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Monat: September 2005 (Seite 1 von 2)

Capote

Ich pr?sentierte euch heute mal einen neuen Film. Der Name Capote scheint vielen, sehr unbekannt zu sein, jedoch ist Truman Capote der legend?re Autor des Welterfolgs „Breakfast at Tiffanys“. Dieses in den 50er Jahren verfasste Buch wurde verfilmt und zu einen Welterfolg.

Nun folgt in diesen Tagen ein Film ?ber den Autor Truman Capote.

Hier der Link zur Website. 

Im Presskit stehen alle notwendigen Informationen. Ein Deutschlandstart steht noch nicht fest.

Poster – Ausbelichter

Da heute jeder  eine Digitalkamera besitzt und kaum einer noch KB-Abzüge von einer analogen Kamera nutzt (Ich lasse jetzt mal die Spiegelreflexkamera-Künstler außen vor… nicht wahr Jojo?), habe ich mir gedacht, dass ich hier mal 4 Unternehmen vorstelle, die Poster bis zu einer Größe von 40×55 Zentimetern ausbelichten.

Normale Abzüge im Internet bestellen

Also zunächst erstmal generell. Es ist zwar schön und einfach seinen Kamerachip bei dm, rossmann, müller, aldi etc. in die Fotodockingstation zu stecken und dann 3-5 Tage später seine Fotos im Laden abzuholen, jedoch sind diese mit manchmal über 10 Cent pro 9×13 Abzug derzeit einfach zu teuer. Sicherlich wird sich dies in den nächsten Jahren noch ändern, so dass Preise für KB-Analog und KB-Digital gleichgesetzt werden können.

Besser ist für diejenigen, die einen Computer besitzen und diesen auch benutzen können, eine Onlinebilderdienst zu Rate zu ziehen. Viele Bilderdienste im Internet sind im Preiskampf bei 9×13 Bildern schon bei 6 oder 5 Cent pro Bild angelangt. Zusätzlich gibt es auch bei vielen Mengenrabatt, der ja den Digi-Knipsern entgegen kommt, weil die ja immer draufhalten ohne darüber nachzudenken… schreckliche Maßlosigkeit. 🙂

Kleines Rechenbeispiel: Bestellung von 50 Fotos

  • rossmann:   50×0,13€ = 7,15 (inklusive 0,65€ Auftragsgebühr)
  • dm:            50×0,12€ = 6,15 (inklusive 0,65€ Auftragsgebühr)
  • 1-night-print.de:50×0,06€ = 5,45 (inklusive 2,45€ Porto + Verpackung)
  • vgl. Kleinbild: 50×0,01€ = ca. 2,50 (inklusive Auftragsgebühr)

Weiterhin ist wichtig, wie der Bilderdienst diese Bilder erhält. Eigentlich bieten alle Anbieter im Internet eine Uploadmöglichkeit per ftp, http oder Java an. Einige lassen sich die Bilder auch per email zu schicken. Dies ist zwar praktisch und geht am schnellsten nur leider ist es eine Qual, wenn man mehr als 20 Bilder ausbelichten lassen will. Denn bei einer Dateigröße von 2-3 MB (manchmal auch mehr) pro Bild kann das auch bei DSL eine Angelegenheit von Stunden werden. Besser ist es da, dem Unternehmen eine CD per Post zu schicken, dass kostet zwar nochmal extra Porto, Verpackung und Rohlingskosten, entschädigt aber bei großen Bestellungen durch eine große Unkompliziertheit.

Einige Anbieter, die mit einer eigenen programmierten Software arbeiten, reduzieren noch vor dem Upload die Bildergröße. Dies ist durchaus sinnvoll, da für die Ausbelichtung eines 9×13-Abzuges nicht unbedingt die volle 8-, 10-, 12-MP Auflösung benötigt wird. Vorteil ist natürlich die immense Datenreduktion und die Zeitersparnis. Ein Beispiel für solch‘ ein Vorgehen ist saal-digital.de

Mein Geheimtipp für große Bestellungen per CD mit unterschiedlichen Formaten ist dabei 1-night-print. Man kann sich auf der Website eine rar-Archiv herrunterladen, welches ein Orderstruktur und eine Excel-Tabelle enthält. Man packt nun die Bilder in die Ordner der jeweiligen Größe. Also 9×13 Bilder in matt kommen in den Ordner 9×13 matt usw., danach geht man in die Exceltabelle, gibt Namen und Adresse ein, bei den einzelnen Formaten die Anzahl der Bilder, drückt SPEICHERN und ist fertig. Am Schluss brennt man das ganze auf CD und fertig.

Wie man also sehen kann, ist es durchaus möglich im Internet bei der Fotoentwicklung zu sparen. Generell bleibt aber der Tipp große Bestellungen zu tätigen, um somit den Preis pro Bild noch mehr zu drücken und die gängigen „Foto-Entwicklungs-Preis-Vergleichungs-Maschinen“  im Internet mit den gewünschten Daten (wie Format, Anzahl usw.) zu füttern und beim günstigsten Angebot zu bestellen.

Ebenso gibt es immer häufiger die Möglichkeit sogenannten Bilderkontigente zu kaufen, die mit 0,1 Cent pro 11×15 Bild locken. Dabei verpflichtet man sich ein Paket von 100 11×15 Bilder für 10 Euro zu kaufen. Vgl. MyPix

Poster

Gemeinhin sucht der normale User aber  Fotoposter. Wie bereits erwähnt ist dabei die Megapixelzahl der Kamera sehr wichtig. Fotos einer 2-3 MP-Kamera sind z.B. schon ab 20x30cm-Abzügen nicht mehr zu ertragen… einfach zu pixelig für einen 30x40cm- oder 40x55cm-Abzug sind 6 MP besser noch 8 oder mehr MP von Vorteil.

Wir haben hier 30×40- und 40×55-Abzüge von einer 8,02 MP-Kamera machen lassen… es sind keinerlei störende Pixel zu erkennen.

Unsere Testteilnehmer waren:

Aufgabe war es, so schnell wie möglich (übers Wochenende) gute 30×40 Abzüge zu liefern. Es gibt Noten von 1 bis 6 (Schulnoten).

Hochladen, Bestellvorgang und Bezahlung

Da es sich nur um 2 Bilder handelt, die ausbelichtet werden sollten, nutzten wir die Möglichkeit, die Bilder direkt vom PC auf die Websites hochzuladen. Wenn wir eine CD geschickt hätten, was auch gegangen wäre, so müssten zusätzliche 2 Tage für die Versanddauer der CD gerechnet werden.

Das Hochladen überzeugte am besten bei digitaloriginal. Ebenso wie die einfache und logische Gestaltung der Website, funktionierte der Upload der Bilder in den Warenkorb. Dann noch schnell Papier, Format, Rechnungsart und Versandadresse eingeben…Fertig. Insgesamt dauerte der Bestellvorgang 5 Minuten. Die Anmeldung beim Unternehmen erledigte sich automatisch mit der Bestellung. Die Bezahlung kann per Bankeinzug, aber auch per Rechnung erfolgen.

Auch nicht schlecht lief es bei 1-night-print, zwar musste man sich vorher Anmelden (Eine CD kann man ürbigens auch hinschicken ohne direkt Kunde und angmeldet zu sein.) Der Upload lief einfach und schnell genauso wie bei digitaloriginal. Die Bezahlung kann per Bankeinzug, aber auch per Rechnung erfolgen.

Weniger überzeugt hat mich das System von Pixum. Zunächst muss man sich Anmelden und auf dem 1GB-Freewebspace per Java-Uploader seine Bilder hochladen. Man legt zunächst virtuelle Fotoboxen, in welche die Fotos einsortiert werden. Für jemanden, der seine Abzüge und Bilder gern online verwaltet – optimal bis gut, für jemanden, der nur schnell Abzüge haben will – nervig. Bei der Auswahl des Formats war es eine unangenehme Klickarbeit, die dann aber doch noch recht zügig zum Ziel führte. Bezahlung ist per Bankeinzug oder auch Rechnung möglich.

Am schlechtesten in dieser Kategorie viel xpresslab auf, das Anmelden und Hochladen per Java-Client verlief recht mühselig. Am Schlu? war aus der Bestell?bersicht nicht eindeutig zu erkennen, welche Bilder wie groß, wie oft bestellt wurden. Es wurde aber das richtige geschickt. Auch brach der Upload mehrmals ab und war insgesamt sehr langsam. Die Bezahlung war per Rechnung oder auch Bankeinzug möglich.

  • digitaloriginal: 1
  • 1-night-print: 2
  • Pixum: 3
  • xpresslab 5

Lieferzeit

Die Bilder von 1-night-print (DHL), digitaloriginal (DPD) und Pixum (GLS) kamen alle nach der Bestellung am Freitagabend  am Dienstag morgen. Außer xpresslab (DHL), die sich einen Tag mehr Zeit ließen und die Bilder erst am Mittwoch lieferten.

  • digitaloriginal: 2
  • 1-night-print: 2
  • Pixum: 2
  • xpresslab 3

Eine 1 hätte es für eine Lieferung am Montag gegeben :-).

Verpackung

1-night-print lieferte die Fotos in einem Umschlag… leider war eine Ecke zerknickt. digitaloriginal liefert die Abzüge in einem länglichen Karton. Die Ware war in Ordung, zusützlich gab es eine kleine Tüte Gummibärchen von Haribo. Pixum lieferte die Fotos in einem normalen Karton. Durch die spezielle Legekunst des Unternehmens erreichten auch diese Fotos uns unversehrt. Trotzdem hätten sie sehr leicht zerknicken können. Xpresslab waren die einzigen, die die Bilder in einer stabilen Posterrolle lieferten. Auch hier keine Beanstandungen. Dazu gab es einen Kinder-Schokoriegel.

  • digitaloriginal: 1
  • 1-night-print: 3
  • Pixum: 2
  • xpresslab: 1

Die 1en wurden wirklich wegen der guten Verpackung gegeben und nicht wegen den Bestechungen mit Süßigkeiten. 😉

Qualität der Bilder

Die Qualität befand ich bei allen als gut bis sehr gut. Mit wissenschaftlichen Tests kann ich nicht aufwarten, genauso wenig, wie mit der Haltbarkeit und Birllianz der Abzüge. Vom Gesamteindruck her sind aber xpresslab und digitaloriginal… die Abzüge sehen nicht mehr aus wie Fotos, sondern wie gute Posterabzüge. Dies liegt besonders am Papier, dass mit 260 g/m² sehr kräftig zeigte und vor allem eine wundervolle Farbwiedergabe hatte. Bei den Papiersorten der anderen Hersteller handelte es sich um Kodak Premium-Papier in entsprechender Größe. Informationen zur Technik und zu Papiersorte und weiteren Details waren am besten bei digitaloriginal und xpresslab aufbereite. Die anderen Seiten boten die üblichen FAQs.

  • digitaloriginal: 1
  • 1-night-print: 2
  • Pixum: 2
  • xpresslab: 1

Preis

Die Preise entnehmt ihr bitte der Tabelle:

Anbieter           Preis pro Abzug in €                        Porto und Verpackung in €

digitaloriginal            4,99                                                   5,50

1-night-print              2,95                                                   2,45

Pixum                          1,99                                                   4,90

xpresslab                    4,95                                                   8,00

  • digitaloriginal: (15,95€) 5
  • 1-night-print: (8,35?€) 1
  • Pixum: (8,88€) 2 *
  • xpresslab: (17,90€) 5

Insgesamt- Die Endnoten

  • digitaloriginal: 2
  • 1-night-print: 2
  • Pixum: 2,2
  • xpresslab: 3

Fazit: Die besten Abzüge, der Qualität nach, machten digitialoriginal und xpresslab (wobei dies subjektiv ist). Den besten Service gab es bei digitaloriginal und 1-night-print. Am preiswertesten waren Pixum mit 8,88€ und 1-night-print mit 8,35€.

Wer also sparen will, kann getrost zu 1-night-print oder pixum greifen, wer dies spezifische Posteroptik auf Spezialpapier möchte, muss etwa doppelt soviel ausgeben und zu digitaloriginal gehen. Qualität und Service kosten.

*UPDATE: Der günstige Preis, welcher Pixum den ersten Platz in der Kategorie Preis verschaffte, bezog sich nur auf eine Sonderaktion, die ausschließlich im August diesen Jahres stattfand. Der reguläre Preis pro 30x40cm Abzug beträgt derzeit und wohl auch in Zukunft 4,99€.

Blutspende

Ich war heute Blutspenden. Kurzfristig hatte ich mich entschlossen, um meiner Hausarbeit zu entkommen, Floh und Chris  zu folgen und mein Blut der Jenaer Uni zur Verf?gung zu stellen.

Unglaublich, was f?r ein Andrang da herrscht. Zum Gl?ck waren wir rechtzeitig da und konnten so den hereinst?rmenden Familien die ersten Pl?tze streitig machen. Trotz der Aufforderung nicht im Gang stehen zu bleiben, sondern doch bitte im Wartezimmer Platz zu nehmen, hielt sich niemand daran. Diese Anarchie war toll. Alles ging recht schnell, selbst das Blut war innerhalb von knapp 4 Minuten aus mir herausgesprudelt. Zum Dank gibt es was aufs Konto, wieviel wei? ich nicht, und lustige Chips, mit denen Mann die S??igkeitenautomaten im Wartezimmer traktieren kann. Zwischen Hanuta, Kinder Bueno und  Duplo eingepackt, darf man die verlorene Fl?ssigkeit mit Mineralwasser auff?llen. Da sage noch einer Deutschland ist zu fett. Nach einer Blutspende f?llen sie dich mit Schokoriegeln und anderen Kalorienbomben ab (fehlt blo? noch Cola).

Viel witziger war aber ein junger Mann, der anscheinend sein Lebensunterhalt mit Blutspenden verdiente. Er riet von der klassischen Vollblutespende ab und favourisierte die Blutplasma- oder Leuko-irgendwas-Spende. Denn da komme mehr Geld r?ber. Er verdiene mit 70 Minuten an den Apparaten 70 Euro. Au?erdem kann man da viel h?ufiger… aller 2 Wochen versicherte er mir, Vollblut nur alle 9 Wochen. Viel besser sei es aber, gleich Knochenmark zu spenden. Da kommen pro Spende bis zu 200 Euro r?ber, er hat schon so einen Anmeldebogen ausgef?llt.

Floh bemerkte gleich, dass sie doch f?r 1000 Euro ihr Hirn spenden w?rde.

… ob die Kliniken da ein gutes Gesch?ft machen?

Blog Desk

Wer seinen WordPress-Blog auf einem lahmen Server gelegt hat und immer dar?ber merkert, wie lange das Einloggen, Verfassen und Ver?ffentlichen dauert, dem kann jetzt geholfen werden.

Die L?sung hei?t BlogDesk und ist nichts anderes als ein Weblog-Client-Programm, welches Eintr?ge so einfach wie ein Textverarbeitungsprogramm auf dem heimischen Rechner erstellt und dann in den Blog hochl?dt.

Bloggen so einfach wie email schreiben.

Selbstverst?ndlich ist es auch m?glich Bilder, Links und allen anderen html-SchnickSchnack einzuf?gen.

Hier der Link

Lachen

Seltsam,

das „Team Online“ des Akr?tzels, welches den neuen Internetauftritt der Zeitung vorbereitet, traf sich letzten Sonntag, um die ersten Einstellungen und Programmierungen vorzunehmen. Danach ging man zu Norbert, um die sch?nsten Monty Python – Sendungen zu verfolgen. Tja… Jens, Benjamin und Norbert waren begeistert und lachten. Ich sa? mehr oder weniger kopfsch?ttelnd auf Norberts Couch und verstand nicht, was daran alles so lustig sein sollte. Obwohl man mir vorher gesagt hatte, dass die Folgen auf Englisch wesentlich lustiger seien (wir sahen diese mit deutschen Untertiteln), k?nnte ich mich nicht daf?r erw?rmen.

Als ich noch berichtete, wie ich den Monty Phyton-Kinofilm „Das Leben des Brian“ beim ersten Sehen empfand, sp?rte ich, wie ich mich langsam von meinen Kollegen entfernte (?bertragenen Sinne gemeint :-))

Ich finde diese Szene zu Anfang des Filmes einfach nicht lustig:

Charakter: Brian, Mutter, Kaspar, Baltasar, Melchior, ein paar Viecher

Mutter: Huch! Wer seid ihr?
1.K?nig: Wir sind die heiligen drei K?nige.
Mutter: Waas?
2.K?nig: Wir sind drei Weise aus dem Morgenland.
Mutter: Und dann schleicht ihr morgens um zwei in einem Kuhstall herum als h?ttet ihr nichts besseres zu tun? Was soll denn daran weise sein?
3.K?nig: Wir sind Astrologen.
1.K?nig:
Wir kommen aus dem Osten
Mutter:
Jungs, wollt ihr mich vielleicht verarschen?
2.K?nig:
Wir kommen um das Kindlein zu preisen.
3.K?nig:
Wir wollen ihm in dieser heiligen Nacht huldigen.
Mutter:
Was, huldigen? Ihr seid wohl besoffen. Das ist ja ekelhaft. Raus mit euch! Raus, raus!
1.K?nig:
Nein.
Mutter:
Hier reinzuplatzen mit eurem Gequatsche ?ber orientalische Wahrsager. Verschwindet!
2.K?nig:
Edle Jungfrau…
Mutter:
Verschwindet und preist irgendein anderes G?hr.
3.K?nig:
Wir folgten einem Stern.
Mutter:
Sternhagelvoll seid ihr. Verpi?t Euch.
3.K?nig:
Nein wir m?ssen ihn sehen. Wir haben Geschenke mitgebracht.
Mutter:
Waas?
2.K?nig:
Gold, Weihrauch und Mhyrre.
Mutter:
Soo? Das h?tten sie aber auch gleich sagen k?nnen. Er liegt da dr?ben. Entschuldigen sie
aber ich bin noch nicht zum Aufr?umen gekommen. Sagen sie, mal, was ist denn Mhyrre f?r
ein Zeug?
1.K?nig:
Das ist ein wertvoller Balsam.
Mutter:
Ein Balsam? Ich will nicht hoffen, da? das was ansteckendes ist, euer Balsam.
1.K?nig:
Was?
Mutter:
Keuchhusten und Masern kenn ich aber Balsam klingt gef?hrlich.
2.K?nig:
Das ist es nicht.
Mutter:
Ich h?rte von Bazillen die F?hler haben und bei?en.
1.K?nig:
Nein nein nein. Es ist eine Salbe.
Mutter:
Ich glaube ich habe von so’ner Krankheit geh?rt. Oder habe ich das nur getr?umt? So. Ihr
seid also Astrologen, wie? Also was ist er?
2.K?nig:
Hmm?
Mutter:
Was f?r’n Tierkreiszeichen er ist.
2.K?nig:
mn, Steinbock
Mutter:
Aha. Steinbock. Ahmmm. Wie sind die so?
2.K?nig:
Oh, er ist der Sohn Gottes. Unser Messias
3.K?nig:
K?nig der Juden.
Mutter:
Sind alle Steinb?cke K?nige?
2.K?nig:
Nein nein nein nein. Das ist nur er.
Mutter:
Achso. Ich meinte ja nur, weil es jede Menge Steinb?cke gibt.
3.K?nig:
Welchen Namen soll er einmal tragen?
Mutter:
hh. Brian.
1.K?nig:
Wir beten dich an, oh Brian, der du der Herr ?ber uns alle bist. Gelobet seiest du, Brian,
und der g?tige Herr unser Vater. Amen.
Mutter:
Macht ihr sowas ?fter?
2.K?nig:
Was?
Mutter:
Na dieses Preisen.
2.K?nig:
Nein nein.
Mutter:
Na gut. Wenn sie mal wieder hier in der Gegend sind, k?nnen sie ja auf’n Sprung
vorbeikommen. Und vielen Dank f?r das Gold und den Weihrauch, ja? Aber dieses Mhyrre
Zeug das k?nnt ihr Euch das n?chste mal in die Haare schmieren. Also Shalom dann.
Tsch??. Servus. Ciao.
Wer sagts denn? Die waren doch ganz nett, die Jungs. Total bescheuert, aber naja…
trotzdem. Sieh dir das nur an… ahh. [K?nige holen Geschenke zur?ck] Hey! Hey! Geschenkt
ist geschenkt. Wiederholen ist gestohlen. Au.
[Brian schreit] Halt die Backen!

Zumal ich nicht verstehen kann, warum die Jungfrau Maria… als eine alte h??liche Frau dargestellt wird, dabei sogar noch von einem Mann gespielt wird. Fehlt mir hier der Zugang dazu?

Jens, als alter Protestant, sagte mir, dass f?r ihn u.a. die Komik darin liegt, dass diese ganze Passion Christi durch den Kakao gezogen wird, alles was er als Kind dar?ber erfahren hatte, wird auf den Kopf gestellt, mit Komik gesalzen und diese Salzst?cken zerm?rben die Geschichte und machen sie schlussendlich lustig.

Ich stelle mir nun die Frage, warum ich nicht dar?ber lachen kann.

Hier meine Theorien:

1. Ich bin zu jung… Jens, Norbert und Benjamin sind „fast“-Mittzwanziger und ich bin noch am Anfang der 2. Wir stellen das immer wieder fest, dass da noch Unterschiede sind.

2. Ich besitze nicht das intellektuelle Niveau.

3. Ich habe das Lachen verlernt.

Was ist lachen ?berhaupt?

Lachen, ein zumeist Heiterkeit signalisierendes, angeborenes Ausdrucksverhalten des Menschen. Obwohl das Lachen in der sozialen Kommunikation zumeist Ausdruck der Sympathie ist, kann es als geringsch?tzendes Auslachen auch durchaus aggressiv gef?rbt sein. Es kann zudem, etwa in der Form des zwanghaften Lachens oder des Lachkrampfs im Zusammenhang mit verschiedenen psychischen St?rungen oder nerv?sen Erkrankungen stehen.

…das sagt Microsoft dazu ? Encarta 2006 (heute mal kein Wikipedia)

Am Ende des besagten Abends z?hlte ich noch auf, wo ich lachen kann: Simpson, teilweise den alten Otto Waalkes, Switch… das wars.

Es soll zumindestens ein Anfang sein. Es ist also noch nicht alles verloren

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