Ich fühle Angst (Alexisonfire hilft hoffentlich bald.)
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Ich fühle Angst (Alexisonfire hilft hoffentlich bald.)
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Manchmal wird die Vergangenheit wieder zur Gegenwart und holt einen mit unglaublich großen Schritten ein. Viele Jahre hatte man geglaubt, das alles hinter sich gelassen zu haben, nur um jetzt festzustellen, dass es zu jeder Zeit an einem klebte; gleich einem Schatten,
der bekanntlich auch nicht zu verlieren ist. Und wenn man sich umsieht, erblickt man ihn nicht. Suchend starrt man mit großen Augen in das Licht und sieht dabei den Schatten nicht.
So verlässt man das Morgen, in der Hoffnung es nie wieder sehen zu müssen, auch die Gegenwart versteht sich nur als ein bloßer Raum zwischen bald und damals. Man möchte am liebsten gefangen sein in einem unbestimmten kleinen Winkel der Zeit, zu dem die Zeit, wie man selbst auch, keinen Bezug nehmen muss.
Die Kaffee in der Kaffeetasse ist alle.
Nachdem der Jojo ja vor einigen Tagen die Bedeutung des roten Ringes bei Canonobjektiven erklärt und zugleich eine Bastelanleitung bzw. Umbauanleitung an seine Leser weitergab, forschte ich ein wenig nach und fand eine Kamera, die ebenso diesen „L“-Ansprüchen entspricht.

Es handelt sich hier bei um die neue Canon 5d „L“. Diese neue Canon-Kamera besticht durch ihren farblich perfekt abgestimmten Body, der vor allem durch seine unglaublich gute Ergonomie und Haptik auffällt. Es ist möglich die Kamera mit 2 Griffen in beiden Händen fest und sicher zu halten.
Zusätzlich besitzt der Body ein fest eingebautes „L“-Objektiv, was man am roten Ring sofort erkennen kann. Dieses extrem lichtstarke Objektiv (Anfangsblende 6,8) bringt in jeden dunklen Raum und in jeder Nachtsituation Licht ins Spiel. Wichtig ist auch, dass erstmals bei einer professionellen Kamera ein Blitz eingebaut wurde. Dieser neue und sogenannte „L“-Blitz (ersichtlich am roten Ring) ersetzt vorhandene 10000 Euro teure Studioblitzanlagen. Ebenso wichtig ist der neue „L“-Auslöser, der wie immer, wenn etwas „L“ ist, auch rot ist, und sofort auslöst, wenn ein „L“-Motiv in den Doppelblicksucher kommt. „L“-Motive sind meistens Fotos von Kindern und Babys, die im Wohnzimmer der Kundschaft geschossen werden oder auch Katzen- und Hundefotos, die auf der Straßen aufgenommen wurden. Die Kamera kommt dabei an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, schafft aber noch immer hervorragende und knackscharfe Ergebnisse. Der bereits erwähnte Doppelsucher erlaubt es noch besser die gewünschten Motive zu erkennen und den Schärfeverlauf bei Blende 6,8 zu beurteilen.
Die Kamera kommt vermutlich, wenn sie jemals aus dem Entwicklungsstatus herauskommt, am 27. Mai 2011 auf den Markt und wird – inflationsbereinigt – etwa 9000 Euro (da ja „L“-Blitz, „L“-Objektiv und „L“-Auslöser gleich mit an Bord sind) kosten.
Wir freuen uns auf die ersten Testbilder von Hausfassaden und Schrauben.
Ich hab vom guten Herrn Baytor ein schickes Stöckchen erhalten, was sich durchaus gut mit meiner Leidenschaft zur Musik verträgt. Aufgabe ist es, alle abrufbaren Songs in die aktuelle Playlist zu krachen, auf Shuffle zu stellen und den Zufall entscheiden zu lassen, welcher Song zu den hier vorgegebenen Begriffen passt. Na dann mal los:
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