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Kategorie: Internet (Seite 17 von 20)

Der Bug

Da es immer wieder vorkommt, dass Freunde, Bekannte oder meine Familie bestimmte Begriffe nicht verstehen, habe ich beschlossen, dass ich heute mal eine neue Kategorie einf?hre.

Sie nennt sich „Urbane Mythen“ und besch?ftigt sich mit Begriffen und Worten, die nicht jeder versteht und die einer Erkl?rung bed?rfen. Zus?tzlich werden auch bedrohte W?rter (f?r den Link Dank an Klingsor) erl?utert, damit sie eine ausreichende W?rdigung erfahren.

Beginnen wir heute mit den Wort: „Bug“

Was ist ein Bug?

Hierbei geht es nicht um den aus der Nautik bekannten Begriff f?r den Schiffsrumpf, sondern um das englische Wort Bug. Dies bezeichnet im allgemeinen einen K?fer oder ein Insekt.
In der neueren Sprache wird als Bug auch ein Programm- oder Softwarefehler bezeichnet, es besitzt somit eine verwirrende Zweitbedeutung.
Ein Programmfehler tritt in Computerprogrammen auf, wenn der Programmierer einen bestimmten Zustand in der Programmlogik nicht ber?cksichtigt hat, oder wenn die Laufzeitumgebung an sich fehlerhaft arbeitet. Auch Unvollst?ndigkeit, Fehler, Ungenauigkeiten, Mehrdeutigkeiten o. ?. in der Spezifikation des Programms k?nnen zu Bugs f?hren, bzw. als solche interpretiert werden. (Quelle hier
)
Dabei wurde der Begriff des „Bugs“ schon im 19. Jahrhundert gepr?gt. Bei kleineren Fehlern von elektrischen oder mechanischen Ger?ten, ging man bereits damals von kleinen Insekten aus, die, beispielsweise bei der Telefonleitung, ein Knacken oder Rauschen verursachten.
Thomas Edison, der Erfinder der Gl?hlampe, selbst berichtete in Briefen ?ber solche Ph?nomene: ?? that ?Bugs???? as such little faults and difficulties are called ? show themselves ??

Naja und diese Bugs haben es dann auch in unseren modernen „digitalen“ Sprachgebrauch geschafft. Dies verdanken wir jener digitalen Mythe, dass eine Motte 1945 in einem Relais des Gro?rechners Mark II Aiken Relay Calculator eine Fehlfunktion verursachte. Hier gibt es die Eintragung im Log.

Naja und da hat sich dieser Begriff bis heute gehalten und wenn in einen Programm ein Fehler steckt, dann ist dies halt ein Bug.

Weitergehende Informationen ?ber Programm bzw. Softwarefehler erhaltet ihr hier.

Eine interessante Sammlung der h?rtesten Bugs in Programmen hat die Zeitung „Der Standard“ aus ?sterreich zusammengestellt. Hier der Link.

Beim n?chsten Mal geht es um Eastereggs. Seid also gespannt.

Liste der Abk?rzungen

Wer sich in Foren bewegt und Probleme kl?ren will oder sich mit anderen in Chats unterh?lt, der kann ab und zu mal in die Bredouille kommen, da er nicht alles versteht.

Hier ein kleiner fiktiver Dialog:

<Oasis> brb (be right back >> bin gleich wieder da)

<passi> ok (okay)

<Oasis> re (Returned >> bin wieder da)

<passi> wb (Welcome Back >> Willkommen zur?ck)

<Oasis> thx (Thanks >> Danke)

<passi> np (No Problem >> kein Problem)

<Oasis> cs? (Cybersex?; kann auch Counterstrike bedeuten)

<passi> gn8 (Good Night >> Gute Nacht)

<Oasis> Lol ( Laughing Out Loud/Lot?s of laughing >> Lautes Lachen) 

<passi>  BB4E (Bye Bye forever >> Auf wiedersehen f?r immer)

So wer jetzt ein bisschen ?ben m?chte, der begibt sich auf direktem Wege in einen Chat oder in ein Forum. Wem das zu anstrengend, der liest hier ein bisschen rum.

Die Vokabeln gibt es hier.

Los, zehn Minuten, dann wird kontrolliert.

Poster – Ausbelichter

Da heute jeder  eine Digitalkamera besitzt und kaum einer noch KB-Abzüge von einer analogen Kamera nutzt (Ich lasse jetzt mal die Spiegelreflexkamera-Künstler außen vor… nicht wahr Jojo?), habe ich mir gedacht, dass ich hier mal 4 Unternehmen vorstelle, die Poster bis zu einer Größe von 40×55 Zentimetern ausbelichten.

Normale Abzüge im Internet bestellen

Also zunächst erstmal generell. Es ist zwar schön und einfach seinen Kamerachip bei dm, rossmann, müller, aldi etc. in die Fotodockingstation zu stecken und dann 3-5 Tage später seine Fotos im Laden abzuholen, jedoch sind diese mit manchmal über 10 Cent pro 9×13 Abzug derzeit einfach zu teuer. Sicherlich wird sich dies in den nächsten Jahren noch ändern, so dass Preise für KB-Analog und KB-Digital gleichgesetzt werden können.

Besser ist für diejenigen, die einen Computer besitzen und diesen auch benutzen können, eine Onlinebilderdienst zu Rate zu ziehen. Viele Bilderdienste im Internet sind im Preiskampf bei 9×13 Bildern schon bei 6 oder 5 Cent pro Bild angelangt. Zusätzlich gibt es auch bei vielen Mengenrabatt, der ja den Digi-Knipsern entgegen kommt, weil die ja immer draufhalten ohne darüber nachzudenken… schreckliche Maßlosigkeit. 🙂

Kleines Rechenbeispiel: Bestellung von 50 Fotos

  • rossmann:   50×0,13€ = 7,15 (inklusive 0,65€ Auftragsgebühr)
  • dm:            50×0,12€ = 6,15 (inklusive 0,65€ Auftragsgebühr)
  • 1-night-print.de:50×0,06€ = 5,45 (inklusive 2,45€ Porto + Verpackung)
  • vgl. Kleinbild: 50×0,01€ = ca. 2,50 (inklusive Auftragsgebühr)

Weiterhin ist wichtig, wie der Bilderdienst diese Bilder erhält. Eigentlich bieten alle Anbieter im Internet eine Uploadmöglichkeit per ftp, http oder Java an. Einige lassen sich die Bilder auch per email zu schicken. Dies ist zwar praktisch und geht am schnellsten nur leider ist es eine Qual, wenn man mehr als 20 Bilder ausbelichten lassen will. Denn bei einer Dateigröße von 2-3 MB (manchmal auch mehr) pro Bild kann das auch bei DSL eine Angelegenheit von Stunden werden. Besser ist es da, dem Unternehmen eine CD per Post zu schicken, dass kostet zwar nochmal extra Porto, Verpackung und Rohlingskosten, entschädigt aber bei großen Bestellungen durch eine große Unkompliziertheit.

Einige Anbieter, die mit einer eigenen programmierten Software arbeiten, reduzieren noch vor dem Upload die Bildergröße. Dies ist durchaus sinnvoll, da für die Ausbelichtung eines 9×13-Abzuges nicht unbedingt die volle 8-, 10-, 12-MP Auflösung benötigt wird. Vorteil ist natürlich die immense Datenreduktion und die Zeitersparnis. Ein Beispiel für solch‘ ein Vorgehen ist saal-digital.de

Mein Geheimtipp für große Bestellungen per CD mit unterschiedlichen Formaten ist dabei 1-night-print. Man kann sich auf der Website eine rar-Archiv herrunterladen, welches ein Orderstruktur und eine Excel-Tabelle enthält. Man packt nun die Bilder in die Ordner der jeweiligen Größe. Also 9×13 Bilder in matt kommen in den Ordner 9×13 matt usw., danach geht man in die Exceltabelle, gibt Namen und Adresse ein, bei den einzelnen Formaten die Anzahl der Bilder, drückt SPEICHERN und ist fertig. Am Schluss brennt man das ganze auf CD und fertig.

Wie man also sehen kann, ist es durchaus möglich im Internet bei der Fotoentwicklung zu sparen. Generell bleibt aber der Tipp große Bestellungen zu tätigen, um somit den Preis pro Bild noch mehr zu drücken und die gängigen „Foto-Entwicklungs-Preis-Vergleichungs-Maschinen“  im Internet mit den gewünschten Daten (wie Format, Anzahl usw.) zu füttern und beim günstigsten Angebot zu bestellen.

Ebenso gibt es immer häufiger die Möglichkeit sogenannten Bilderkontigente zu kaufen, die mit 0,1 Cent pro 11×15 Bild locken. Dabei verpflichtet man sich ein Paket von 100 11×15 Bilder für 10 Euro zu kaufen. Vgl. MyPix

Poster

Gemeinhin sucht der normale User aber  Fotoposter. Wie bereits erwähnt ist dabei die Megapixelzahl der Kamera sehr wichtig. Fotos einer 2-3 MP-Kamera sind z.B. schon ab 20x30cm-Abzügen nicht mehr zu ertragen… einfach zu pixelig für einen 30x40cm- oder 40x55cm-Abzug sind 6 MP besser noch 8 oder mehr MP von Vorteil.

Wir haben hier 30×40- und 40×55-Abzüge von einer 8,02 MP-Kamera machen lassen… es sind keinerlei störende Pixel zu erkennen.

Unsere Testteilnehmer waren:

Aufgabe war es, so schnell wie möglich (übers Wochenende) gute 30×40 Abzüge zu liefern. Es gibt Noten von 1 bis 6 (Schulnoten).

Hochladen, Bestellvorgang und Bezahlung

Da es sich nur um 2 Bilder handelt, die ausbelichtet werden sollten, nutzten wir die Möglichkeit, die Bilder direkt vom PC auf die Websites hochzuladen. Wenn wir eine CD geschickt hätten, was auch gegangen wäre, so müssten zusätzliche 2 Tage für die Versanddauer der CD gerechnet werden.

Das Hochladen überzeugte am besten bei digitaloriginal. Ebenso wie die einfache und logische Gestaltung der Website, funktionierte der Upload der Bilder in den Warenkorb. Dann noch schnell Papier, Format, Rechnungsart und Versandadresse eingeben…Fertig. Insgesamt dauerte der Bestellvorgang 5 Minuten. Die Anmeldung beim Unternehmen erledigte sich automatisch mit der Bestellung. Die Bezahlung kann per Bankeinzug, aber auch per Rechnung erfolgen.

Auch nicht schlecht lief es bei 1-night-print, zwar musste man sich vorher Anmelden (Eine CD kann man ürbigens auch hinschicken ohne direkt Kunde und angmeldet zu sein.) Der Upload lief einfach und schnell genauso wie bei digitaloriginal. Die Bezahlung kann per Bankeinzug, aber auch per Rechnung erfolgen.

Weniger überzeugt hat mich das System von Pixum. Zunächst muss man sich Anmelden und auf dem 1GB-Freewebspace per Java-Uploader seine Bilder hochladen. Man legt zunächst virtuelle Fotoboxen, in welche die Fotos einsortiert werden. Für jemanden, der seine Abzüge und Bilder gern online verwaltet – optimal bis gut, für jemanden, der nur schnell Abzüge haben will – nervig. Bei der Auswahl des Formats war es eine unangenehme Klickarbeit, die dann aber doch noch recht zügig zum Ziel führte. Bezahlung ist per Bankeinzug oder auch Rechnung möglich.

Am schlechtesten in dieser Kategorie viel xpresslab auf, das Anmelden und Hochladen per Java-Client verlief recht mühselig. Am Schlu? war aus der Bestell?bersicht nicht eindeutig zu erkennen, welche Bilder wie groß, wie oft bestellt wurden. Es wurde aber das richtige geschickt. Auch brach der Upload mehrmals ab und war insgesamt sehr langsam. Die Bezahlung war per Rechnung oder auch Bankeinzug möglich.

  • digitaloriginal: 1
  • 1-night-print: 2
  • Pixum: 3
  • xpresslab 5

Lieferzeit

Die Bilder von 1-night-print (DHL), digitaloriginal (DPD) und Pixum (GLS) kamen alle nach der Bestellung am Freitagabend  am Dienstag morgen. Außer xpresslab (DHL), die sich einen Tag mehr Zeit ließen und die Bilder erst am Mittwoch lieferten.

  • digitaloriginal: 2
  • 1-night-print: 2
  • Pixum: 2
  • xpresslab 3

Eine 1 hätte es für eine Lieferung am Montag gegeben :-).

Verpackung

1-night-print lieferte die Fotos in einem Umschlag… leider war eine Ecke zerknickt. digitaloriginal liefert die Abzüge in einem länglichen Karton. Die Ware war in Ordung, zusützlich gab es eine kleine Tüte Gummibärchen von Haribo. Pixum lieferte die Fotos in einem normalen Karton. Durch die spezielle Legekunst des Unternehmens erreichten auch diese Fotos uns unversehrt. Trotzdem hätten sie sehr leicht zerknicken können. Xpresslab waren die einzigen, die die Bilder in einer stabilen Posterrolle lieferten. Auch hier keine Beanstandungen. Dazu gab es einen Kinder-Schokoriegel.

  • digitaloriginal: 1
  • 1-night-print: 3
  • Pixum: 2
  • xpresslab: 1

Die 1en wurden wirklich wegen der guten Verpackung gegeben und nicht wegen den Bestechungen mit Süßigkeiten. 😉

Qualität der Bilder

Die Qualität befand ich bei allen als gut bis sehr gut. Mit wissenschaftlichen Tests kann ich nicht aufwarten, genauso wenig, wie mit der Haltbarkeit und Birllianz der Abzüge. Vom Gesamteindruck her sind aber xpresslab und digitaloriginal… die Abzüge sehen nicht mehr aus wie Fotos, sondern wie gute Posterabzüge. Dies liegt besonders am Papier, dass mit 260 g/m² sehr kräftig zeigte und vor allem eine wundervolle Farbwiedergabe hatte. Bei den Papiersorten der anderen Hersteller handelte es sich um Kodak Premium-Papier in entsprechender Größe. Informationen zur Technik und zu Papiersorte und weiteren Details waren am besten bei digitaloriginal und xpresslab aufbereite. Die anderen Seiten boten die üblichen FAQs.

  • digitaloriginal: 1
  • 1-night-print: 2
  • Pixum: 2
  • xpresslab: 1

Preis

Die Preise entnehmt ihr bitte der Tabelle:

Anbieter           Preis pro Abzug in €                        Porto und Verpackung in €

digitaloriginal            4,99                                                   5,50

1-night-print              2,95                                                   2,45

Pixum                          1,99                                                   4,90

xpresslab                    4,95                                                   8,00

  • digitaloriginal: (15,95€) 5
  • 1-night-print: (8,35?€) 1
  • Pixum: (8,88€) 2 *
  • xpresslab: (17,90€) 5

Insgesamt- Die Endnoten

  • digitaloriginal: 2
  • 1-night-print: 2
  • Pixum: 2,2
  • xpresslab: 3

Fazit: Die besten Abzüge, der Qualität nach, machten digitialoriginal und xpresslab (wobei dies subjektiv ist). Den besten Service gab es bei digitaloriginal und 1-night-print. Am preiswertesten waren Pixum mit 8,88€ und 1-night-print mit 8,35€.

Wer also sparen will, kann getrost zu 1-night-print oder pixum greifen, wer dies spezifische Posteroptik auf Spezialpapier möchte, muss etwa doppelt soviel ausgeben und zu digitaloriginal gehen. Qualität und Service kosten.

*UPDATE: Der günstige Preis, welcher Pixum den ersten Platz in der Kategorie Preis verschaffte, bezog sich nur auf eine Sonderaktion, die ausschließlich im August diesen Jahres stattfand. Der reguläre Preis pro 30x40cm Abzug beträgt derzeit und wohl auch in Zukunft 4,99€.

BLOG-Suche

Ich habe fast darauf gewartet. Jetzt ist sie da, die offizielle Gooooogle-Blog-Suchmaschine….

habe alle wichtigen Blogs auch gefunden. Toll. Fast so lustig wie GoogleMap

Der Tiger im Tank

Aktuelle Preis f?r 1en Liter Diesel: 1,119 Euro (siehe hier)

und jetzt das! Meine Heimatstadt (Chemnitz) hat die L?sung f?r diese Spritpreise gefunden… und zwar den TIGER IM TANK. Katzenkadaver als Grundstoff f?r die Dieselherstellung.

Mehr dazu hier

Morgige Schlagzeile in der Bildzeitung: Katze stoppt ?lkonzerne

DANKE CHEMNITZ. DANKE BILD.

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