Es gibt Tage, da reicht ein einziges, spezielles Album auf dem Ipod, um den Tag zu überstehen.
Es gibt Tage, da reicht ein einziges, spezielles Album auf dem Ipod, um den Tag zu überstehen.
So. Jetzt ist es raus. Ich gehe nicht zum Smashing Pumpkins-Konzert am 6.6.07 in Berlin. Warum? Weil keiner mit mir mitgehen will. Mahhhann. Und was macht man, wenn man nicht hingehen kann? Richtig. Man musiziert selber.
Deswegen biete ich euch heute DIE Weltpremiere. Nachdem nun schon vor geraumer Zeit der erste Jenaer Blogger in Form der Sapere Aude Memorial Band sich zu seiner musikalischen Liebe bekannt hatte, will nun der urbandesire aus dem Plattenbau in nichts nachstehen.
Die Aufnahme stammt aus dem Jahre 2002 oder vielleicht auch schon 2003. Ich musizierte damals in einer Zwei-Mann-Combo. Wir coverten vorwiegend Songs aus dem „Alternative“-Genre. Ziel war es, aber Abiturfeierlichkeiten zu finanzieren und natürlich als Sekundärziel Rockstars zu werden. Es gab ja eigentlich, wenn man jung war und ohne Auto in Chemnitz festsaß nicht viel zu tun. Und so hörten wir Platten über Platten und es führte eins zum anderen. Mein damaliger Gitarrist spielt heute in einer feinen Hardcorekapelle namens „Of Quiet Walls„, die machen richtig gute Musik. Naja und ich … ich blogge.
Und deswegen… weil ich eben nicht zum Smashing Pumpkins-Konzert fahren kann, präsentiere ich euch hier – live und unplugged – eine Acousticversion von „Disarm„; mit mir am Mirko und meinem Freund Kay an der Gitarre.
Wohl bekomms.
Ich hab seit langem wieder mal ein richtiges Mixtape zusammengestellt, so richtig mit eigenem Cover und Layout der CD. Hier gibt es die Playlist.
the glorious sad days
1. Olafur Arnalds – 1
2. The Longcut – A Tried And Tested Method
3. All Time Low – Jasey Rae
4. City And Colour – Save Your Scissors
5. GoodBooks – Leni
6. Crystal Skulls – Baby Boy
7. EF – ett
8. Great Lake Swimmers – Song For The Angels
9. Quarks – Vergiss
10. Sherwood – The Only Song
11. Silverstein – Red Light Pledge
12. Contrivia – Florida/Lay-By
13. Monta – Capitulate
14. City And Colour – Hello I’m In Delaware
15. Obadiah Parker – Hey Ya
16. Cold War Kids – We Used To Vacation
17. Get Cape Wear Cape Fly – I Spy
01h 11min 01 sec
Last.fm-Details (mit Hörbeispielen)
Es gibt etwas zu feiern. Damals vor ziemlich genau einem Jahr richtete ich die Kategorie „Album Of The Week“ ein, um den Besuchern von urbandesire.de mal meinen Musikgeschmack näher zu bringen. Mit durchaus einigem Erfolg, wie viele Anfragen zu Bands und Alben bewiesen haben. Ziel sollte es eigentlich sein, neben dem ganze Quatsch, den man sonst so hört die eine oder andere Perle aus den tiefen des Musikbusiness heraufzuheben. Darunter waren solche grandiosen Neuentdeckungen wie „Peter, Bjorn And John“, „Olafur Arnalds“ oder auch „The Samuel Jackson Five“, die bereits dieses Jahr zu den Lieblingsalben aufgestiegen sind.Ich freue mich deswegen immer sehr über jegliches Feedback und habe entschieden, diesen Album Of The Week-Service etwas auszubauen. So wird es jetzt zur jeder Plattenempfehlung eine kleine Rezension geben. Und eventuell, falls vorhanden, auch ein paar Musikbeispiele, um das Ganze mal ein ein wenig hörbarer zu machen.Begonnen wird am 31.05.2007 mit dem interessanten Projekt „City And Colour“.
Alles aufgeben, heißt die Freiheit zu gewinnen.
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