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Was ist denn eigentlich Emo?

Ich hatte ja schon mal darüber geschrieben… möchte aber es aber hier nochmal aufgreifen, da andauernd Fragen kommen…
Ursprünglich stammt der Begriff Emo vom Begriff „Hardcore“ ab. Somit ist Emo eigentlich nur die verkürzte Form von „Emotional Hardcore“. Es also eine Musikrichtung, die harten Rock’n’Roll spielt, diesen aber mit melodischeren Parts versetzt. Zusätzlich sind die Texte meist persönlicher Natur und deswegen emotional 🙂 .

Aber mal ganz von Vorne:

Die Hardcore-Szene

Die Hardcore-Szene der 80er Jahre war geprägt von harter Musik und so komisch das klingt von „harten“ und politischen Texten. Sie bildete sic heraus, weil viele Jugendliche die Art der Punkszene mit dem übermäßigen Drogenkonsum und auch die „We have No Future“-Einstellung nicht teilten. Wie es dann immer so ist gründet man eigene Bands und dies bildete den Grundstein, um sich vom Punk der 70er Jahre abzuspalten. Man übernahm aber Grundideale vom Punk, wie z.B. die DIY Ethik (Do It Yourself), politische Ideale und Unabhängigkeit, ersetzte jedoch die zynischen und destruktiven Elemente durch positive Botschaften.
Themen wie Liebe und Sehnsucht waren aber weiterhin kein Bestandteil der Songtexte. Es gibt zu dem Thema „Hardcore“ einen interessanten Film von Paul Rachman namens „American Hardcore„. Dieser zeigt die Szene, die Bands und die Entwicklung der amerikanischen Hardcore/Punk-Szene in der ersten Hälfte der 80er Jahre.

Die Vorläufer

In dieser Zeit begeisterten dann aber auch Hardcoregruppen wie Rites Of Spring, Embrace oder auch Minor Threat. Sie waren die ersten, die den harten Punkelementen einen melodiöseren Part beiordneten. Ebenso sangen, Guy Picciotto (Rites Of Spring, Fugazi) oder auch Ian MacKaye (Minor Threat, Embrace, Fugazi) in ihren damaligen Bands erstmals über Subjektive und persönlichen Themen wie Liebesschmerz und ähnlichem. Bei anderen Hardcore-Bands war dies verpönt. All diese Hardcorebands aus der Washington D.C.-Gegend gelten als Vorläufer der Emo-Szene. Aber auch eine Band wie Hüsker Dü mit ihren Wurzeln im Hardcore-Punk und aber später auch emotionalen Texten zählt zu den Vorläufern des 90er-Jahre Emo. Eine interessante Darstellung gibt es hier: KLICK.
Auch die Straight Edge-Bewegung, also das Leben ohne Alkohol, Drogen und mit massenhaft Sex, stammt aus dieser Zeit und ist aus dem gleichnamigen Song von Ian MacKaye hervorgegangen. Hier eine sehr lesenswerte Seite zum Thema.

Die Einflüsse der 90er

Doch wie wurde aus dieser Musik der heutige Emo? Antwort:

„I propose it was a marriage between hardcore and indie rock with grunge as the father of the bride, paying for the wedding.“

Das muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen. Dies bedeutet eigentlich nur das Bands wie Sonic Youth, The Pixies oder auch Nirvana (man beachte wie sehr Kurt Cobain The Pixies liebte) mit ihrer Musik großen Einfluss auf die Emoszene hatten und neue Bands unter deren Einfluß gründeten. Sicherlich ist es schwierig zu sagen, Band X hat Elemente von Nirvana in sich. Jedoch würden z.b. die extremen Gitarrenverzerrungen von Sonic Youth, aber auch die starken Dynamikwechsel von den Pixies zu Elementen zählen, die von diesen neuen Bands aufgegriffen wurden, aber erstmals intensiv bei Sonic Youth oder den Pixies auftraten. Ebenso könnte man die Art des Gesangs von Frank Black und Kurt Cobain mit dem Schreien und Kreischen als konstituierend für den Emo der 90er ansehen. Obwohl auch bereits die Punker der 70er und die Hardcorer der 80er geschrien haben und kreischen in der Musik nicht Neues darstellt.

Die Geburtsstunde

Doch interessanterweise gibt es eine Verbindung von Nirvana und Emo. Nirvana war die klassische Story des Übernachterfolges einer Band und einer ganzen Musikrichtung (Man beachte somit auch den Erfolg von Alice In Chains, Pearl Jam oder auch Soundgarden am Anfang der 90er). Die Labels damals waren stets auf der Suche nach dem „next big thing“. Somit ist es interessant, dass das ehemalige Label von Nirvana „Sub Pop“ anfang 1994 eine junge Seattler Band namens „Sunny Day Real Estate“ unter Vertrag nahm. Deren Musik markierte einen scheinbar neuen Punkt von „an entire genre of rock“ – der Emo darstellte. Und so wurde Emo auch außerhalb der Hardcore-Szene bekannt.

So, dies war der Startpunkt für viele weitere Bands wie The Get Up Kids, Mineral, Texas Is The Reason, The Promise Ring, Praid, Jets To Brazil, Taking Back Sunday usw. Auch gibt es verschiedene Subgenre wie Screamo, Emopunk, Emocore Hardcore Emo usw. Hier gibt es ein interessante Zusammenstellung: KLICK
Witzig und bezeichnenderweise typsich sind auch die Bandnamen, die zumeist elliptische Sätze (boysetsfire, The Get Up Kids, Last Days Of April, Boy Hits Car, ), Ortsnamen (Texas Is The Reason), Frauennamen (Thursday) oder auch Wochentage (Hey Mercedes, Lyndsay Diaries) behinhalten . Hier gibts den Emo-Bandnamen-Generator: KLICK

Der Style

Neben der musikalischen Entwicklung gibt es natürlich auch immer eine kulturelle, die sich um den Style, die Klamotten und auch die Lebenseinstellung dreht. Der Film „How To Be Emo“ von Christan Bretz zeigt eine wundervolle und ironische Darstellung dieser Bewegung.

So das war mal ein kurzer Abriss, was Emo bedeuten kann. Alles geschriebene ist natürlich vollkommen subjektiv.

UPDATE: Hier nochmal die Betrachtung des Emos zweiter Teil: .link

45 Kommentare

  1. heyy das is dia echt gut gelungen, gut erklärt…. also schön weiter machen so ggg..

    lg Saskia

  2. sabrina -punk

    25.10.2007 at 02:29

    so leute habe ma ein wenig hier gelesen also es gin auch leute die andere orobleme habenm und sich deshalb selbst verletzten oder an selbstmord denken oder sich auchgh zurück ziehen wollt ihr die auch als emo bezeichnen also ich finde das net gerecht bitte denk auch an solche personen bevor ihr jemanden als emop bezeichnet ich selber bin keiner also ich bin punk ich finde die einstellung von emo net so prall aber wo ich erlich dsein mus die meisten boys sehen echt gut aus

  3. sabrina -punk

    25.10.2007 at 02:34

    also ich finde es besser wenn man seine gefühle zeig als wenn man sie schluckt und dann daran kaputt geht aber so einige gedanken der emos verstzeh ich echt met ich war ma mit emos in einer klasse und die haben sich dann laufent angresehen und meineten hey lass ma heulen habe grad bock drauf und das find ich net so prall

  4. also da ich ein emo bin kann ich euch ehrlich gesagt nicht verstehen da die meisten keine emos kennen und kp haben was emos sind..Wenn einer sagt hey ich bin ein emo dann denken anderen nur “ Ach noch einer der sich ritzt“..Nicht alle Emos ritzen sich..es gibt warscheinlich mehr hopper oder so die sich ritzen..das sind nur wanna be emos oô ..
    Wir haben unseren eigenen Stil unsere eigene Musikrichtung und sind ebenhalt emotionaler als andere ..

  5. @ Sabrina-Punk ..

    Seine probleme in sich hinfressen un sich dadurch selber fertiq machen..davon kenne ich viele Leute die das machen..Ich zeiq meine Gefühle ich hab kein problem damit..weinen lachen gluecklich sein Trauriq sein..Was is daran so schlimm ? o0

  6. @ chris…
    seine probleme in sich rein fressen und sich dadurch selber fertig machen ist scheiße …..stimmt ja…nur gibt es situationen, in denen nur das möglich ist, wenn du einfach mal niemanden hast, der sich für deine verdamten probleme interessiert!…was willst du da machen?und was ist, wenn das probleme sind die du keinem erzählen kannst oder darfst?was willst du da tun?zu ner selbsthilfegruppe vllt?….son schwachsinn..lieber dräng ich das in mich rein!!!…klar kann man seine gefühle zeigen, nur ist das durch diese verdamt verwöhnte jugend nicht mehr so einfach,gerade bei jungs, ich wette wenn du heulst in der schule komm die ersten kerle erstma an und lachen dich aus , die ersten die sich kümmern sind deine wirklichen freunde oder auch manche mädels, schließlich ist das ja total süß wenn ein kerl heult nein?…freunde…die muss man erstmal haben…und ich mein ordentliche freunde!!!genug zu gelabert…bis denn…

  7. man ihr seid zT echt lächerlich!
    bezeichnet euch als punks usw und habt Höchstwarscheinlich keine ahnung von garnix..
    Niemand ist Punk!
    punk kann man nicht auf einzelne personen beziehen.punk ist ne bezeichnung für eine art „kultur“ die keine vorgeschriebenen oder einzigartigen „ideale“ verfolgt. höchstens stehen punks für freiheit und leben ohne grenzen oder regeln…

    desweiteren find ich „emos“ total lächerlich, da sie nix weiter als ne beschhissene modeerscheinung sind, die sich ne zeitlang auf der emoschiene festfahren, weil sie nich sofort merken das sie keine positive form von aufmerksamkeit bekommen sondern der rest der menschheit merkt das es doof und fast bemitleidenswert ist.

    *PS
    von „vor-computer-rumhängerei“ bekommt man arschkrebs und hängetitten/schrumpeleier!
    verplempert euer leben nicht! trefft euch mit freunden (undzwar nicht im internet!)und erlebt wat spannendes…!

  8. Ein alter Mann

    31.12.2007 at 11:33

    Moin aus der Hauptstadt!

    Nun muss ich auch mal meinen Senf zu dem ganzen Salat hier dazu geben. Erst einmal finde ich es schon beeindruckend, wie lange sich dieser Thread hier schon hält. Ein gutes Jahr, das ist beachtlich!
    Als Musiker und Vater einer 13 jährigen Tochter, war ich auf der Suche nach Erklärungen im Netz. Meine Tochter ist nämlich seit einiger Zeit „Emo“, wie sie mir erklärte. Als ehemalig zugehöriger der Punkbewegung, wusste ich nun gar nicht, was ich mit dem Begriff anfangen soll. Nun bin ich ein wenig aufgeklärter.
    Mich erinnert das an die 80iger. Da gab es ein, zwei große Bewegungen und diverse „Seitenarme“ derselbigen. Also, ich meine den Punk und die Oi Szene. Damals noch nicht Rechts sondern eher links aber schon am Umkippen in die Naziecke. Entstanden war die Oi Szene ja in England aus den Rude Boys/Ska Szene/Arbeiterbewegung, viele Schwarze etc…..das führt jetzt zu weit. Damals gabs eben noch so ein paar „Absprengsel“. Es gab die „New Romantics“, so ein paar Gothics und wie die alle hießen. Fakt ist, es hat sich nix geändert. Alles kam irgendwie aus dem Punk und der kam aus dem Roch`n Roll, der wiederum ist nur schnell gespielter Blues. Meist ist so eine Welle dann leider das Ergebnis geschickter Merketingstrategen und Modelabels. Die, die richtig in der Szene drin waren (ich auch), hatten sich nie Gedanken darum gemacht, was sie eigentlich auslösten. Der Anfang war, anders als andere sein zu wollen. So war das schon in den 50igern (es hätt Elvis und Konsorten sonst nie gegeben) und so wird es immer sein. Es gibt immer erst einmal Menschen (meist Jugendliche) die sich mit den vorhandenen Strukturen nicht identifizieren können und einen Gegenpol bilden möchten. Seit den 50igern ist Musik immer wesentlicher Bestandteil dessen. Findige Geschäftemacher nehmen sich dann Anleihen dieses Ausdrucks-sei es die Klamotten oder die Musik- und schmeissen das auf den Massenmarkt. Die, die dann aufspringen, sich die Klamotten überstülpen, eine bestimmte Musik hören und sich dann dieser Gruppe zugehörig fühlen, können demzufolge immer nur Mitläufer sein. Nur dadurch, durch die Kommerzialisierung, wird das ganze meist ad absurdum geführt. Es entsteht eine Uniformierung, aus der man sich ja eigentlich ursprünglich mal lösen wollte.

    Wir haben uns jedenfalls nie einen Kopf gemacht. Die Mode hat sich entwickelt, ist im Alltag entstanden und wir haben das gelebt. Die Modefuzzis haben ihre Trendscouts in die Clubs und auf die Straßen geschickt und unsere Einfälle vermarktet, nicht anders herum.
    Wir haben unsere Musik auch nicht als irgendetwas bezeichnet, in eine Schublade stecken lassen oder wollen. Wir konnten alle nicht spielen und es war laut und spaßig. Der Rest hat sich entwickelt. Ich bin davon überzeugt, dass es immer mehr als einen Einfluss auf eine Gruppe/Band gibt und die wenigsten Bands sich selbst als irgendeinem Genre zugehörig fühlen. Das brauchen die Musikkritiker um ihre Schubladen ordnen zu können. Was mache ich denn für Musik? Ich weiß es nicht. Emotionale Texte hab ich genauso wie politische. Mach ich deswegen Emo? Bin ich einer weil ich viel schwarz trage? Ich würde mich eher als nicht „Mainstream“ bezeichnen. Es braucht eben auch eine gewisse Erfahrung und dememtsprechend ein gewisses Alter, um dies alles zu objektiv zu sehen. Alles war auch schon irgendwie einmal da und wird immer wieder neu aufgewärmt. Jede Generation hat das Recht, seine kleine „Revolution“ zu starten, nur wird das mit der Zeit immer schwieriger. Wir konnten unsere Eltern noch schocken -obwohl die 68iger schon zimlich abgebrüht waren. Meine Tochter kann mich mit Ihrem Fingerdick geschmierten Kajal nicht mehr vom Hocker schmeißen. Auch Eisen im Gesicht lässt mich eher kalt. Was mich stört, ist die Tatsache, dass es wichtiger zu sein scheint, sich ein Label zu geben als etwas kreatives zu entwickeln. Die Abhängerei vorm Internet ist einfach nur destruktiv und hat doch nix mit Emotionalität zu tun. Sich zu ritzen und selbst zu bemitleiden hat auch nix mit Emotionalität zu tun. Mit der Erklärung von Emo als ein Teil einer Musikrichtung kann ich einigermaßen leben aber eine „echte“ Bewegung scheint es mir nicht zu sein.
    Dafür geht nichts wesentlich kreatives von den Emos aus.
    Als Tip eines alten Manns (das machen die Alten immer, ich hab früher auch selten drauf gehört:-))-,seit kreativ und scheißt auf Labels. Was gut ist sollte auf euch Einfluss haben und was schlecht ist, solltet ihr bekämpfen. Die Dinge ändern sich so oder so. Ich bin heut kein Punk aber die Denke, ist immer noch in mir drinnen. Ich bewerte Dinge anders, erziehe meine Kinder anders (und mach trotzdem wieder andere Fehler), ich höre andere Musik und höre anders hin. Deshalb bin ich kein besserer Mensch aber ich bin open minded und das vermisse ich bei meinen „normalen“ Mitmenschen.
    In diesem Sinne let`s rock!

  9. Moin aus der Hauptstadt!

    Nun muss ich auch mal meinen Senf zu dem ganzen Salat hier dazu geben. Erst einmal finde ich es schon beeindruckend, wie lange sich dieser Thread hier schon hält. Ein gutes Jahr, das ist beachtlich!
    Als Musiker und Vater einer 13 jährigen Tochter, war ich auf der Suche nach Erklärungen im Netz. Meine Tochter ist nämlich seit einiger Zeit „Emo“, wie sie mir erklärte. Als ehemalig zugehöriger der Punkbewegung, wusste ich nun gar nicht, was ich mit dem Begriff anfangen soll. Nun bin ich ein wenig aufgeklärter.
    Mich erinnert das an die 80iger. Da gab es ein, zwei große Bewegungen und diverse „Seitenarme“ derselbigen. Also, ich meine den Punk und die Oi Szene. Damals noch nicht Rechts sondern eher links aber schon am Umkippen in die Naziecke. Entstanden war die Oi Szene ja in England aus den Rude Boys/Ska Szene/Arbeiterbewegung, viele Schwarze etc…..das führt jetzt zu weit. Damals gabs eben noch so ein paar „Absprengsel“. Es gab die „New Romantics“, so ein paar Gothics und wie die alle hießen. Fakt ist, es hat sich nix geändert. Alles kam irgendwie aus dem Punk und der kam aus dem Roch`n Roll, der wiederum ist nur schnell gespielter Blues. Meist ist so eine Welle dann leider das Ergebnis geschickter Merketingstrategen und Modelabels. Die, die richtig in der Szene drin waren (ich auch), hatten sich nie Gedanken darum gemacht, was sie eigentlich auslösten. Der Anfang war, anders als andere sein zu wollen. So war das schon in den 50igern (es hätt Elvis und Konsorten sonst nie gegeben) und so wird es immer sein. Es gibt immer erst einmal Menschen (meist Jugendliche) die sich mit den vorhandenen Strukturen nicht identifizieren können und einen Gegenpol bilden möchten. Seit den 50igern ist Musik immer wesentlicher Bestandteil dessen. Findige Geschäftemacher nehmen sich dann Anleihen dieses Ausdrucks-sei es die Klamotten oder die Musik- und schmeissen das auf den Massenmarkt. Die, die dann aufspringen, sich die Klamotten überstülpen, eine bestimmte Musik hören und sich dann dieser Gruppe zugehörig fühlen, können demzufolge immer nur Mitläufer sein. Nur dadurch, durch die Kommerzialisierung, wird das ganze meist ad absurdum geführt. Es entsteht eine Uniformierung, aus der man sich ja eigentlich ursprünglich mal lösen wollte.

    Wir haben uns jedenfalls nie einen Kopf gemacht. Die Mode hat sich entwickelt, ist im Alltag entstanden und wir haben das gelebt. Die Modefuzzis haben ihre Trendscouts in die Clubs und auf die Straßen geschickt und unsere Einfälle vermarktet, nicht anders herum.
    Wir haben unsere Musik auch nicht als irgendetwas bezeichnet, in eine Schublade stecken lassen oder wollen. Wir konnten alle nicht spielen und es war laut und spaßig. Der Rest hat sich entwickelt. Ich bin davon überzeugt, dass es immer mehr als einen Einfluss auf eine Gruppe/Band gibt und die wenigsten Bands sich selbst als irgendeinem Genre zugehörig fühlen. Das brauchen die Musikkritiker um ihre Schubladen ordnen zu können. Was mache ich denn für Musik? Ich weiß es nicht. Emotionale Texte hab ich genauso wie politische. Mach ich deswegen Emo? Bin ich einer weil ich viel schwarz trage? Ich würde mich eher als nicht „Mainstream“ bezeichnen. Es braucht eben auch eine gewisse Erfahrung und dememtsprechend ein gewisses Alter, um dies alles zu objektiv zu sehen. Alles war auch schon irgendwie einmal da und wird immer wieder neu aufgewärmt. Jede Generation hat das Recht, seine kleine „Revolution“ zu starten, nur wird das mit der Zeit immer schwieriger. Wir konnten unsere Eltern noch schocken -obwohl die 68iger schon zimlich abgebrüht waren. Meine Tochter kann mich mit Ihrem Fingerdick geschmierten Kajal nicht mehr vom Hocker schmeißen. Auch Eisen im Gesicht lässt mich eher kalt. Was mich stört, ist die Tatsache, dass es wichtiger zu sein scheint, sich ein Label zu geben als etwas kreatives zu entwickeln. Die Abhängerei vorm Internet ist einfach nur destruktiv und hat doch nix mit Emotionalität zu tun. Sich zu ritzen und selbst zu bemitleiden hat auch nix mit Emotionalität zu tun. Mit der Erklärung von Emo als ein Teil einer Musikrichtung kann ich einigermaßen leben aber eine „echte“ Bewegung scheint es mir nicht zu sein.
    Dafür geht nichts wesentlich kreatives von den Emos aus.
    Als Tip eines alten Manns (das machen die Alten immer, ich hab früher auch selten drauf gehört:-))-,seit kreativ und scheißt auf Labels. Was gut ist sollte auf euch Einfluss haben und was schlecht ist, solltet ihr bekämpfen. Die Dinge ändern sich so oder so. Ich bin heut kein Punk aber die Denke, ist immer noch in mir drinnen. Ich bewerte Dinge anders, erziehe meine Kinder anders (und mach trotzdem wieder andere Fehler), ich höre andere Musik und höre anders hin. Deshalb bin ich kein besserer Mensch aber ich bin open minded und das vermisse ich bei meinen „normalen“ Mitmenschen.
    In diesem Sinne let`s rock!

  10. boar ihr spasten ^^
    was heben eig so scheiß hopper heir zu suchen -.^
    blöde deppen haben meiner meinung nix zu sagen 😛
    also raus -.-
    ….
    ich find die seite shconlsutig 🙂
    aber das beispiel von dem emo mädchen mit brill e xD aaaaaaaaaaaa mein gott ^^
    ne ich glaub das stimmt nich so ^^

    ich fidns echt kalsse das sie jemadn mit sowas mühegegebenhat die bsp .. passen auch sehr gut rein ;D
    thx für die mühe ;D
    und nich klein hacen lassen von den hopper schlampen männchen die hie son … zu emos ab geben 😀

  11. mella (julipunk)

    30.01.2008 at 18:15

    hallo zusammen..
    nach langen monaten schau ich hier auch mal wieder vorbei ^^
    wie gehts euch denn allen?
    wird hier immer noch eifrig über „emo“ disktuiert?! xP
    nya, meine meinung hab ich glaub ich oben schon mal hingeschrieben (emo is mainstream & mainstream is scheiße xDD)..

    viel spaß euch allen noch <3

    lg, mella

  12. mella (julipunk)

    30.01.2008 at 18:17

    ach ja..
    das was ich hier zu anfang reingeschrieben hab von wegen „ich will auch ein emo sein!!“ is mir höchst peinlich & NICHT mehr zutreffend, ne?!!!!!!!!!!!!

    lg

  13. Death Eater Nocturna

    04.02.2008 at 11:09

    Hey!!! Ich bin wieder daaaa!!! Sorry für meine lange Abwesenheit hier!!! Ich muss unbedingt Mella, Bine und Emily grüßen, Nachholbedarf!^^ Hatte kein I-net mehr hier und ’ne furchtbar schlimme Zeit… 🙁

  14. Death Eater Nocturna

    06.02.2008 at 11:11

    @Emily: falls du nochmal dieses Forum besuchst, würde ich sehr, sehr gerne deinen Vorschlag in deinem letzten Comment an mich (996 vom 24. September) annehmen, falls dein eigenes Interesse daran noch immer besteht… Würd mich sehr freuen, wenn du hier nochmal vorbeischaust… 😀

    gglg Nocturna.

  15. @death eater nocturna: oh heey=))) schau hier grad durch zufall hier vorbei.. na klar besteht des noch wenn du willst. du glaubst ja net wie ich mich grad freu..

  16. Death Eater Nocturna

    09.02.2008 at 03:53

    @Emily
    Geeeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiilooooooo!
    Na bestimmt nich so wie ich… Dein letzter Eintrag war schon Monate her, dachte nicht, dass noch Hoffnung darauf besteht, dass du nochmal dieses Forum besuchst… Ein Gebet wurde erhört^^… Ich kündige nur mal an: Also heute am Samstagabend geh ich ins Kuz in Mainz und es besteht die ‚Gefahr‘ dass ich nochmal ’ne Weile kein Internet mehr haben werde :-(((( Ist der Computer meiner Muggelmutter^^ und da muss sie einem Anbieter kündigen, weil’s nicht korrekt funktioniert und bis sie einen Neuen hat, dauert das leider Wochen… Deswegen hab ich schon so lang keine Möglichkeit mehr dazu gehabt, hier vorbeizuschauen… Woanders hab ich kein Internet… Ist alles so schlimm geworden… Nun schlag mir mal vor, wie wir das ‚private‘ Gespräch in die Tat umsetzen können? Kannst du mir keine Mails schreiben??? *Neugierig frag* (weil das ist in meiner Sicht bisher die einzige Möglichkeit.) *freuuu*

  17. Death Eater Nocturna

    09.02.2008 at 03:56

    …oh ach ja, also das mit dem Internet geht bestimmt noch die Woche, aber vielleicht in den nächsten 2 nicht…mehr.

    gggggggggggggggggggglg von Nocturna, Voldemort’s Jünger^^.

  18. @death eater nocturna: eig wär des schon möglich… ich bräucht dann nur deine adresse.
    ich hab hier eig echt lange nicht mehr vorbeigeschaut weil auch so wenig geschrieben wurde und dann seh ich dass du ma wieder was geschrieben hast. des war echt toll…=))

  19. Death Eater Nocturna

    11.02.2008 at 12:43

    @Emily: Hab ja gesagt, ich hab gesehen, dass schon lang keiner mehr von denen, mit denen ich vorher ‚regelmäßig‘ geschrieben habe auf dem Forum hier, hier noch weiter Einträge gemacht hat und die Hoffnung aufgegeben, dass doch nochmal jemand (du zum Beispiel) hier vorbeischaut, eben weil man irgendwann denkt: Schon Monate kein Eintrag mehr von so-und-so, der/die schaut sowieso nie mehr wieder auf die Seite… Hatte schon befürchtet, dass irgendwer denkt, ich hätte keinen Bock mehr mit euch zu schreiben…das stimmt schließlich nich…

    Meine aktuelle Mail-Adresse ist in Comment 879 enthalten und zum Glück wird das automatisch rot markiert^^ Da finded man’s leichter… Und des freut mich, dass es dich gefreut hat, dass ich was geschrieben hatte!
    =))))

  20. Death Eater Nocturna

    18.02.2008 at 04:36

    hallo? Jemand zuhause???

  21. Death Eater Nocturna

    21.02.2008 at 04:26

    …Na dass hier jetz doch wieder niemand vorbeischaut find ich ja jetzt nich so dolle… schade.

  22. hey duuu
    dann schreib ich halt mit dir….
    ich komm aus der schweiz (nähe bern)…
    bei uns gibts nur SEHR WENIGE emos, da diese Gruppe wirklich extrem gehasst wird.
    Man hats also hier richtig schwer…
    ich selbst bezeichne mich als emo…
    grund dafür sind folgende dinge:
    -ich höre emocore (screamo u.s.w.)
    -ich style mich wie emos
    -ich würde nie mein äusseres faken! (ich zeige freunde genau gleich wie trauer)
    -ich schreib viele gefühle auf (und texte so für meine Punk-Rock-Band, die imer mehr Emocore spielt)

    als person bin ich nicht etwa depressiv oda so…gegenteil…
    hab etwa meine nachdenklichen phasen, doch ich lernte (aus schlechten erfahrungen) das Leben zu geniessen….

    in meinen augen ist emo reine charaktersache….

  23. Death Eater Nocturna

    28.02.2008 at 02:37

    @Tunxxd: Hallo auf dieser Seite^^…
    Naja, ich bin kein Emo. Ich bin fest überzeugter Goth und noch viel mehr als NUR das… 😉 Ich hab auch schon mitbekommen, dass ganz viele Goths was gegen Emos haben. Weiß gar nicht warum, die sind doch nicht so verabscheuenswert wie die ganzen Hopper… Wer kein Fake ist, wird sich durch seinen Charakter als kein Fake erweisen und man erkennt Fakes sowieso am Verhalten. Ich hab schon viele Szenenuntersorten ‚entdecken‘ müssen. Ich bin sehr tolerant dabei, aber ich weiß z.B. nicht, was Schweißerbrillen und Gasmaskenträger in der Gothszene verloren haben!!! Ich bin der einzige Goth in dieser Stadt hier in Hessen und nach draußen gehe ich so gut wie nie. Kein Bedarf und was außer etwas kaufen gehen soll ich draußen? Das beziehe ich darauf, dass ich hier auch eigentlich weniger Emos gesehen habe. Hier ist so eine langweilige Stadt nur voller Deutsche-hassender Kanaken! (Ich bin aber kein Neonazi oder sowas…) Musik mag ich auch. Ich beglückwünsche dich außerordentlich, wenn du die Kraft dazu finden kannst, aus schlechten Lebenserfahrungen das Leben genießen zu können. Ich glaube zu wissen, was Depressionen sind und freue mich beinahe für alle, die diesem ‚Gefühl‘ noch nie ausgesetzt waren. Das ist grauenhaft!!! Dein Text kommt so rüber, als wärst du ’n Junge. Wie alt bist du, wenn du schon ’ne Punk-Rock-Band hast?

  24. haii ihr lieben emos und nicht-emos 🙂

    na wie gehts?

  25. Death Eater Nocturna

    04.03.2008 at 02:27

    Halloooo – Melllaaa!!!!
    *exzessiv wink* Bin ich unsichtbar???
    Hallllooo…

  26. Death Eater Nocturna

    09.03.2008 at 05:24

    Hier ist tote Hose.

  27. Haii..!
    Ich hab da mal ne Frage ! KANN mir mal jemand biite ein Lied schicken was so typisch emocore ist ?

  28. Death Eater Nocturna

    06.04.2008 at 04:24

    In zwei Tagen habe ich jetzt einen Monat keinen Eintrag mehr gemacht. Hab nochmal die alten Beiträge hier gelesen und immer noch hoffe ich, dass Emily noch einmal vorbeischaut.

    *auf Emily wart*

    Denn an meinem psychischen Zustand hat sich immer noch nichts geändert. Eher ist es noch schlimmer geworden.
    Wenn du es dir anders überlegt hast und doch nicht mehr mit mir darüber schreiben willst, kannst du es ruhig sagen, Emily…

    Ich geb die Hoffnung trotzdem nicht auf.
    Nocturna.

  29. emo freundin

    07.04.2008 at 23:42

    Einige meiner freunde nid emos,und ich kann bestädigen,die habe es nicht leicht. viele an der schule machen sie fertig nur weil sie anders sind. emos kleiden sich meistens so wie sie sich gerade fühlen.sie machen auch nicht ein sehr grosser unterschied zweischen geschlechter,ich meine damit,dass sie sich nicht bessonders männlech oder besonders weiblich kleiden.Sie zeigen offen ihre gefühle. das alle emos sich ritzen und nur heulen,sind nur doofe erfindungen von den leuten,die andere menschen nicht aktzeptieren können,dass emos anders sind,dass sie sich nicht nur auf mode und hip-hop einigen. emos zeigen einfach gefühle, meistens auch mit ihrer kleidung. ich geb ja zu,ich habe auch ein emo kollege der sich ritzt,doch das tun auch viele andere die keine emos sind,doch wenn sie es tun,dann ist es was anderes oder? ich finde das total scheisse wie viele emos emobbt oder sogar verfolgd werden nur weil sie ein style haben der anderen nicht gefällt.
    emo kommt ja von emotionen,und das ist der grundstein der emos.sie stellen sich auf emotionen ein,nicht auf das äussere,daher sind auch ein paar emos bi sexuel,weil sie einfach offen für liebe sind und sich nicht auf äusserlichkeiten beschränken.

    EMOS SIND NICHT SCHLIMMERE ODER SCHLÄCHTERE MENSCHEN ALS ANDERE,SIE HABEN NUR EIN EIGENEN STYLE DER NICHT IMMER NUR SCHWARZ IST SONDERN NACH EMOTION GEHEN.NUR WEIL SIE SICH AUF EMOTIONEN KONZENTRIEREN,HEISST NICHT,DASS SIE ABSCHAUM SIND

  30. Ich finde,dass emos schon normale menschen sind,die einen eigenen styl haben,manchmal andere musik hören und alltägliche probleme schlimmer wahrnehmen als andere.Mein freund ist ein emo und ist ganz normal!!Er ruft mich zwar schon ab und zu an und sagt mir,dass er im moment wieder so viele probleme hat und so…Wenn man emo ist, hat man sicher schon einige erlebt, was die erinnerung weckt,wenn man zu einem emo wird!!Ich wollte immer emo werden,weil ich finde,dass die cool aussehen,aber ich hätte keinen grund dazu!!Emos sind einfach menschen und ich liebe sogar einen emo!!

  31. Was ist ein Fake??

  32. Vom inneren ein Emo

    14.05.2008 at 14:44

    Hy!!

    Viele miner Mitschüler nennen mich emo!!
    Aber nur weil ich emos cool finde!!
    Manche haben aber doch recht,denn ich bin vom inneren echt ein emo!!
    Ich zeige gerne meine gefühle und alle merken es sofort,wenn ich schlechte laune hab und ich bin froh,dass ich darüber reden kann!!
    Am besten kann ich mit meinem emo-freund darüber reden,denn er kennt das gefühl!!Ich finde emos einfach echt geil,vom äuseren als auch vom inneren!!Obwohl ich mir manchmal denke,dass es emo-eltern oft nihct so leicht haben…
    Aber der größte scheiß ist,dass manche behaupten,dass ALLE emos sich ritzen!!
    Ich kenn genug leute die sich ritzen und das sind alles keine emos!!
    Ich würde sagen,alle sie sich ritzen, wollen ein emo werden,aber sie haben schiss,dass man sie ausschließt!!
    Wenn man sich ritzt,hat man wirkliche probleme und bei einen emo kann es sein,dass er sich hald ein bisschen früher ritzt,denn er nimmt alle probeme ziemlich schlimm!! Vielleicht glauben manche,wenn man emo wird, verfliegen alle probleme,aber es wird alles nur noch schlimmer!!Denn emos sind wirklich außenseiter!!
    Aber ich repektiere emos und wer emos nicht so nimmt,wie sie sind,der sollte echt eine ohrfeige bekommen!!
    Der sinn des lebens ist ja,dass alle menschen verschieden sind!!Ich hab früher auch immer zu schwarzen nega gesagt,aber das bereu ich jetzt echt!!
    Es sind ja auch nur menschen!!Wir sind alle verschieden,haben aber alle das recht,so respektiert zu werden,wie man ist!!Das haben viele leute noch nihct gelernt!!Kein mensch ist falsch,weil er schwarze harre hat,sich den gefühlen entsprechend anzieht und seinen eigenen styl hat!!

  33. hallo ..
    ich hab ne frage also. wie ziehen sich emos an denn alle sagen das sie nur schwarz und lilla angezogen sind stimmt das und warum ist der emo an sich soo unbeliebt…. manche sagen auch das emos rizen stimmt das… und welche musik hörn sie ….

  34. ich möchte gern ein paar titel von emo musik um es mir anzuhören

  35. @sasy: sieh mal hier.

    und Musik? richtiger Emo? Dann hier.

  36. —>ich bin ein emo<—

    ???wegsperren???

  37. mir hat ma jmd gesagt dass emo ja die abkürzung von Emotional is(was ja au langsam echt ma jeder weiß xD) auch wenn voll viele sagen das Emo’s nur heulen und ritzen is das totaler schwachsinn, weil lachen und freude acuh emotionen sind,so in den 70er jahren waren emos immer als fröhliche leute bekannt, irgendwann aber is das schlechte zeug von den gothics zu uns rübergekommen, und die sind eigentlich schuld warum wir so einen schlechten ruf haben obwohl wir super nette leute sind

    jaa..
    naja un ich mein noch dass des vllt sein könnt dass des au so rüber kommt dass eben viele emos nur schlecht drauf sin usw weil sie ihre emotionen vllt au mehr ausleben als so manch andere leute un net jeder kann zeigen wenns einem schlecht geht un sie deswegen vielleicht dann einfach mehr auffallen…

  38. nunja, schade ist nur dass der momentane „emo“ mit dem eigentlichem emo nichts zu tun hat. keiner von den ganzen selbsternannten emos die ich kenne sind straigt edge oder ziehen ihr eigenes ding durch wie zb die ganzen diy-leute.. emo sein ist mittlerweile einfach ne billige modeerscheinung. niemand weiß was drüber.. aber ziehn wir uns doch einfach mal so an wies in der bravo steht und lassen und 1-2 piercings stechn und fertig. -.-
    da ist ja nen crustcore-punker mehr emo als der emo selbst 😉 da gibts eher weniger leute die sich nicht ums diy-prinzip kümmern, wenigstens vegetarier sind und evtl noch sxe.. bei den emos heutzutage ist es eher andersrum..da gibt es von hunderte vielleicht einen der versucht sich von der masse abzuheben. aber gut. -.-

  39. nochmal 😉
    @eintrag von emily

    tut mir leid, aber was haben gothen mit emos zu tun? wie lächerlich. rein gar nichts. die derzeitigen mode-emos mutieren eher zu kiddie-gothen aber bestimmt nicht andersrum. emo geht eher in die richtung punk. aber da wären wir ja wieder beim thema. keine ahnung von nichts.. deshalb is die szene heute auch so verrufen.. ich bin eher der meinung dass emo dem crustcore-punker sehr ähnelt.

  40. @sabih
    hab eigtl nur hingeschrieben was ma jmd zu mir gemeint hat^^ (also der ganze erste absatz)

  41. so viel scheiße auf einen haufen habe ich noch nie gesehen

  42. da ist das klo ja der reinste fest schmaus

  43. dreckengen emo ferschisten

  44. Ich finds gut hier mal die Selbstbeweihräucherungen von Mode und Musikexperten sowie das rumgejammer von emo kidz zu lesen.

    Ich als ätere Person sag mal das Emos genauso sinnlos wie Hippies sind. Beschweren kann sich jeder aber mal das Heft in die Hand nehmen… da siehsts schon wieder finster aus. Also anstadt zu weinen und sich zu ritzen evtl mal mtv aus und mal auf die probleme der Welt achten.

  45. @Black: tja, jetzt die Frage: Warum sollte eine Jugendkultur auf die Welt achten, wenn sie selbst die Welt ist?

    Vielleicht noch ein bisschen älter und weiser werden. Dann verstehst auch du das „Problem“.

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