Ja ihr habt richtig gehört. Der urbandesire treibt den Server zur Weißglut, so dass es andauernd CPU-Overloads hagelt und der Hoster automatisch dem lieben urbandesire den Saft abdreht. Naja, muss er ja, sonst haut es vielleicht noch den anderen Kunden auf dem Server die Scripte um die Ohren.
Somit bleibt die Frage was tun? Scheinbar liegt das Problem an der index.php von WordPress selbst. Spürbar ist es vorallem für Besucher, wenn sie die Seite laden. Es dauert ab und an richtig lange… Naja und dann macht es knack‘ und der Provider sperrt den Account.
Wenn ich nun mal davon ausgehe, dass die Herren von WordPress keinen Fehler gemacht haben (und tig tausend funktionierende Blogs sprechen ja dafür), muss der Fehler somit bei mir oder beim Server selbst liegen. Ich meinerseits habe nun alle schuckeligen Statistik-Plugins wie Shortstat und Popularity abgeschalten. Zusätzlich die Datenbank entschlackt, denn Shortstat hatte dort knapp 38 MB zusätzliche Daten abgelegt. Hoffe somit – also mit einer Datenbank von knapp 6 MB -, dem Server ein paar Meter Vorsprung verschafft zu haben.
Weiterhin erstmal alle zusätzlichen und nicht unbedingt benötigten Plugins abgeschaltet. Ich wehre mich aber dagegen Twitter-Tools und den Audioscrobbler zu deaktivieren, die sind mir doch stark ans Herz gewachsen.
Ein weitere Punkt ist die Frage, ob das Layout zu viele Datenbank anfragen verursacht (Tipp aus einem WordPress-Forum). Tja leider kann ich dazu nix sagen, obwohl das Theme seit Monaten problemlos lief.
Da ich mit knapp 450 Besuchern pro Tag nicht gerade zu den Alphabloggern gehöre und somit die Trafficlast im überschaubaren Bereich liegt, weiß ich derzeit auch keinen Rat.
Aber da wir ja hier in der Blogosphäre durchaus kompetente Leudde besitzen, die sich etwas mehr mit php und Servertechnologie auskennen, starte ich hier aus dem Blog mal einen Hilfeschrei, in der Hoffnung irgendwer erhört ihn und schreibt mal in die Kommentare, wo noch Optimierungspotential liegen könnte.
Der urbandesire und vermutlich auch der klingsor (der von jedem Serverausfall mitbetroffen ist) danken.
Diese Platte lässt Geister auferstehen. Warum? Ganz einfach. Der Sound der Bishops, dieser drei Herren aus London, klingt wie direkt aus dem Jahre 1967 in das Jahr 2007 gebeamt. Die Anleihen, die die Bishops von den frühen Beatles, von den Kinks oder von anderen Beatbands genommen haben, sind unüberhörbar. Und genau darin liegt der Knackpunkt. Das Innovationspotential dieses Albums ist eher gering. Vielleicht einen kleinen Tick zu viel wurde bei den großen Vorbilder geschaut. Die Beatelemente werden nicht wie bei den White Stripes oder auch den Zutons neuinterpretiert, sondern mit einer gnadenloser Liebe und ohne Schnörkel pur auf die Platte gebracht. Und genau da liegt auch wieder das Gute.
die zum Mitwippen und Körperschütteln verleiten. Richtig tolle Songs sind „
So habe jetzt gute 3 1/2 Stunden hier in der Thulb mit meinem Protokollpartner gesessen und versucht irgendetwas zusammenzuzimmern. Es sind dann gute fünf Seiten geworden die jetzt noch gehübscht werden müssen. Die Problematik eines Protokolls besteht ja – wenn es sich um ein Ergebnisprotokoll handelt – in der Aufgabe Wesentliches von Unwesentlichem zu trennen. Nur schaffen es einige Dozenten alles als Wesentlich und Bedeutend zu markieren. So dass ein Zusammenstampfen des Seminars in wenige Seiten nur noch über einen geschickten Ausdruck und verquere Wortspiele möglich wird.