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Monat: November 2006 (Seite 4 von 4)

Unfähigkeit

Ich quäle mich jetzt schon stundenlang an einem Artikel. Es soll eine kleine Utopie über derzeitigen technischen Veränderungen an der Universität werden. Es schwirren mir dabei so viele Ideen im Kopf rum, die aber komplettiert keine Zusammenhang ergeben und dem Leser nichts sagen werden. Ich habe aus Zeitmangel die Erstellung dieser 300 Wörter immer wieder rausgeschoben, bis jetzt. Und jetzt verpasse ich auch noch die hausinterne Schreibwerkstatt. Verdammt nochmal, warum bin ich so unfähig. Hoffentlich ist morgen noch jemand da, der sich dem Text nochmal annimmt. Wen er denn überhaupt fertig wird.

Hund

hundbar

Der liebe Gott in seiner unendlichen Weisheit gab uns drei Dinge, das
Leben erträglicher zu machen: Hoffnung, Humor und Hunde. Das Beste aber
sind die Hunde. (Robin Davidson)

Feststellung des Tages

Ich bin mehrfacher Fliegenmörder. Fliegenmassenmörder sozusagen…

Es gibt aber auch so schöne Möglichkeiten, diese kleinen Fruchtfliegenbiester loszuwerden: Frag Mutti, Frag Mutti², Hausfrauen. Alles Fruchtfliegenbiestermassenmörder.

Tomtetoll

tomte_schoenheit_der_chanceIch weiß. Niemals sollte man als Leser und gar als Student der Germanistischen Literaturwissenschaften ein Buch vor dem Ende loben. Aber bei Tomte mache ich da mal ganz galant eine Ausnahme. Denn dieses Tourtagebuch ist schon auf den ersten zwanzig Seiten toll. Tomtetoll. Es geht um Freundschaft, Musik, Promitrash usw. Ich habe selten auf den ersten Seiten so häufig lachen müssen. Eigentlich noch nie. Und was sehen meine verzückten Augen im Inhaltsverzeichnis. Es gibt auch einen Tagebucheintrag vom 03.06.06, das war der Tag, an dem Tomte hier in Jena im Kassablanca spielten und ich mit dem Baytor und der Ani der Musik lauschte und wie am Eintrag zum Konzert ersichtlich, in Verzückung geriet. Auf diesen Tourtagebucheintrag freue ich mich deshalb schon sehr. Leider wird es noch ein wenig dauern, da ich dieses Buch nur sehr langsam, sozusagen schrittweise buecherstapel(jeden Morgen ein Kapitel aufm Klo) lesen kann. Da diverse Seminare, die ich mit dem Baytor und derHeldin teile, durchaus große Lektürelisten an den Tag legen und somit ca. 200 Seiten pro Woche gelesen werden müssen. Einziger sehr positiver Aspekt ist, dass sich mein Lektüreproblem in Anbetracht dieses Büchstapels (rechts) in Luft aufgelöst hat. Leider klafft aber auch somit ein riesiges Loch im Geldbeutel. Da diese Werk nun doch erst einmal gekauft werden müssen. Trotzdem bleibt anzumerken: Endlich angekommen im Hauptstudium.

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