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Autor: urbandesire (Seite 99 von 206)

Totgeburten

Wer häufig und gerne dieses Blog liest, dem ist vielleicht aufgefallen, dass es in den letzten Wochen aus dem Web verschwunden war. Man könnte jetzt zum einen vermuten, dass der Betreiber, also der Herr urbandesire, verstorben ist und die heilige Internetinstanz entschieden hat, die in Datenbanken und Layout verfassten Einträge des Blogs bis auf weiteres verschwinden zu lassen. Dem ist aber nicht so. Weiterlesen

Endlich!

Der urbandesire ist wieder da…

Feststellung des Tages

Es wird immer wieder die Vermutung aufgestellt, dass heutige Politiker keine Visionäre oder Staatsmänner sind, sondern eher Marionetten und schlechte Verwalter der Macht. Die Tatsache, dass in den 40er/50er Jahre Männer und Frauen ein solch funktionierendes und noch heute richtiges Werk wie das Grundgesetz ersonnen und etabliert haben und heutige Politiker nur noch daran interessiert sind, es abzuändern, um politische Vorstellungen durchzusetzen, die weder von Kompetenz noch von gesundem Menschenverstand zeugen, zeigt mir, dass in dieser Vermutung ein absolut wahrer Kern steckt; auch wenn ich mich lange Zeit dagegen gesträubt habe, dies zuzugeben.

Syntax: In Gedenken an MTC

Der Powerblogger – Server schafft es nicht mehr

rettet den urbandesireJa ihr habt richtig gehört. Der urbandesire treibt den Server zur Weißglut, so dass es andauernd CPU-Overloads hagelt und der Hoster automatisch dem lieben urbandesire den Saft abdreht. Naja, muss er ja, sonst haut es vielleicht noch den anderen Kunden auf dem Server die Scripte um die Ohren.

Somit bleibt die Frage was tun? Scheinbar liegt das Problem an der index.php von WordPress selbst. Spürbar ist es vorallem für Besucher, wenn sie die Seite laden. Es dauert ab und an richtig lange… Naja und dann macht es knack‘ und der Provider sperrt den Account.

Wenn ich nun mal davon ausgehe, dass die Herren von WordPress keinen Fehler gemacht haben (und tig tausend funktionierende Blogs sprechen ja dafür), muss der Fehler somit bei mir oder beim Server selbst liegen. Ich meinerseits habe nun alle schuckeligen Statistik-Plugins wie Shortstat und Popularity abgeschalten. Zusätzlich die Datenbank entschlackt, denn Shortstat hatte dort knapp 38 MB zusätzliche Daten abgelegt. Hoffe somit – also mit einer Datenbank von knapp 6 MB -, dem Server ein paar Meter Vorsprung verschafft zu haben.

Weiterhin erstmal alle zusätzlichen und nicht unbedingt benötigten Plugins abgeschaltet. Ich wehre mich aber dagegen Twitter-Tools und den Audioscrobbler zu deaktivieren, die sind mir doch stark ans Herz gewachsen.

Ein weitere Punkt ist die Frage, ob das Layout zu viele Datenbank anfragen verursacht (Tipp aus einem WordPress-Forum). Tja leider kann ich dazu nix sagen, obwohl das Theme seit Monaten problemlos lief.

Da ich mit knapp 450 Besuchern pro Tag nicht gerade zu den Alphabloggern gehöre und somit die Trafficlast im überschaubaren Bereich liegt, weiß ich derzeit auch keinen Rat.

Aber da wir ja hier in der Blogosphäre durchaus kompetente Leudde besitzen, die sich etwas mehr mit php und Servertechnologie auskennen, starte ich hier aus dem Blog mal einen Hilfeschrei, in der Hoffnung irgendwer erhört ihn und schreibt mal in die Kommentare, wo noch Optimierungspotential liegen könnte.

Der urbandesire und vermutlich auch der klingsor (der von jedem Serverausfall mitbetroffen ist) danken.

Album Of The Week – The Bishops – dto.

the bishops - dtoDiese Platte lässt Geister auferstehen. Warum? Ganz einfach. Der Sound der Bishops, dieser drei Herren aus London, klingt wie direkt aus dem Jahre 1967 in das Jahr 2007 gebeamt. Die Anleihen, die die Bishops von den frühen Beatles, von den Kinks oder von anderen Beatbands genommen haben, sind unüberhörbar. Und genau darin liegt der Knackpunkt. Das Innovationspotential dieses Albums ist eher gering. Vielleicht einen kleinen Tick zu viel wurde bei den großen Vorbilder geschaut. Die Beatelemente werden nicht wie bei den White Stripes oder auch den Zutons neuinterpretiert, sondern mit einer gnadenloser Liebe und ohne Schnörkel pur auf die Platte gebracht. Und genau da liegt auch wieder das Gute.

Die absolute Kompromisslosigkeit der Bishops genauso zu klingen wie die ersten Beatbands, beeindruckte mich beim ersten Hören der Platte. Die Songauswahl erstreckt sich von recht sanften Nummern, die mit mäßigen Tempo daherblubbern bis hin zu rotzigen Beatsongs, band the bishopsdie zum Mitwippen und Körperschütteln verleiten. Richtig tolle Songs sind „The Only Place I Can Look Is Down“ oder auch „Breakaway“, die Spaß machen und man fast glaubt mit dem eigenen Vater, der statt Glatze plötzlich wieder langes, wallendes Haar trägt, sich in einem verrauchten Club der 60er zu befinden und mit ihm eine Zigarette zu teilen. Der kernige, noch analog aufgenommen Sound unterstützt das Gefühl des Abends mit Papi im Club.

Genau die richtige Platte, um mit Freunden im Sommer bei Grill und Bier das Leben zu genießen.

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