Ich hatte es bereits erw?hnt. Wir werden werkeln an der neuen Website „www.wasistjetzt.de“-2006 … und hier gibt es den Link, wie das ablaufen wird.
Seid also gespannt.
Ich hatte es bereits erw?hnt. Wir werden werkeln an der neuen Website „www.wasistjetzt.de“-2006 … und hier gibt es den Link, wie das ablaufen wird.
Seid also gespannt.
Eine Nationswertung gibt es nat?rlich auch:
Canada: One Point
Denmark: One Point
England: Six Points
USA: Two Points
Tja, wer jetzt die Bands den Nationen zuordnen kann, der kann was auf sich halten.
Im allgemeinen Fieber der Jahres-R?ckblick-Shows, m?chte nun auch urbandesire den musikalischen Senf des Jahres aufarbeiten. Dabei wird sich aber nicht nur auf die in diesem Jahr erschienen Platten bezogens, sondern vielmehr auf die neu entdeckten, auch wenn sie aus dem Jahr davor stammen. Ebenfalls ist die Platte emo- und hardcore bereinigt, um die H?rgewohnheiten der urbandesire-Leser zu schonen.
Platz 10
Bullet For My Valentine – Bullet For My Valentine
(Dieses nette Album ist zwar bereits aus dem Jahre 2003, doch entdeckte ich die Band und die Platte erst jetzt. Ich will es mal so sagen… „laut und lustig“. Es ist zwar Mainstream Emocore von der Insel, aber doch recht nett anzuh?ren. Auch Andere h?rten diese Band dieses Jahr.)
Platz 9
Simian – We are Yours Friends
(Diese Platte stammt ebenfalls nicht aus dem Jahre 2005, sondern aus 2002… aber was soll das schon hei?en. Durch die Werbung eines Automobilhersteller erlangte die Band weiteren Ruhm und kam so in mein Ohr.)
Platz 8
Death From Above 1979 – You’re Woman I’m A Macho
(Obwohl ich keine Visions lese, sch?tze ich mal, dass diese „arschrockende“ Band auch bei denen in den Jahrespolls ganz oben stehen wird. Und das nicht zu Unrecht.)
Platz 7
Razorlight – Up Allnight
(Diese junge englische Band z?hlt in den Kreis der Franz Ferdinand-Nachfolger. Ob sie nun deren Position einnehmen konnten, bleibt jedem selbst ?berlassen zu entscheiden. Sie haben mich lange N?chte begleitet und m?ssen somit hier Erw?hnung finden.)
Platz 6
Snow Patrol – Final Straw
(Dieses aus dem Jahre 2004 stammende Album z?hlt zu den melancholisten, die ich dieses Jahr geh?rt habe.)
Platz 5
Bloc Party – Silent Alarm
(Naja, hochgelobt, live ein Reinfall, aber auf Platte der Wahnsinn. Die optimale Musik, um mit dem Kopf mitzuschwingen, wenn man mit der Bahn aus Lobeda in die Stadt f?hrt.)
Platz 4
Cinematic Orchestra – Every Day
(Der liebe Klingsor wies mich auf dieses interessante Projekt hin: Es sagte diese Musik sei wie er, in seinem derzeitigen Zustand.“ Ich stimmte ihm zu und fand die Platte toll. Mhh, das hei?t ja jetzt auch das der Klingsor toll ist. Cool. Anspieltip: Evolution.)
Platz 3
Newphew – USADSB
(Frisches aus D?nemark, ganz frisch vom Lande. Diese Musik ist einfach toll. Ich liebe ab heute alle D?nen und hebe Newphew mit ihrem bereits zweiten Album in die Olymp der Rockmusik. Anspieltips: Movie klip, Superliga, Bazooka und nat?rlich En Wannabe Darth Vader.)
Platz 2
Alkaline Trio – Crimson
(Hammergeiles Album, wobei jeder Song ein absoluter Hit ist. Nur ganz knapp auf Platz 2 gelandet. Einfach ein tolles Album einer tollen Band, die auch live auf dem Highfield 2005 der absolute Wahnsinn war. Zus?tzlich wurde diese Platte in einer Deluxe-Version ver?ffentlicht, die auf einer zweiten CD Demos und Acoustic-Versionen der Albumsongs enthielt. Anspieltips: Sadie, The Poisin, Dethbed, Time To Waste)
PLATZ 1
The Eels – Blinking Lights And Other Revelations
(Unglaubliches Doppel-Konzept-Album. Es lief 2 Monate durchgehend auf all meinen Playern. Und ich denke, das sagt genug. Anspieltips: From Which I Came / A Magic World, Son Of A Bitch, Railroad Man, The Other Shoe, Mother Mary, Old Shit / New Shit, If You See Natalie, Ugly Love, Losing Streak.)
Es gibt ja vieles, was ?ber Weihnachstlieder gesagt wird, aber dass sie versteckte Botschaften enthalten, ist wirklich Quatsch… seht aber selbst: hier
Die Einstellungen zu gewissen amerikanischen TV Serien wurde ja schon ausreichend in gewissen Blogs diskutiert. Im Prinzip sind dies alles nur Soaps bzw. Telenovelas, die einen etwas gr??eren Produktionsrahmen und Produktionsmittel besitzen. Da frage ich mich jedes Mal, wo denn nur die A-Teams, MacGyvers, Knight Riders und Chips (viele weitere werden hier leider aus Platzgr?nden nicht genannt) hin sind. Jetzt sind es halt Pseudophilosophische (Gilmore Girls), auf Coolness mit Melancholie vermischte (Denver Clan O.C. California) oder auch total an der Realit?t und an der Logik und ?sthetik vorbeigehende Serien (Charmed). Interessant ist auch die Maschinerie, die dahinter steckt. Es ist festzustellen, dass, wenn eine Staffel beendet ist und die n?chste erst im Quartal 2010 kommen soll, sofort auf einem anderen Sender die neue Staffel von „derundder“-Serie beginnt. Tja, was soll man da machen? Meine Mutter hat auch immer geheult, weil es immer einen Sport f?r meinen Vater zu sehen gab. Sobald die Skispringer und Biathleten im April in die Sommerpause gingen, begann der Radsport f?r diese Saison erneut. Und wenn die „Tour de France“ beendet war, startete irgendein Tennisturnier, welches die volle Aufmerksamkeit des Fernsehers verlangte, bis das Jahr sich zu Ende neigte, damit dann endlich wieder der Biathlonsport vom Neuen f?r die Saison beginnen kann.
Jetzt stellt sich der geneigte Blogleser vielleicht die Frage: Wozu das alles?
Ich wollte hier nur andeuten, dass es eine gute Sache gibt, was aber nur eine spezielle Fernsehserien betrifft. Es handelt sich dabei um die Musikauswahl bei O.C. California. Bei der letzten Folge, dieser Staffel schleichten sich wieder zwei gute Songs von guten, noch relativ unbekannten K?nstlern ein:
Imogen Heab – Hide And Seek
The Album Leaf – Twentytwofourteen
Imogen Heap ist eine britische S?ngern, die mit eigenwilligem und dann doch wieder poppigem Sound, ihre H?rer zu verbl?ffen versucht.
The Album Leaf ist ein amerikanisches Projekt von Jimmy LaValle. Dessen Sound bewegt sich zwischen naja Sigur Ros und vielleicht Yo La Tengo.
Ich mochte die Songs, als ich sie h?rte und besorgte mir gleich aktuelles Material ?ber Itunes.
Um den Kreis gleich einmal zu schlie?en. Ich bewundere den Redakteur oder den Tonmenschen, der bei O.C. California an den Reglern steht. Er beweist oftmals, so weit ich die Serie verfolgen konnte, einen ausgepr?gten Geschmack, stellt junge wie alte (Modest Mouse) Bands oder K?nstler in den Blickpunkt und zeigt, dass es auch Serien geben kann, die abseits von US5 und Robbie Williams mit einem „guten Seriensoundtrack“ ?berzeugen k?nnen.
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