Der Begriff „Emo“ scheint ein Publikumsmagnet zu sein. Ich habe täglich über hundert Google-Besucher, die auf der Suche nach Wissenswertem über Emo sind. Glücklicherweise werden sie auch fündig. Ich habe in diesem Beitrag aber schlicht nur einen Teil des bekannten Emo-Phänomens beschrieben. Im Beitrag ging es um die Entstehung der Musikrichtung Emo aus dem Geiste des Hardcore, Grunge und Indie am Anfang der Neunziger Jahre.
Zu den musikalischen Ursprüngen, die wir heute in vielen Bands finden, gesellt sich schnell eine Jugendkultur, die im Film „How to be Emo“ karikiert wird. In den Kommentaren zu meinen Beiträgen musste ich immer wieder feststellen, dass viele dieses Thema und Phänomen Emo sehr beschäftigt und dabei mit einer Reihe von Vorurteilen kämpfen müssen. Mhh. Ausschlag für eine weitere Beschäftigung mit dem Emos machten die Emowitze für mich aus, die eine Vielzahl der Klischees über Emos ansprechen.
Es bleibt anzumerken, dass dieser Beitrag auch wieder nur rein subjektiv ist und dass dieses ganze Emogedöns auch anders gesehen werden kann.
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