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Abwaschphilosophie (für Physiker)

abwaschen

„Ich könnte eigentlich mal abwaschen.“ sagt er sich und planschte mit den Finger im Spülbecken…

Also irgendwie wäre mal ein Spülmaschine was schönes. Einfach den ganzen Krempel rein, Tab rein, anmachen… glücklich sein. Aber wie ich mich kenne, wäre ich dann sogar zu faul zum Befüllen des Spülautomaten und sogar noch fauler ihn auszuräumen. Somit wäre es in einer stringenten Entwicklung notwendig das erste haftlose Geschirr zu entwickeln. Einfach kein Nutella-Streifen sollte daran festpappen.

Bloß jetzt stellt sich mir die Frage, wenn wir dieses Material immer und überall einsetzen und an diesem Material nicht mal Honig haften bleibt, wohin soll dann der ganze Dreck gehen? Gibt es dann keinen mehr? ….

4 Kommentare

  1. Seit kurzem bin stolzer Besitzer einer teflonbeschichteten Gußeisenpfanne, da bleibt nichts mehr haften und jedes Omelett gelingt (bisher). Die Rückstände landen wie früher auch im Abflußsieb. Die einzige Änderung liegt darin, dass man dafür weniger mechanische Arbeit – sprich Schrubben – vollführen muss. Das ist Fortschritt.

  2. Marcus

    18.05.2007 at 17:17

    Mhh… wenn aber an Teflon nichts kleben bleibt, wie schaffen sie es dann, dass Teflon an der Pfanne kleben bleibt? 😉

  3. Man kann auch die Schränke ab- und dafür zwei Spülmaschinen anschaffen. In einer Maschine ist sauberes Geschirr, welches nach dem Benutzen in die jeweils andere gestellt wird. Diese andere wird angestellt, sobald die erste Maschine leer und somit kein sauberes Geschirr mehr vorhanden ist. Die Maschinen tauschen in diesem Moment ihre Funktion.

  4. Wie dekadent.

Kommentare sind geschlossen.

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