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Im Laufe eines Jahres werden 98 Prozent der Atome im menschlichen K?rper ersetzt.

Ver?nderung f?r 2006

Ich habe einen guten Vorsatz f?r das n?chste Jahr. Diesen k?nnte ich bereits letztes Jahr einhalten. Ich habe mir vorgenommen jedes Jahr ein neues Layout bzw. eine neue Struktur f?r www.wasistjetzt.de zu kreieren.

Naja so auch dieses Jahr… dieser treue Blogger wird mir hoffentlich dabei helfen, dass alles ganz schick aus sehen wird.
Ja, www.wasistjetzt.de geht weg von free-templates zum Runterladen und versucht mehr oder weniger etwas Eigenes. Mittelpunkt des neuen soll das Blog werden, da einfach ein Blog durch seine regelm??ige Aktualisierung die Website spannender macht. Nat?rlich bleiben das G?stebuch und auch die Fotos erhalten.

Jetzt gibt es endlich einen Grund sich auf das neue Jahr zu freuen.

Und bis dahin: Alles Gute.

Latte Urbandesire

Heute ist es mir gelungen… etwas Unbeschreibliches. Ich habe gepr?ft und gemixt, erw?rmt und ger?ht und nun ist er endlich fertig.

Der neue Latte Urbandesire:

Latte Urbandesire

Der klassische Latte Macchiato funktioniert auf einfacher Espresso und Milchschaumbasis. Man kippt den hei?en Milchschaum in ein Glas und l?sst danach langsam ?ber den Glasrand oder die R?ckseite eines L?ffels den ebens hei?en Espresso in das Glas flie?en. Wenn man vorsichtig genug ist, bilden sich wunderbare Schichten. Also zuerst einwenig Milchschaum, dann es Espresso und dann wieder Milchschaum.

Mein Latte Urbandesire folgt einer Grundfrage: Im Caf? erh?lt man meist einen wundersch?nen geschichteten Latte, doch sobald das Trinken beginnt, mischt man ihn oder er wird durch die Bewegung selbst diffundiert.

Ja und der Latte Urbandesire umgeht das Problem. Denn bei ihm wird der Expresso, noch bevor er im Glas auf den Milchschaum trifft, mit etwas hei?em Milch/Milchschaum (also dem Zustand dazwischen) gemischt. Bei Belieben kann an dieser Stelle auch schon etwas Zucker dazugegeben werden, damit das Getr?nk schon ges??t ist und nicht der sp?ter hinzugef?gte Zucker den sch?nen oberen Milchschaum zerst?rt.
Danach wird das Gemisch, dessen richtige Ausrichtung der Milch-Expresso-Konzentration Einiges an ?bung erfordert (deswegen werde ich wohl die ganze Nacht wach bleiben, weil die Menge an Expresso mich im Betten stehen lassen wird 🙂 …)

Am Schlu? noch etwas Zimt oder Kakao auf den Schaum … et voil? … der Latte Urbandesire.

[Er ist hier an diesem Abend erfunden worden, wenn er euch irgendwo mal angeboten wird, dann nennt mir die Adresse und ich verklage die Diebe.]

Aufr?sten

Nachdem nun soviele Fotos den Weg auf die Festplatte gefunden haben und jede .psd-Datei riesengro? ist, wird es Zeit f?r einen Anbau.

Ich habe meinen Rechner komplett selbst gebaut, jedes Hardwareteil gewissenhaft ausgew?hlt und gekauft und verbaut. Das hat mir immer Spa? bereitet. So muss nun auch endlich eine neue Festplatte her, denn das dauernde „Ihre Festplatte ist voll … blablabla“ von Windows nervt. Es wird diese werden.

Ich dachte nun dabei wird es bleiben, aber ein Blick in das Geh?use zeigte mir, dass noch weitere Umbauten n?tig sind. Es muss ein weiterer EIDE-Controller eingebaut werden, damit die Festplatte angeschlossen werden kann. Alle anderen sind schon besetzt. Au?erderm muss ich hoffen, dass die Wattzahl meines Netzteils ausreicht, um einer weitere Komponente mit Strom zu versorgen.

Eine Frechheit ist aber, dass ein bl?der normal-EIDE-Controller so generell um die 30 ? kostet.

Wohl bekomms.

Friseur

Ich war gestern beim Friseur. Dies ist an sich nichts Wertvolles, Beeindruckendes und Erz?hlenswertes, doch hat mir der Besuch erneut gezeigt, dass manche Menschen und Firmen im 20. Jahrhundert, besser gesagt in der DDR, h?ngengelieben sind.
Man betritt nach einem langen Treppenaufgang den Laden und schreitet auf genormten DDR-Steinb?den in die Schnittstube, nachdem eingecheckt wurde und die Friseurin der Wahl, frei ist, setzt man sich auf die alten DDR M?bel. Selbst die Schr?nke sind im klasssischen EOS-Style aufgestellt. Da, wo die j?ngeren Friseusen arbeiten, ist diese Schrankfront dilletantisch mit bunter Folie beklebt (wahrscheinlich in Heimarbeit).
Man wird mit dem Kopf nach vorne in ein Waschbecken gedr?ckt und wartet nun der Dinge die da kommen. Mhh. Naja, irgendwie ist es wie in einer Bahnhofwartehalle, keinerlei Intimit?t, keine angenehme Stimmung, keine entspannte Musik, sondern mdr-Jump.
Das einzig Gute an diesem Friseur sind die Preise, denn durch das seit 30 Jahren bestehende Ambiente sind die Preise mehr als moderat und ich beende meine Sitzung mit 10 ?.

Als ich die gro?e Treppe hinterunterlief, stellte ich fest, warum dieser Friseur, der von mir nur wegen der absoluten N?he zum Wohnort besucht wird, so ist, wie er ist:

Der Grund schleppte sich mit einem Kr?ckstock und kleinen wei?en Locken die Treppe hinauf.

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