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tomte & pommes

So. Jetzt geht es wieder nachdem ich gestern leichte Ausfallerscheinungen hatte, lag wahrscheinlich am Koffein im Club-Mate, hab ich mich jetzt wieder gefangen und bin bereit einen kleinen Impressionsschwall durch das Internet an eure Rechner schwappen zu lassen.

Zu allererst einmal… es war toll.

Der liebe Baytor war ja auch am Start und so haben wird den abgeholt und sind dann mit wehenden Fahnen ins Kassa gefahren. Da angekommen, vergaß ich die kleine Digicam, die ein paar Fotos fürs Blog machen sollte, in meine Hosentasche zu stecken, sodass der nett-unfreundliche Ordner sie fand und ich sie gefühlte 5 km zurück zum Auto schaffen musste.

Aber immer nach dem Motto: „Wiiiiiiiiiiiiir lassen uns die Stimmung nicht vermiesen.“ , erledigte ich diese Pflichtaufgabe und gesellte mich dann mit Club-Mate zu Ani und Baytor und dem restlichen Volk vor die Bühne.

Als Vorband spielten Black Rust, die mit ihrem Acoustic Pop-Rock (Besetzung bestand aus: zwei Gitarren, Schlagzeug, Klavier, Kontrabass und Mundharmonika) mich persönlich nicht, aber Teile des Publikums zu begeistern wussten. Auf jedenfall ist ein Blick auf die Website der Band durchaus mal angebracht.

Danach kamen endlich unsere Hamburger Helden auf die Bühne und präsentierten „gaaaanz großes Tennis“.

Ich sah Tomte schon zweimal live und war von der Soundqualität nicht besonders angetan, auch die Stimme von Sänger Thees leierte manchmal stark. Doch diesemal gefiel mir der Sound auf anhieb. Gleich mit den ersten Takten schafften es Tomte, mich persönlich in eine Strudel der Begeisterung zu reißen. Ich tat alles, was man auf einem solchen Konzert zu muss (oder eigentlich tunlichst vermeiden sollte): Fuß zum Takt stampfen, Kopf wippen, lautstarkes Mitsingen, Grölen und Quietschen am Ende eines jeden Songs und natürlich wissende Blicke den „schönen schönen Menschen“ zu werfen.

Angereizt wieder mal durch Club-Mate gab ich mich allen tomtepommesErinnerungen und Gefühlen hin, die ich unter pommes & tomte zu- sammenfasse. Es war schön, Musik zu hören mit der ich soviel verbinde und die mich zu einem besseren Menschen gemacht hat. Danke Thees Anekdoten wurden aus Songs wie „Endlich Einmal“ Lobpreisungen an sich gegenseitig putzende Enten beim Morgenschwimmen oder auch die Feststellung, das Jena durch das Paradies und den allgemeinen Vibes auf die Band erotisierend wirkt (im Hintergrund eines Aufeinandertreffens von Thees und Mando Diao). Gottseidank wurden alle wesentlichen Hits gespielt, selbst die steinalten Klassiker „Korn & Sprite“ und „Wilhelm das war nichts“. Leider war das Konzert wieder viel zu kurz (was Konzerte ja eigentlich meistens sind, obwohl dieses eigentlicher gar nicht zu kurz war)

Nachdem Ani es vergeblich versucht hat, mit diversen Sängern dieser Band in Kontakt zu kommen, um das Groupie zu spielen, gingen wir noch zum Abschluß dieses wundervollen Abends bei einer weltbekannten Burgerkette, die für uns glücklicherweise noch eine Stunde länger offen hatte, Pommes essen…

4 Kommentare

  1. so war´s und nüsch anders….toll wars….ild babes—-

  2. Du hast die BUTTONS vergessen zu erwähnen!!!

  3. so genau nimmst du es also… 😀

  4. master…. master… master of puppets… geil, war auch schon mal bei metallica, nem exfreund zuliebe… das waren noch zeiten

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