein kann: „Ja ist ganz nett, ist halt preiswert so zu wohnen… mhh“, man aber eigentlich denkt: „Halt’s Maul du arrogantes Arschloch, hast wohl bei deiner Mami nicht aufgepasst, als sie gesagt hat, dass Kleidung und Wohnort nur bedingt Dinge über Menschen aussagen?!“ , wurde nun meine Unempfindlichkeit im Zusammenhang mit Eingriffen in meine Wohnsituation etwas überspannt. Diesmal ging der Angriff nicht von privatwohnenden Komilitonen, sondern vom Vermieter selbst aus.
Denn bei Unterzeichnung des Mietvertrages wurde ich nicht darauf hingewiesen, dass mein Vermieter zur „Prüfung ihres Zustandes“ die Mieträume auch ohne unsere Zustimmung jederzeit (wochentags) und ohne unser Beisein betreten darf. Mhh, welchem Zustand meinen die eigentlich genau. Meinen oder den der Mietwohnung. Nach dem Schmökern in diesem doch recht interessanten Knebelvertrag habe ich auch gelesen, dass mein Vermieter arbeiten vornehmen darf, „die nicht notwendig, aber zweckmäßig sind.“ Also kann theoretisch auch ein Atomkraftwerk mitten in meinem Zimmer gebaut werden, einfach weil es dem Zweck dient, mein Zimmer zu heizen.
Also werden morgen oder übermorgen Mitarbeiter des Studentenwerkes in unsere Räume kommen und unsere Zimmer betrachten. (Stellt euch das mal vor.) Das ganze findet unter dem Deckmäntelchen der Instandhaltung statt. „Wir müssen doch wissen, ob was kaputt ist.“ Ganz schön strange. Es wird schon seinen Nutzen haben. Wenn auch nicht für uns.
Apropos Thema „Nutzen und Studentenwerk“: Vor wenigen Monaten haben die Damen und Herren vom Studentenwerk Mittel bekommen, um in unserem Wohnheim ein Netzwerk zu installieren (mit tagelangem Bohrkrach und allem was dazugehört), damit alle mit „richtig schnellen“ Internetanschlüssen ausgerüstet sind. Nur leider haben sie unterschlagen, dass es nach Lobeda raus (für alle Nicht Jenenser: das Neubaugebiet Lobeda liegt zwar noch in Jena, jedoch ca. 5 km vom Stadtkern entfernt) noch keinerlei Unibackboneanschluß gibt. Somit warten meine Mitbewohner immer noch und ich surfe mit DSL2000 😀
Aufgrund der Kontrolle mussten wir auch alle Tiere, die laut Mietvertrag verboten sind, auslagern. Derzeit befinden sich jojo, Rufus und Hamsi noch bei Ingo, der sie zeitweise als Mahlzeit betrachtete. Morgen dürfen sie aber in das kuschelige Heim von Jojo (nicht die Maus), der sich freiwillig und freudig bereiterklärt hatte, die Quälgeister zu übernehmen. (DANKE JOJO –> Check Out: www.beetlebum.de YEAH)
Mal sehen was kommen wird. Vielleicht haben wir die Klobrüste nicht gleichmäßg abgenutzt. Dann werde ich sie einfach zum Zähneputzen anbieten.
Musikdownloadportale… ist das eigentlich ein neues Wort? Neudeutsch, Anglizismus… ist das der Sprachgemeinschaft überhaupt schon bekannt? Eher nicht. Trotzdem geistern durch jegliche Medien der Hinweis auf die Möglichkeiten sich Musik aus dem Internet zu laden? Doch was soll das alles. Ich kann mir doch wie gewohnt eine Platte im Plattenladen kaufen, wenn ich jetzt im Internet mir eine Datei kaufe, habe ich doch nichts „wirkliches“ in der Hand?
In der Tat, man hat nichts wirkliches in der Hand. Trotzdem kann man eine Menge mit dieser digitalen Musik anstellen. Zunächst spart man Platz in der Wohnung, da ja die CDs entfallen, und kann sich diese Datei auf einem gängigen mp3-Player ziehen und anhören. Wenn man doch wieder CDs rumliegen haben will, kann man sie brennen auf eine CD, aber diesmal in einer Reihenfolge, die man sich wünscht.
Es gibt also eine Menge Gründe sich durchaus damit zu beschäftigen. Deswegen habe ich eine kleine Serie zusammengestellt, um die einzelnen Börsen einmal vorzustellen.
Fahrplan dieses Artikels:
Die einzelnen Artikel erscheinen im Abstand von je einer Woche.
ALLGEMEIN: DRM
Oftmals wurde ich gefragt, warum bieten diese ganze Portale eigentlich immer nur wma (auch bekannt als das Audio-Format von Microsoft) an. Ganz einfach: man kann wma eine spezielles Rechtmanagement (DRM=Digital Rights Management) einverleiben. Theoretisch ist dies aber auch mit anderen Formaten möglich, nur Microsoft waren da mal die ersten, dies es massentauglich machten. Prinzipiell wurde diese System entwickelt um das geiste Eigentum zu schützen. Dies wurde nötig, da im „digitalen Zeitalter“ ein einfacher Mausklick genügt, um eine Datei in exakt derselben Qualität auf dem eigenen Rechner zu speichern. Man macht also nicht, wie etwas bei einer Cassette, eine qualitativ schlechtere Kopie von einem Original, beispielsweise einer CD, sondern erstellte eine 1:1 Kopie mit derselben Qualität.
Das Aufkommen von Tauschbörsen, wie etwa Napster, die es ermöglichten, diesen Kopiervorgang auf die gesamte Welt auszudehnen und in einer unglaublichen Geschwindigkeit Musik rund um den Globus transportierten, riefen die Musikindustrie auf den Plan. Diese machten. anhand sinkenden CD Verkaufszahlen, den Schuldigen schnell aus: Musiktauschbörsen. Und nun nach vielen Gerichtsprozessen und dem Aus solcher „illegaler“ Tauschbörsen (z.B. Napster), stehen Musikindustrie und der Internetnutzer, „der sich ab und zu mal eine mp3 aus dem Netz gezogen hat“, auf Kriegsfuß. Weiterlesen
© 2026 urbandesire
Theme von Anders Norén — Hoch ↑