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Die einzige Hoffnung

Ich habe hier mal einen Link gepostet…

Es ist ein kleines Geschenk f?r Ani und nat?rlich f?r euch andere auch… wo immer ihr auch sitzt,lernt, ausarbeitet und das hier noch schnell lest.

Nur Kraft, nur Mut. Ihr schafft das.

Besonders zu empfehlen sind die Bilder: 8 und 9. Warum? Das werdet ihr von Ani im Kommentar erfahren.

Bis Bald

m

Nicht klicken

NEIN!!!

Die Wahrheit ?ber Google

Jeder benutzt sie. Mehrmals am Tag. Verl?sst sich auf ihr Wissen. Testet Begriffe, die man nicht kennt, Definitionen und sucht nach Hausaufgaben und Praktika… wie machen die das? Google, die derzeit wichtigste Suchmaschine.

Das Grundscript ist nur wenige MB gro?, somit nichts besonderes. Dass besondere ist aber nun die Kapazit?t von Google:
* 719 Racks
* 63.272 Rechner
* 126.544 CPUs
* 253 Terahertz Taktfrequenz
* 127 Terabyte RAM
* 5 Petabyte Festplattenspeicher (1 Petabyte = 1 Million Gigabyte)

(Quelle: IPO Information zum B?rsengang)

Unglaublich. Google betreibt auf jedem Kontinent mehrere Serverfarmen. Mit dutzenden von Rechnern. Interessant ist auch, dass Google daf?r keine Hochleistungsrechnern benutzt, sondern die billigsten Rechner, die es auf dem Markt gibt. Diese Philosophie betreiben die beiden Google-Gr?nder, Larry Page und Sergey Brin, schon seit dem Beginn ihrer Firma. Denn als sie damals noch an der Standford – University studierten und mit Google begannen, hatten sie nur alte ausgediente Rechner zur Verf?gung. Sie besa?en also keine Hochleistungsger?te, die bis zum Anschlag genutzt werden k?nnten. Somit mussten sie das Zusammenarbeiten der schwachen Rechner durch „verteilte Rechenoperationen“ optimieren. Auch ist aus dem Google-Mysterium bekannt, dass die beiden h?ufig zum Lager der Standford – University gingen und fragten, wer neue Rechner bekam, damit sie die alten abfassen und in ihr bestehendes System einbetten konnten.
Alles dies hat sich bis heute erhalten. Denn es ist kosteng?nstiger 1000 billige Rechenr zu kaufen, von denen t?glich einer ausf?llt (lieber noch 10 % mehr kaufen ), als sich eine hochwertigeren und teueren Server zu besorgen.

Es gibt nur wenige Firmen (Akamai) oder Institutionen (NASA oder auch die Virginia Tech), die an Google in dieser extremen Vernetzung heranreichen, aber die riesigen Serverfarmen, wie sie Google betriebt existieren bei keinem dieser Mitstreiter.

In jenem Zusammenhang muss auch erw?hnt werden, dass Google nicht gern ?ber die Zahlen spricht und sehr schnell vertuscht, damit andere Anbieter, wie yahoo oder Microsoft, nicht wissen wie weit sie von Google noch entfernt sind.

Eine weitere Vision wird durch diese starke Vernetzung bald zur Realit?t. Ein sogenanntes Backup-System soll es f?r kleine Firmen und Privat-PCs erm?glichen sie zu „Smart Terminals“ zu machen. Das bedeutet, dass der Besitzer keine oder nur wenig Software auf dem eigenen Rechner ben?tigt, da z.B. das Text- oder Bildverarbeitungsprogramm auf dem Server liegt und der Kunde am Priivat-PC es nur aufzurufen braucht, wenn er es wirklich ben?tigt.

Bleibt die Frage: Ist das jetzt diie Konkurrenz f?r Microsoft?

Creep

Jetzt gehts los, deswegen…

Creep

In Sachen Kaminski

Ich muss einfach, da der Baytor mich in seinem Blog so gelobt hat (an dieser Stelle DANKE daf?r 🙂 ), noch eine kleine Kritik zu einem besonderem Film schreiben, der ein bisschen untergegangen ist.

Es handelt sich um einen Film von Stephan Wagner (Regie) und Holger Karsten Schmidt (Drehbuch) namens „In Sachen Kaminski“.

Die kleine Tochter Lona w?chst bei ihren minderbegabten Eltern auf. Auf Anraten des Hausarztes, weil Lona anderen Altersgenossen in der geistlichen Entwicklung hinterherh?ngt, beantragt die Familie Fr?hf?rderung. Somit kommt eine Helferin des Jugendamtes ins Haus. Daraus folgt dann, dass Lona zun?chst ins Heim kommt und dann in eine Pflegefamilie, weil ihre eigene Familie nicht ausreichend Intellekt hat. Das Kind wird also den Eltern entrissen. Um zu verdeutlichen, inwieweit die Minderbegabung der Eltern aussieht, dieses Beispiel:

Lona wird im Kinddergarten ausgelacht, da sie nicht wei?, was ein Brockhaus ist. Weder die Mutter kann ihr diese Frage beantworten, noch der Vater, der am Abendbrottisch im familieneigenen Brockhaus nachsieht und sagt: „Das steht hier nicht drin, dann muss man das auch nicht kennen tun.“

Sch?n ist, dass es am Ende nach dem Europ?ischen Gerichtshof und einigen Klagen eine Happy End gibt, aber die vielen „tun“ und „tut“ w?hrend des Films und auch die eher an eine k?rperliche Behindung erinnernde Gangart der Eltern nervt.

Bild stammt von arte.de

Interessant ist auch, dass die ARD diesem Film erst abgelehnt hat, mit der Begr?ndung, dass die Brille von Herrn Kaminski zu dick und die Haare von Frau Kaminski zu fettig sind, es der Regisseur trotzdem geschafft hat, den Film nach seinen W?nschen zu drehen. Ob der Film, der letzten Freitag bei Arte lief, es jemals in die ARD schafft, steht noch nicht fest.

Weitere Informationen hier

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