Ich hatte ja schon mal darüber geschrieben… möchte aber es aber hier nochmal aufgreifen, da andauernd Fragen kommen…
Ursprünglich stammt der Begriff Emo vom Begriff „Hardcore“ ab. Somit ist Emo eigentlich nur die verkürzte Form von „Emotional Hardcore“. Es also eine Musikrichtung, die harten Rock’n’Roll spielt, diesen aber mit melodischeren Parts versetzt. Zusätzlich sind die Texte meist persönlicher Natur und deswegen emotional 🙂 .
Aber mal ganz von Vorne:
Die Hardcore-Szene
Die Hardcore-Szene der 80er Jahre war geprägt von harter Musik und so komisch das klingt von „harten“ und politischen Texten. Sie bildete sic heraus, weil viele Jugendliche die Art der Punkszene mit dem übermäßigen Drogenkonsum und auch die „We have No Future“-Einstellung nicht teilten. Wie es dann immer so ist gründet man eigene Bands und dies bildete den Grundstein, um sich vom Punk der 70er Jahre abzuspalten. Man übernahm aber Grundideale vom Punk, wie z.B. die DIY Ethik (Do It Yourself), politische Ideale und Unabhängigkeit, ersetzte jedoch die zynischen und destruktiven Elemente durch positive Botschaften.
Themen wie Liebe und Sehnsucht waren aber weiterhin kein Bestandteil der Songtexte. Es gibt zu dem Thema „Hardcore“ einen interessanten Film von Paul Rachman namens „American Hardcore„. Dieser zeigt die Szene, die Bands und die Entwicklung der amerikanischen Hardcore/Punk-Szene in der ersten Hälfte der 80er Jahre.
Die Vorläufer
In dieser Zeit begeisterten dann aber auch Hardcoregruppen wie Rites Of Spring, Embrace oder auch Minor Threat. Sie waren die ersten, die den harten Punkelementen einen melodiöseren Part beiordneten. Ebenso sangen, Guy Picciotto (Rites Of Spring, Fugazi) oder auch Ian MacKaye (Minor Threat, Embrace, Fugazi) in ihren damaligen Bands erstmals über Subjektive und persönlichen Themen wie Liebesschmerz und ähnlichem. Bei anderen Hardcore-Bands war dies verpönt. All diese Hardcorebands aus der Washington D.C.-Gegend gelten als Vorläufer der Emo-Szene. Aber auch eine Band wie Hüsker Dü mit ihren Wurzeln im Hardcore-Punk und aber später auch emotionalen Texten zählt zu den Vorläufern des 90er-Jahre Emo. Eine interessante Darstellung gibt es hier: KLICK.
Auch die Straight Edge-Bewegung, also das Leben ohne Alkohol, Drogen und mit massenhaft Sex, stammt aus dieser Zeit und ist aus dem gleichnamigen Song von Ian MacKaye hervorgegangen. Hier eine sehr lesenswerte Seite zum Thema.
Die Einflüsse der 90er
Doch wie wurde aus dieser Musik der heutige Emo? Antwort:
„I propose it was a marriage between hardcore and indie rock with grunge as the father of the bride, paying for the wedding.“
Das muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen. Dies bedeutet eigentlich nur das Bands wie Sonic Youth, The Pixies oder auch Nirvana (man beachte wie sehr Kurt Cobain The Pixies liebte) mit ihrer Musik großen Einfluss auf die Emoszene hatten und neue Bands unter deren Einfluß gründeten. Sicherlich ist es schwierig zu sagen, Band X hat Elemente von Nirvana in sich. Jedoch würden z.b. die extremen Gitarrenverzerrungen von Sonic Youth, aber auch die starken Dynamikwechsel von den Pixies zu Elementen zählen, die von diesen neuen Bands aufgegriffen wurden, aber erstmals intensiv bei Sonic Youth oder den Pixies auftraten. Ebenso könnte man die Art des Gesangs von Frank Black und Kurt Cobain mit dem Schreien und Kreischen als konstituierend für den Emo der 90er ansehen. Obwohl auch bereits die Punker der 70er und die Hardcorer der 80er geschrien haben und kreischen in der Musik nicht Neues darstellt.
Die Geburtsstunde
Doch interessanterweise gibt es eine Verbindung von Nirvana und Emo. Nirvana war die klassische Story des Übernachterfolges einer Band und einer ganzen Musikrichtung (Man beachte somit auch den Erfolg von Alice In Chains, Pearl Jam oder auch Soundgarden am Anfang der 90er). Die Labels damals waren stets auf der Suche nach dem „next big thing“. Somit ist es interessant, dass das ehemalige Label von Nirvana „Sub Pop“ anfang 1994 eine junge Seattler Band namens „Sunny Day Real Estate“ unter Vertrag nahm. Deren Musik markierte einen scheinbar neuen Punkt von „an entire genre of rock“ – der Emo darstellte. Und so wurde Emo auch außerhalb der Hardcore-Szene bekannt.
So, dies war der Startpunkt für viele weitere Bands wie The Get Up Kids, Mineral, Texas Is The Reason, The Promise Ring, Praid, Jets To Brazil, Taking Back Sunday usw. Auch gibt es verschiedene Subgenre wie Screamo, Emopunk, Emocore Hardcore Emo usw. Hier gibt es ein interessante Zusammenstellung: KLICK
Witzig und bezeichnenderweise typsich sind auch die Bandnamen, die zumeist elliptische Sätze (boysetsfire, The Get Up Kids, Last Days Of April, Boy Hits Car, ), Ortsnamen (Texas Is The Reason), Frauennamen (Thursday) oder auch Wochentage (Hey Mercedes, Lyndsay Diaries) behinhalten . Hier gibts den Emo-Bandnamen-Generator: KLICK
Der Style
Neben der musikalischen Entwicklung gibt es natürlich auch immer eine kulturelle, die sich um den Style, die Klamotten und auch die Lebenseinstellung dreht. Der Film „How To Be Emo“ von Christan Bretz zeigt eine wundervolle und ironische Darstellung dieser Bewegung.
So das war mal ein kurzer Abriss, was Emo bedeuten kann. Alles geschriebene ist natürlich vollkommen subjektiv.
UPDATE: Hier nochmal die Betrachtung des Emos zweiter Teil: .link
31.08.2006 at 19:19
wow! Respekt! 🙂
Der Artikel ist wirklich gut gelungen und seeehr informativ! Jetzt weiss ich endlich richtig, was Emo ist und wo er herkommt! 😉
Vielen Dank
31.08.2006 at 23:51
„Auch die Straight Edge-Bewegung, also das Leben ohne Alkohol, Drogen und mit massenhaft Sex…“
Ich glaube dass muss heissen „und ohne Sex…“. Oder hab ich mich etwa umsonst aufgehoben?
01.09.2006 at 07:28
ja Benji da hast du eigentlich recht.
01.09.2006 at 12:25
Ah – nun wird einiges klar 😉
27.11.2006 at 12:50
So. Jetzt fühl ich mich aufgeklärt.
LG
Chrissy
11.12.2006 at 17:12
hm. jetzt weiß ich immernoch nicht was EIN emo ist. also net wirklich. ich weiß, die frage ist iwie dumm,aber gibts net sowas spezielles!? swingkids ham z.B nen regenschirm als erkennungszeichen oder sowas.. wenn man mich so bezeichnet wüsst ich auch gern as das heißt
10.01.2007 at 19:29
hiho geiler artikel iwie n bischen komisch aba egal gut geschrieben
19.01.2007 at 02:40
ja hi leute..
ja also was ist emo? das frage ich mich auch..
also zu mir selst:
bin 15 jahre und weiblich , ich find mich hässlich, mein leben scheiße, will die welt verändern, bin für umweltschutz, bin gegen frauenfeindlichkeit, modische ideale, schönheits ideale, interesiere mich irgendwie ein bisschen für politik und die heutige politik regt mich sehr auf ich will was verändern, ich hasse hip hop, bin außerlich ziemlich gut drauf aber innerlich bin ich oft total sauer wenn ich es nicht mehr aushalte reagiere ich oft aggresiv werd nicht immer gleichhand greiflich aber schnautz schon mal rumm. wenn ich aleine bin bin ich immer ziemlich traurig und versinke in selbstmitleid. musik höre ich immer nach meiner laune nach. alles verschieden (z.b bullet for my vallentine, children of bodom, blink 182, my chemical comance, in flames…) zu meinem aussehn .. naja also .. ich mag kunst total .. und stelle mir manchmal verrückte outfits her, trage gerne nieten-armbänder. bin aber oft auch ganz praktisch angezogen. am liebsten trag ich weite sache und sachen in denen ich mich wohl fühle allerdings hasse ich diese glitzer-scheiße auf klamotten.
ja .. irgendwie bin ich ja ich.. also ich kann mich in keiner der beiden dinger zuordnen -.-‚ meine freundin bezeichnet mich als emo, und sich als punk.. was ich irgendwie komisch finde, da ihr alles scheiß egal ist und auch mal gerne hip hop hört …-.-‚
außerdem hab ich noch eine frage, ich habe mal ein mädchen gesehn dass sich wie ein punk angezogen hat, sie ist mit einem hip hopper zusammen. ich würde sowas wie sie als poser bezeichnen. sowieso denke ich dass 50% aller leute die sich als punks/emo beizeichnen poser sind und sich nur aus dem grund so stylen weil sie cool sein wollen.
blah blah xD
19.01.2007 at 08:25
@ Maronimausii: Nein, gibt es nicht.
@ LittleSirius: Bitte Sehr.
@ Janniboooy: Danke 😉
@ neelö: All das, was du beschreibst, hat primär nichts mit emo zu tun, sondern ist eine Kreation von Kultur, Medien, Marketingmaschinen, Klamottenlabels etc. Deine Seele ist davon gefressen worden. *Rebootyoursystem*
24.01.2007 at 18:28
also Marcus yaa?
^^
so wenn da alles was nelöö nichts mit emo zu tun hat
was macht den einen richtiqen emo aus
saqs mir xD
27.01.2007 at 23:38
Hallo Leute 🙂 ich intressiere mich atm auch sehr für diese szene aber nicht weil ich mich selber dazuzählen würde, sondern eher weil in weil in meinem dierekten umfeld immer mehr leute (besonders mädchen) von sich sagen sie seinen emo…Ich persönlich glaube auch das ein sehr großer teil von denen einfach nur geil auf ein bisschen aufmersamkeit sind…Ich meine wenn ein mädel zu mir kommt und sagt „Hi ich bin emo“ dann ist das entweder eine sehr schlechte anmache oder ich denke sie meint sie müsste sich besonders von anderen abheben weil sie sich zu langweilig erscheint…Ich hab auch schon Leute getroffen, die sich als emo bezeichnet haben…aber noch nichteinmal wussten was das heißt…Naja meine Meinung dazu: Die meisten „Emos“ finden sich selbst zu langweilig und meinen auffallen zu müssen aber haben mit dem eigentlichen thema nicht viel zutun. mfg Paul (15) P.S. @neelö geiler musikgeschmack 😀
28.01.2007 at 11:05
Auf jedenfall nicht Ritzen und depri sein. Das ist imho totaler Bullshit und nur Klischee. Ich weiß nicht wie alt du bist, aber diese Typenbildung und Gruppeneinsortierung, die neelö da vornimmt und die du vermutlich suchst, trifft einfach den Kern nicht. Bei Emo handelt es sich in erster Linie um eine Musikrichtung – wie ich geschrieben habe – die aus dem Hardcore entstanden ist, sich verschiedener andere Musikrichtung bedient hat und mit „emotionaleren Texte (wie gesagt: Im Hardcore singt man nicht über Liebe z.B.) einen neuen Stil gebildet hat. Sieh mal zu Texas Is The Reason … sehen die aus, wie das was neelö sich unter einem Emo vorstellt? Nein, tun sie nicht. Der Stil und das Klischee sind Erweiterungen die sich den späteren 90er Jahre gebildet haben. Die Klamotten und die Haarfrisuren stammen für mich eher aus dem Punkgengre, Industrial und der Dark-Wave-Szene. Emo ist ein Musikrichtung mehr nicht.
PS: Diese Meinung ist subjektiv. Für euch kann Emo theoretisch was ganz anderes sein. Es gibt nichtsm, was einem Emo wirklich ausmacht und der Musikgeschmaklc hat nicht wirklich was mit Emo zu tun … MCR, BFMV oder Blink sind keine Emobands, definitiv nicht.
28.01.2007 at 15:59
hey marcus
danke für deine kern treffende meinung und erklärungen
mir iz alles klarer geworden ;D
nein ich mein du hast schon reCht das klischee und wies geschrieben wird also die anziehsachen und das auftreten damit will man doch nur verdeutliChen zur welcher gruppe man gehört ;D
ich hab immer so verstanden ein emo ist ein mensch der seine gefühle nach außen zeigt also mit schwarzen saChen etc.
ok heute haben wir gelernt das ein emo jemand iz der die musk hört
oder emo auch die musikrichtung iz
für miCh war emo immer die hälfte hinter der iCh miCh versteCken kann wenn bei mir alles drunter und drüber geht
ich weiß das iz wieder was andres und es trifft den kern niCh blabla
ya bloß iCh zeig dadurCh meine stimmung und iCh zieh miCh niCh schwarz an weil ich bei irgendwem landen will den iCh toll find und der siCh auCh schwarz anzieht ;D also naja
ich kanns einfach nich beschrieben
ich bin auch erst 15 in einer phase wo man sich finden muss und sich in seine riChtung entwiCkelt
haha ;D
danke
-ende-
29.01.2007 at 16:55
xDD Emos sind geil .
29.01.2007 at 17:58
ich muss emomaedchen voll und ganz zustimmen ^^
her mit den Emos xD
29.01.2007 at 19:56
ich gebe euch nen rat leutz versucht euch nicht irgendwo unterzuordnen seit einfach ihr selbst ob das jetzt emo punk rocker hiphoper bli bla blub ist
09.02.2007 at 18:28
marcus hats mit seinem letzten satz echt getroffen!!,….esgibt letztentlich nichts was einen emo ausmacht,…..ich denke man kann alles erklären wie das alles entstanden ist und so,…aber am schluss zählen für einen richtigen emo immer noch emotionen,….und das ritzen und depressionen sind zwar auch klischees aber treffen auch bei manchen zu
14.02.2007 at 20:04
also stimmt, dass für jeden emo was anderes heißen kann. hab auch nix dagegen wenn jemand emo sein will/ist. sieht ja auch gut aus, was ich gesehn hab. nur was ich dumm finde, dass fast jeder der diese „erkennungszeichen“ besitzt gleich als emo bezeichnet wird. ich trage, mit ein paar ausnahmen, nur schwarze klamotten und das schon einige jahre, find totenköpfe cool, nightmare befor christmas (was ja anscheinend auch dazu gehört, so wie ich gelesen habe?) auch supi; auch schon seit vielen jahren. bin ich jetzt gleich emo? so werden die leute, die einfach so sind wie sie sind, „abgestempelt“ als die, die „nur so sind, um cool zu sein“ usw.. vielleicht sollte man da ein wenig schaun was man sagt. naja, ist nur meine meinung. kann jeder so sehn wie er will. sonst: seit so, wie ihr seit und gut ist. 🙂
16.02.2007 at 11:27
ein freund von mir will mir nicht sagen was ein emo ist und der ärgert mich immer damit
18.02.2007 at 16:07
Ich wurde oft als punk und emo bezeichnet doch bis jetzt wusste ich nicht was es damit aufsich hat.also..das mit dem Punk schon aber was ein Emo ist wusste ich noch nicht!!! Heutzutage ziehen sich die Leute so an wie es gerade in ist doch ich persönlich zihe mich so an weil es mir spaß macht mich immer wieder neu zu entdecken und weil es mein eigener style ist den ich beforzuge… das wollte ich nur los werden..und danke für eure informationen…^^
18.02.2007 at 21:18
Oi, oi, oi!
Netter artikel und schöön erklärt. 😉 ich würde sagen, WENN man emo auch als eine „kultur“ bezeichnen will, dann kann man das ruhig tun. Ist ja schon ein kleiner Unterschied, ob man „normal“ rumläuft oder als Emo eben. Vor allem, wenn ich da mal so ans Schminken denke. Zumindest teilweise ist das ja nu schon ziemlich heftig. Ist halt seine negativen Gefühle auch mit Hilfe des Aussehens zum Ausdruck bringen. Ich schreib da auch aus eigener Erfahrung. Aber trotzdem ist man nur ein Emo, wenn man sich auch als solcher fühlt. Man kann ja auch aussehen wie ein Punk, aber andere Einstellungen haben. Auch wenn das ziemlich unwahrscheinlich ist.
Naja, auf jeden Fall, EMO LEBT! Punk is not dead! Nazis raus!
20.02.2007 at 20:39
lol =D
hmm ich hab das gefühl das keiner hier genau weiß was sie redenn naja will mich da ja nicht ein müschen guckt doc heinfach bei wikipedia nach was ein emo ist…^^
emo heißt nicht gleich depri …emos sind emotional [MegA sozusagen^^] die können genau so gut happy sein oda soo was najaa ^^
die musik spielt natürloc auch eine rolle …
wenn man die musik hört so aussieht und so dnekt wie einer kann man sich als emo bezeichene und ich tut das jetzt aufach ma =D alsoo ich bin en emo =D
najaaa LG nina
21.02.2007 at 18:17
hmmmm… warum regt sich hier jemand auf wenn man sagt man is emo? Ganz einfach: Es is mainstream geworden! Guckt euch doch um! Im letzten jahr sind sau viele emos geworden! Woher soll man wissen was nur rumgepose is um „dazu zu gehören“ oder „cool“ zu sein oder was ernst gemeint is? Ich will nicht sagen das ich emo bin wiel ich schoiss hab das man über mich denkt ich machs nur weil alle anderen es auch machen! Was soll das? Wer is dafür verantwortlich? Die Klamottenläden… Is ja toll dass sich jerder emo endlich seine klamotten einfach bei h&m kaufen kann…das Problem: Alle anderen könnens auch! Da is n mädchen das findet n mädel aus ihrer klasse toootal cool…die bekommt alle jungs, is total aufgeschlossen (und zeigt gefühle, was gut bei den typen ankommt) sie is n emo… Das mädchen macht das so coole mädchen nah… so und das passiert überall (in deutschland & egal wo) Was bewirkt das ? Es gibt viele emos obwohl sie nochnichma wissen was dasd bedeutet…Und das regt mich einfach auf! Vorher hat man sich mit seinen klamotten oder mit seiner musik ausgedrückt, sich unterschieden von den anderen…jetzt??? Müssen wir jetzt Hiphop hören um uns abzugrenzen? Lieber sterb ich! Ich hoffe aber das der „emotrend“ bald wieder nachlässt…
Blablabla! Tut mir leid, is vllt schwachsinn aber ich seh das so!
Schreibt doch bitte eure meinung dazu!^^
21.02.2007 at 18:23
achja für die dies noch nich gemerkt ham sollten: Ich bin emo mit leib herz und seele!^^
Es gibt einfach keine bessere musik und ,auch wenns jetzt trend is, die mode ist echt tod schick!^^ Und die emo- boys sind die schnuckeligsten auf der welt! Hat schon n vorteil wenn man gefühle zeigen kann, boyz!^^
GLG sasu
21.02.2007 at 21:21
meiner meinung nach is es doch egal ob einer jetz im totalen emo style rumrennt oder nicht. wichtig ist, wie seine einstellungen und seine emotionen usw. sind. die charakterlichen eigenschaften sind die entscheidenden dinge die einen letztendlich auszeichnen.
das ritzen und die depressionen sind einfach nur ne schublade mit nem riesen aushängeschild in die emos gesteckt werden… das is totaler blödsinn! natürlich… es gibt solche und solche… aber die gibts überall! ich z.b. bin auch emo aus überzeugung und mit leib und seele, aber ich bin in den meisten fällen einfach nur saugut drauf und hock nich den ganzen tag flennend in irgendeiner ecke und schneid mir die arme blutig wie viele denken. laut meinen leuten bin ich ne stimmungskanone ^^ also —> dat emos nur depri in dunklen ecken hocken is totaler schwachsinn! auf den mir bekannten feten sinds sogar die emos die die party richtig aufmischen *g*
21.02.2007 at 23:38
Jeder Mensch, der auch nur einen Funken Menschenverstand besitzt, scheißt auf die Meinung anderer.Da „die anderen“ heutzutage haupsächlich Leute sind wie die sogenannten “ Polohemd-Kragen-hoch-Träger“ und noch eine Handvoll anderer kultureller Abschaum, der dem Ausfluss unserer Medien gnadenlos verfallen ist, kann man in unserem Fall in jeder Hinsicht behaupten, dass keiner von uns dem anderen gleicht.Egal ob jemand meint, men wäre nur so wie man ist um dazuzugehören, um cool zu sein, oder einfach nur um zu signalisieren, man wäre anders,also besser, als der Rest.
Mach was du willst.
Lass dir von NIEMANDEM irgendeinen Scheiß einreden.
Zieh dich an wie du willst.
Sag was du willst.
Dies ist dein Leben.Es ist dein einziges Leben.
Koste es aus, probier neue Dinge, verschiedene Styles.
Die Behauptung, man könnte irgendwann zu sich selbst finden, ist ein Trugschluß,denn wichtig ist nicht das Finden von sich selbst, sonder die Suche danach.
Ich hab schon viel zu viel scheiße gelabert und sollte jetzt lieber damit aufhören, bevor sich noch jemand weh tut.
Von miraus kann jeder machen was er will, solange er seine Meinung nicht irgendwem gewaltsam aufdrückt.
In diesem sinne viel spaß dabei, diesen irgendwie sinnlosen Text zu lesen.Ich glaube ihr solltet ihn nicht allzu ernst nehmen.
The devils dices are rolling for all of us…
22.02.2007 at 16:56
@ ninaaa: hast schon recht, dass emos genauso andere gefühle heftig ausdrücken. aber (zumindest in meiner umgebung) wirst du oft erst drauf angesprochen, ob du ein emo bist oder nich, wenn du deine schlechten gefühle so richtig rauslässt. wenn du gute gefühle extrem zeigst, dann hab ich immer das gefühl, dass sie dann alle am liebsten sagen würden aha, die kann auch gut gelaunt sein. vielleicht, weil das positive nicht so sehr auffällt oder nicht so sehr beachtet wird. möglicherweise auch fast als selbstverständlich hingenommen wird. im gegensatz zu negativen gefühlen. zum beispiel wenn man sich über irgendwas aufregt kommen immer irgendwelchen blöden sprüche… ach ich weiß auch nit, is eben einfach so 😀
darf ich hier vielleicht nochmal ein kurzes wort zu hoppern loswerden? ich will nicht behaupten, dass alle so sind, dazu kenn ich zu wenige. aber die, die ich kenne kann ich ganz gut in einen sack stecken. dämlich und unterbelichtet labern die immer wieder die gleiche scheiße. Punks sind scheiße. Punks stinken. danke leute, immer und immer wieder darf ich mir das anhören. wenn ich zu spät komme, auch jedes mal der gleiche spruch: immer der punk… mal abgesehen davon, dass ich weiblich bin und es eine weibliche form zum wort punk gibt, bin ich kein punk und es langweilt mich extrem, dieses hirnlose gelaber. ich lauf schließlich schon länger so rum wie jetzt (noch nich ma „punkig“) und den quatsch hör ich erst seitdem ich mit mehreren punks befreundet bin.
ich hoffe doch sehr, dass andere leute einfallsreicher sind, wenn sie jemanden versuchen zu provozieren und dann wenigstens punks und emos auseinanderhalten können…
Liebe grüße.
22.02.2007 at 22:41
oh man, im moment geht die emo diskussion echt verdammt hoch.
mir schwirrt langsam der kopf davon, weil man eigentlich keine klaren grenzen ziehen kann zwischen punk, emo und hardcore.
leider.
genauso, wie man zwar gerne klischees hat, aber es in jeder gruppe menschen gibt, die ich respektiere oder auch welche, die ich nicht respektiere. und das können dann sogar emos sein… auch wenns schwerfällt.
ich glaub, es is einfach nur echt die angst, als punk, hardcorer oder alternativer nicht mehr ernst genommen zu werden, die zu einer gewissen abneigung gegen emo führt.
ich hätt auch keine lust, als emo bezeichnet zu werden, auf die idee käm zwar keiner, trotzdem denk ich derzeit zweimal nach, bevor ich mir kleidung zulege, weil ich kein lust hätte. emo zu wirken.
und eigentlich is das irgendwie nich sinn der sache…
23.02.2007 at 22:21
Das schlimmste is ja, das man nie weiß wer nur Modeemo ist und wer “echt“. Ich finde es aba zum k***en… mich regen solche Pseudos so derbe auf -.- zB gibtz n Mädchen in meiner Klasse , die macht auf Punk, is aba nur eher Poser… aba das schlimmste is ja dass sie mich als Pseudo darstellen will. Bin zwar kein Punk aba…. ich denk sie will einfach von sich ablenken -.-
Der Referat (or wie auch immer) is aba sehr informativ und gut gemacht^^
25.02.2007 at 16:40
Ich hab ma so nachgefragt wat andere leude so als emo sehn . Da kam ganz schön viel unterschiedliches raus.
z.b. :
emo is so ähnlich wie punk nua das bei emo mehr ins mikro geschrien wird.
emo sin alle die i-was tragn was sozusagn aussieht wie braver punk ( z.b. rote schleife mit totnkop dran inne haaren)
emo is einfach nua möchtegern punk un deshalb lächerlich.
emo sin alle die schwarz angezogn sin un z.b. mit i-was rotem oda so auffällige akzente setzen.
un ich meine emo is das wat obn so ausführlich beschriebn wurde, un sehe mich deshalb als emo wegn Lovex xD
25.02.2007 at 16:52
aso un übrigens das wat Sasu geschriebn hat stimmt. Das alle jetz einen auf emo machn is echt nervig UND die emo jungens sind echt hamma !!!^^ besonders die haare :-> un der musikgeschmack is noch besser weil wer will sich scho n ganzn tach hip hop anhörn müssn wenn man bei seinem freund is ??? ALSO in dem sinne : EMOS AN DIE MACHT !!! xD bye bye
25.02.2007 at 23:44
emo suckz… kann die ganze scheisse nicht mehr hören und lesen… seit mal ihr selbst und nich immer das was grad so in is.. furchtbar echt *KOTZ*
greetz MarCo
25.02.2007 at 23:47
E M O wie sich des scho anhört… lol omfg..
so geil färbt sich eine die haare und zieht sich so an.. hats eine woche späder die ganze klasse und die ganze schule usw.. lauter mitläufer… argh wie ich mich drüber aufregen könnt *grml*
alles fürn arsch..
Ps. Immer schön gegen strom schwimmen so fällt man viel mehr auf als immer einer von vielen zu sein und alles gleich zu machen was andere machn.
denkt mal drüber nach..
greetz
28.02.2007 at 19:21
LOL ganz ehrlich leute… emos sind kleine kinder die zu wenig aufmerksamkeit bekommen und sich besonders machen wollen… ich kann die ganzen schwarzen kinder eh nich ab… ich würd sagen das sind mehr als 50% poser.. so wie oben schon gesagt loL
ich kann diese ganze übertriebene scheiße nich ab, wenn man sich so stacheln an den hals macht, nur weil man auffallen will…
genauso bei den hiphoppern, die einen auf geilo machen xD und jeden schlagen wollen… alles bauern man ^^ ich bin in ner gegend wos entweder hopper oder psycho-schwarze gibt..:O und bin trotzdem normal.. undn kein loser.. ^^ seh auch nicht scheiße aus… hab auch ein guten kleidergeschmack.. und krieg viele mädchen ab xDDD d.h. son emo quatsch kann man sich in arsch schieben.. rumposen stinkt!!!!
01.03.2007 at 17:12
Denn darauf kommt es im Leben an, Paul2, nicht?
Gut aussehen, tolle Kleider haben, viele Frauen kriegen.
Gibt Leute die finden diese Weltanschauung auch etwas sonderbar.
Bin übrigens weder Emo, noch Hopper oder Poser. Ich wollte das einfach nur mal sagen. 😉
01.03.2007 at 23:31
Jaja, ich sag auch mal was…
In der 11 bei uns gibts ne Emo Clique. Sehr lustig. Eigentlich warn die mal ‚ganz anders, haben sich aber gegenseitig angestachelt. jetztz tragen die seltsame klamotten+make up und schneide+färben sich die haare weils ja so Emo ist. ausserdem malen die böse bilder und heulen in der öffentlichkeit.
Das sind die erkennbaren.
Aber Emo hat halt die hardcore-punkmusik, den depressiven Weltschmerz der Gothics und den Stil der Tussies mit niedlichen Elementen (zB helo Kitty, sternchen ect)
Von daher passt die bezeichnung der eigenständigen Subkultur nicht, da es eher eine Mischung ist.
Ich trag schwarz, mag Aiden ect (böse Emo Musik) und Hello Kitty, Emily the strange ect. Und als ‚Gothic‘ ist in meiner gGeneration das Ding mit dem Weltschmerz noch beliebt. Oh, ich hab nen Pony der manchmal über ein Auge fällt 😉
Und dennoch bin ich kein Emo, wie mancheiner so schön behauptet.
Vorallem ist dieses Schubladendenken dämlich. Vorallem weil es die tollen Subkulturen amstärksten anwenden
So, mein Senf
02.03.2007 at 00:29
Hey..^^
Soviel Gelaber, bevor ich anfang sag ich erstmal Lob an den Texter um den es eigentlich geht. …lol..
Der wird nämlich ganz schön vernachlässigt.
Ich hör selber schon seit einigen Jahren Emocore und Hardcore Emo und finde das, dass auch nur eine vorübergehende Phase ist inder sich Jugendliche anschließen um dazu zugehören.
Schaut ein oder zwei Jahre zurück, da ging die Punkphase los.. Anarchie wär toll und Nazis raus.. zerreißt eure Hosen und färbt euch die Haare.. super.. wie dumm..
Man kann auch gegen rechts sein wenn man kein Punk ist. Man schließt sich einer ,,Möchtegern Punkgruppe“ an um einfach dabei zu sein. Im Enddefekt wurde garnicht erwähnt das Links und Rechts zwei Extreme sind und meiner Meinung nach beides der falsche Weg ist. (keine Einwände, jeder hat seine eigene Meinung.. sonst wär Demokratie sinnlos).
Okay zurück zu dem Emostyle.. so bezeichne ich einfach mal die Phase die grad abgeht.. Zieht euch kariert, gepunktet oder gestreift an, mit Totenköpfen und um die Augen alles schwarz gemalt.. wieder voll die Modeerscheinung, allein wenn man ein Katalog aufschlägt ist alles damit voll. Genau wie beim „Punk“ damals..
(Wer weiß was als nächstes kommt, werden wir alle Nazis?)
Ich finde es sowieso dumm sich nach seiner Musikrichtung zu stylen zum Beispiel nur weil man Hip Hop hört muss man doch noch lang kein dickes Goldkettchen um den Hals tragen.
Aber ich glaube diese ganzen Gruppen haben sich so in der Welt ausgebreitet, das da keiner mehr von los kommt. Also sowas wie zum Beispiel wenn jemand Punk hört aber trotzdem mit Goldkettchen rumläuft sieht man noch ganz selten und das ist echt schade, seid ihr nicht alle Individuen die ihr Leben selbst gestalten können und nicht nach einer bestimmten Gruppe leben müssen?
Naja ich denke Emo ist jetzt einfach eine neue gruppe die sich herrauskristallisiert hat und einfach wie eine Welle (siehe auch Buch die Welle) ausgebreitet hat..
Und wenn einer es hat wollen es alle..
Aber ich finde es müsste noch Leute geben die sich auch ohne einen bestimmten Style zu ihrem Musikgeschmack bekennen.
Ich finde es echt schade das soviele Leute heute nur nach ihrer Musik gehen..
Viele Grüße..
P.S. Nehme Kritik sehr gerne an!
02.03.2007 at 17:15
Also ich find i-wie nich das es soooo viele emos gibt. Ich finde daher auch nich das et jetz n emo hype is oda so. wenn ich ehrlich bin hab ich vllt 2 – 3 richtige emos (für mich sin richtige emos die die allet schwarz ham haare klamotten un augen halt un sich emo mässig benehmen) gesehn.
kann aba au sein das das daran liegt das hier ziemlich emo feindlich is -.-. als emo hört man hier oft schwuchtel, scheiß emos, oda dumme emo witze – was macht ein emo in einem runden haus ??? sich umbringen weil er keine ecke zum heulen findet -.-.
Auserdem muss man sich von punks anhörn, wo die musik sich ya von emos bis auf die texte wirklich kaum unterscheidet, ich würd liba wolfgang petri hörn als emo. Sowat find ich allet ziemlich scheise.
Nja ich kann nix dran ändern.
lg da emokind xD
02.03.2007 at 20:24
Leute?!Ich weiß gar nicht warum ihr euch alle so aufregt und euch streitet wer oder was emo ist oder wer nur fake ist…
Es ist heutzutage richtig einafach Emo zu sein.Man geht zu H&M kauft sich nen Haufen Klmotten und SIEHT aus wie einer.
Aber wie sieht eurer Meinung nach denn ein richtiger Emo aus???
Was ich hier so gelesen habe meint ihr er muss diese Klamotten tragen
1.Was sind DIESE Klamotten???Schwarze oder einfach nur H&M stuff?
2.Hat ein Emo seine Haare besonders gestylt(so wie die bei Unisex)???
3.Wie denkt ein Emo???
4.Warum gibt es überhaupt Emos???Sie wollen sich nach dem was ich hier gelesen habe auch von der Masse abgrenzen und ihre Emotionen ausdrücken können und dürfen.
5.Aber wenn ihr doch so anders sein wollt und euch speziell ausdrücken wollt, wieso schließt ihr euch dann irgendeiner Gruppe/Szene an?
Ich selbst habe auch überlegt, ob ich ein Emo bin, aber ich höre nicht diese Musik und kleide mich auch fast wie jeder zweite in H&M Sachen.
Aber meine wirkliche Frage ist WIE DENKT EIN EMO???
ich selbst will anders sein und mich von den anderen unterscheiden und mag auch keine hohlen Hip Hopper und irgenwelche Tussen in ihrem hässlichen, oft viel zu engen und zu kurzen Goldscheiß.
Kann mir nich makl wer helfen und sagen, ob ich nun Emo bin oder nicht???Ob ich denn auch letztednlich aber sein wollen würde entscheide ich dann im Nachhinein.
Denn vielleicht bin ich lieber selber ich und nicht so wie ich für meine Gruppe/Szene sein muss…
Joa das wars auch schn leutz…
03.03.2007 at 13:48
@Marcus
warum sind MCR und BFMV denn kein emo und warum sagen das alle,das es emo musik ist.und das blink kein emo ist das weiß glaub ich jeder,das is eher so soft punkrock
seit ich MCR höre machen sich total viele freunde sorgen um mich weil sie denken das ich da total rein gerate und depressiv werde,was ich aber nich so sehe.
und ich habe eigentlich immer noch nicht verstanden was genau ein emo ist,ich denke ma das liegt daran das es niemand so genau weiß.die einen sagen man is einer der schwarz angezogen ist und depressiv ist,der andere sagt das is einfach eine musikrichtung usw. niemand kann es so genau sagen
03.03.2007 at 14:22
So, ich muss nun auch mal meine Meinung zu diesem Artikel abgeben.
Emo ist definitiv mehr, als nur ein Fashion – und Musikstil, es ist eine Lebenseinstellung. ,,Emos“ sind vor allem philosophisch nachdenkliche und sehr emotionale Leute mit schwerem Gemüt deren Prioritäten sich im Bereich zu philosophischen Fragen und dem Leben an sich verschoben haben.Der Tot wird als ein Weg zu einem anderen ,,Sein“ angesehen, quasi als ein Weg zu einem neuen ,,Leben“. Sogennante Personen gehen anders durch das Leben als der Großteil der Masse, kleine Details der Natur, der Menschen und ihrer Reaktionen spielen für sie eine Rolle, man hat eine andere Sichtweise auf das Leben an sich. Der Stellenwert des todes ist nicht neidrig und in weiter Ferne, er ist präsent und hoch.
leider und vorrangig ist Emo allerdings ein Weg der Einsamkeit. Diese Menschen fühlen sich oft von ihrer umwelt missverstanden und pflegen ´nicht selten nur Kontakt zu sich selsbt und ihrer Seele, weil sie mit anderen Personen nicht kalrkommen, die ihre Ansichten nicht teilen.
Emos sind verschlossene typen, die nciht auf jeden zurennen und ihm ihre Geschichte erzählen, die oft als sehr schmerzhaft empfunden wurde. jegliche Personen die folglich mit einem, Schild um den Hals: ,,I’m a Emo“ rumlaufen gehören zu den sog. ,,Mode-Emos“ und stehen nur auf den Style und die Musik.
Hoffe ich konnte euch einw enig helfen,
mit lieben Grüßen,
emo is no fucking music and fashion style!
03.03.2007 at 14:24
p.S.:
Sry für die Tippfehler, aber musste schnell gehen, bevor noch mehr Leute ein falsches Bild über die Szene bekommen 😛 😀
03.03.2007 at 18:21
Dou ich hab nicht gesagt dass Leben so aussieht.. loool ich wollte den gedanken,dass ichn loser bin der kein plan hat, der sich bei lesern sofort aufzwingt, unterbinden, indem ich gesagt hab dass ich kein outsider bin, denn meistens sind die gegen solche leute, die sich aufspielen wollen – emos… also einfachs maul haltn und nich so einen auf weise machen
04.03.2007 at 13:31
un ich finde emo hat ein style hier könnt ohr das nachlesen hab das euch ma aufgeschreiben! :
EMO
der mit „emo“ oda „emo-look“ bezeichnete kleidungsstiel zeichnet sich durch einige typische, manchma auch klischeebehafte charakteristiken aus. dazu gehören z.b. schwarz oda sehr hellblond (weißblonde)gefärbte bzw. verschiedenfarbige strähnchenhaare, stark betonte pony oda scheitelfrisuren (in der regel sehr starken seitenscheitel) un bei männern mit länger werdenden haaren eine helmfrisur. aba auch piercings der augenbraun, nase oda lippe werden verwendet. sowohl frauen als auch männer können schwarz, rot, türkis oda pink geschminkte augen un in rot, pink, schwarz oda anderen knalligen farben lakierte fingernägel haben. die kleidung wird oft mit der farbe schwarz in verbindung gebracht und häufig mit den farben rot, weiß und vor allem pink kombiniert. auch der streifenlook kommt von den emos. ebenso wie punkte, kariertes un alles mit herzen, sternen un vor allem totenköpfen. was man auch oft zu sehen bekommt ist kleidung mit leopardenmuster. die meisten emos tragen gerne röhrenjeans. bei accessoires lieben emos oft das kitschige. besonderes beliebt sin perlenketten in semtlichen farben un variationen. was auserdem sehr auffällt, is ihre starke vorliebe für haarreifen un haarbänder, auch schleifen, die zum frisurverschönern gebraucht werden, bekommt man oft zu gesicht.des weiteren bevorzugen emos rockabilly-„symbole“ auf ihrer kleidung, sowie auf aufnähern un ähnlichem. das heißt sie mögen kirschen, würfel, kartenspielsymbole, lemonheads, etc. auch pullover un t-shirts mit drucken der beliebten filme „nightmare before christmas“ un „corpse bride“ tim burton´s oda auch geringelte strickpullover in alternativen farben. bei weiblichen emos besonders beliebt „emily the strange“ logos werden imma öfter gesehen. schuhe werden oft mit einem old-school look gewählt, so z.b. conserse chucks oda die old-school-modelle der marke vans. die kleidung is meist knapp un körperbetont. von den mädchen werden gerne kurze röcke getragen. gemixt mit rüschen oda fetzen. aba auch engere jeans, so genannte röhrenjeans. ebenso üblich sin buttons, in der regel von verschiedenen bands oda mit mottos versehen, oda ein, meist 2 oda 3 reihiger nietengürtel. oft werden auch gestreifte, gepunktete oda zerfetzte strumpfhoden getragen
soo das is emo style…..
04.03.2007 at 15:01
naja, wenn das der emo style is, dann hab ich ihn ein bissel…
aber es hat immer noch nieman für wichtig befunden mir zu beatworten, was nun einen richtiger Emo ausmacht!!!
also leutz ANTWORTET!!!
04.03.2007 at 15:39
emo style ist meiner meinung nach hässlich und bestätigt genau die vermutung, dass emo kinder auffallen müssen…. –> nietengürtel?? omg xD
05.03.2007 at 20:14
Zitat:
Dou ich hab nicht gesagt dass Leben so aussieht.. loool ich wollte den gedanken,dass ichn loser bin der kein plan hat, der sich bei lesern sofort aufzwingt, unterbinden, indem ich gesagt hab dass ich kein outsider bin, denn meistens sind die gegen solche leute, die sich aufspielen wollen – emos… also einfachs maul haltn und nich so einen auf weise machen
Hä? Wat quarkst du mich denn hier so an? Der Post war überhaupt nicht auf dich bezogen, Kollege 😉
einige Leute haben gefragt, was den die Denkweise der Emo-Kultur ausmacht und dass hab ich erklärt. Deinen Post hab ich gar nicht gelesen
*nachholengeh*
haha lol…du bist echt nen Freak. Stortzt ja geradezu von Stereotypen, wie?
Ich glaube, du verwechselst Emos mit Punks. Das alle Emos Stachelgürtel um den Hals und Nietengürtel tragen ist ja wohl der größte Unfug überhaupt. Also wenn du keine Ahnung, sodnern nur Vorurteile hast, einfach mal die Schnauze halten (Sry dafür^^). Und nächtest mal Gehrin einschalten, bevor du dich wieder so künstlich aufregst.
So nun mal zu Denise:
1. Schwarz/weiß/rot kariert, gestreift etc.pp., keine Markenklamotten (außer Chuks und Vans), Armstulepne, ausgewaschene Jeans.
2.Ja. Gefäbrt (meistens Schwarz mit einigen helleren Strähnene) und einen Scheitel über das eine Auge gecuttet. Hinten kurz, vorne lang^^
Das Gesicht wird oft mit roten und/oder schwarzerm Kajal um die Augen geschminkt.
3.Schon erläutert 😉 (bei näheren konkreten Fragen kannste mich gerne mal per mail kontaktieren^^)
4. Emos haben kein Prob damit, als (über)emotional zu gelten und möchten ihren inneren Schmerz nach außen kehren.
5.Emso sind meistens verachtet und daher allein. Wenn sie jedoch mal (was selten vorkommt) einen gelichgesinnten treffen, dann teilen sie auch meist die gleichen Grundgedanken und Schmerz.
So viel dazu,
emo is no fucking music and fashion style!
05.03.2007 at 20:15
Uhh…Paul sry…dachte du meintest mich mit dou (weil du deinen Psot gleich unter meinen gesetzt hast).
Fettes sry, nächtesmal sollte ich einfach genauer lesen und mein gehrin eisnchalten,
Liebe Grüße
emo is no fucking music and fashion style!