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Autor: urbandesire (Seite 92 von 206)

Apfelpromotion

Wenn ich mich aus meiner Lesekabine ins Lieders bequeme und dort einen Kaffee genieße, dann lese ich – ganz der Möchtegernintellektuelle – natürlich eine Zeitung. Vorhanden sind neben Spiegel und diversen Lifestylemagazinen (Unwort des Jahrhunderts) auch die TLZ und die Süddeutsche. Ich schätze, es ist verständlich, dass ich lieber die SZ lese.Interessant war gestern ein Printartikel von Thorsten Riedl (das E-paper der SZ ist leider nur für Abonnenten einsehbar) über denErfolg des Iphone in den USA. Oton war, alle reich werden mit dem Iphone. Ich wunderte mich über diese eigentlich sinnlose Meldung nur, da ich kurz vorher bei googlenews etwas ganz anderes las. Und plötzlich stand dann auch auf der Website der SZ ein Artikel zu den enttäuschenden Zahlen. Na was denn nun.

Heißt das – jetzt logisch betracht – 146000 aktivierte Geräte machen reich und Apple sexy, enttäuschten aber die Analysten – weil ja 500000 besser gewesen wären. Okay. wtf?

Fazit: Es ist eigentlich egal, wieviel Apple von dem Kram umsetzt. Und es ist eine Frechheit, dass jedes verdammte Medium über dieses kleine Teil und über diese Firma so viel berichtet. Bekommt Nokia, Sony oder Sony soviel kostenslose PR – egal ob positiv oder negativ? Schrecklich.

Shoprocker

Ich mag ja Travis eigentlich nicht mehr so. Aber es bleibt schöner, schottischer Rock. Und da ich es ja jetzt Ani gleich getan habe und ebenfalls im Lebensmittelgeschäft mitmische mit aufräume, finde ich so ein Video wie ein geistige Erholung, weil das alles Gedanken sind, die ich beim Presskopf sortieren auch schon mal hatte.

Travis mit Closer

Der Neubaublogger

Der Baytor hat den Text geschrieben, den ich immer schreiben wollte. Über Blogs… ähh Blocks – Wohnblöcke – Arbeiterschließfächer – Neubauten – Plattenbauten…  Da ich ja jetzt aus meiner Platte ausziehe und mein neues Domizil – zumindest zeitweise – mitten in der Stadt im schönen Altbau aufschlag, kommt jetzt irgendwie Wehmut auf. Aber eher mit lachenden Augen.Trotzdem möchte ich euch diese Glosse oder eben Essay noch mal ans Herz legen. Schön ist auch der kleine, wissenschaftliche Einschlag mit dem guten Herrn Simmel. Nebenbei kann man ja noch ein bisschen in der Neubaublockgruppe auf Flickr stöbern. Sind in den letzten Monaten tolle Fotos hinzugekommen.

Lesebefehl: Platte

Einfach liegen geblieben

Ich kann nachts nicht schlafen. Es wird elf, zwölf, eins, halb zwei und dann erst zwinge ich mich ins Bett aus der Gewissheit und schlechtem Gewissen am nächsten Morgen früh raus zu müssen. Liege dann aber weiterhin mindestens eine Stunde unruhig im Bett. Am nächsten Morgen gibt es dann die große Entscheidung: entweder weiter kämpfen und ab in die “Lesekabine” bis 17:30 Uhr oder liegen bleiben… versacken.Heute bin ich, nachdem ich Emails und Blogs gecheckt habe, um zehn Uhr wieder ins Bett und habe bis 15 Uhr geschlafen. Herrlich. Fühle mich jetzt richtig wach, fit und betriebsbereit. Werde jetzt erstmal die Hausarbeitsstruktur aufbereiten, so dass ich morgen endlich anfangen kann, Stuss zu tippen. Vorher aber noch fix bloggen.

Manchmal hilft einfaches Liegenbleiben. Gottseidank.

Feststellung des Tages

Bevor man sich ein neues Papiertaschentuch aus der Packung gönnt, sollte man vorher sämtliche Taschen am Körper nach alten Taschentüchern durchsuchen; sonst hat man bald riesige, weiß-knittrige Stapel neben sich liegen.

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