urbandesire

searching since 2004

Kategorie: Bilder (Seite 4 von 17)

EOS 5D L – endlich neue Profikamera

Nachdem der Jojo ja vor einigen Tagen die Bedeutung des roten Ringes bei Canonobjektiven erklärt und zugleich eine Bastelanleitung bzw. Umbauanleitung an seine Leser weitergab, forschte ich ein wenig nach und fand eine Kamera, die ebenso diesen „L“-Ansprüchen entspricht.

eos5d_l

Es handelt sich hier bei um die neue Canon 5d „L“. Diese neue Canon-Kamera besticht durch ihren farblich perfekt abgestimmten Body, der vor allem durch seine unglaublich gute Ergonomie und Haptik auffällt. Es ist möglich die Kamera mit 2 Griffen in beiden Händen fest und sicher zu halten.

Zusätzlich besitzt der Body ein fest eingebautes „L“-Objektiv, was man am roten Ring sofort erkennen kann. Dieses extrem lichtstarke Objektiv (Anfangsblende 6,8) bringt in jeden dunklen Raum und in jeder Nachtsituation Licht ins Spiel. Wichtig ist auch, dass erstmals bei einer professionellen Kamera ein Blitz eingebaut wurde. Dieser neue und sogenannte „L“-Blitz (ersichtlich am roten Ring) ersetzt vorhandene 10000 Euro teure Studioblitzanlagen. Ebenso wichtig ist der neue „L“-Auslöser, der wie immer, wenn etwas „L“ ist, auch rot ist, und sofort auslöst, wenn ein „L“-Motiv in den Doppelblicksucher kommt. „L“-Motive sind meistens Fotos von Kindern und Babys, die im Wohnzimmer der Kundschaft geschossen werden oder auch Katzen- und Hundefotos, die auf der Straßen aufgenommen wurden. Die Kamera kommt dabei an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, schafft aber noch immer hervorragende und knackscharfe Ergebnisse. Der bereits erwähnte Doppelsucher erlaubt es noch besser die gewünschten Motive zu erkennen und den Schärfeverlauf bei Blende 6,8 zu beurteilen.

Die Kamera kommt vermutlich, wenn sie jemals aus dem Entwicklungsstatus herauskommt, am 27. Mai 2011 auf den Markt und wird – inflationsbereinigt – etwa 9000 Euro (da ja „L“-Blitz, „L“-Objektiv und „L“-Auslöser gleich mit an Bord sind) kosten.

Wir freuen uns auf die ersten Testbilder von Hausfassaden und Schrauben.

Emo – ein Phänomen der Jugendkultur

Der Begriff „Emo“ scheint ein Publikumsmagnet zu sein. Ich habe täglich über hundert Google-Besucher, die auf der Suche nach Wissenswertem über Emo sind. Glücklicherweise werden sie auch fündig. Ich habe in diesem Beitrag aber schlicht nur einen Teil des bekannten Emo-Phänomens beschrieben. Im Beitrag ging es um die Entstehung der Musikrichtung Emo aus dem Geiste des Hardcore, Grunge und Indie am Anfang der Neunziger Jahre.

Zu den musikalischen Ursprüngen, die wir heute in vielen Bands finden, gesellt sich schnell eine Jugendkultur, die im Film „How to be Emo“ karikiert wird. In den Kommentaren zu meinen Beiträgen musste ich immer wieder feststellen, dass viele dieses Thema und Phänomen Emo sehr beschäftigt und dabei mit einer Reihe von Vorurteilen kämpfen müssen. Mhh. Ausschlag für eine weitere Beschäftigung mit dem Emos machten die Emowitze für mich aus, die eine Vielzahl der Klischees über Emos ansprechen.

Es bleibt anzumerken, dass dieser Beitrag auch wieder nur rein subjektiv ist und dass dieses ganze Emogedöns auch anders gesehen werden kann.

Weiterlesen

Rufus ist von uns gegangen

Trauer im Hause urbandesire… Rufus ist nach schwerer Krankheit (Krebsmetastasen auf dem Rücken) von uns gegangen.

rufus_kondulenz

Oh, Mann sind das viele: Jojomaus, Mücki, Hamsi, Ferdinand, Kuno und jetzt Rufus.

hihi

eventim_ticket

*freu*

(Ich bitte die durchgestrichenen Bands zu ignorieren.)

Kaffeekultur?

An alle Zweifler und Querköpfe:

Die aktuelle und erneuerte Kaffeekultur mit barartigen Verkaufsräumen, dem dazu passenden Wlan-Anschluss und der pseudonetten Bedienung stammt aus den USA.

Auch wenn es Zweifler gibt, die kontinentaleuropäische Ursprünge (italienische Espresso-Bars oder Wiener Kaffeehäuser) sehen, sei diesen hier gesagt, dass nahezu alle Coffee Shops sich nur dieses Ambiente und Flairs der alten Kaffeekultur bedienen. Aber das Abfüllen von Kaffee in Pappbecher zum Mitnehmen stammt aus dem Mutterland der Pappbecher den USA. Und genau das ist es, was die „Kaffeeläden“ ausmacht. Wenn der Kaffee nicht mitgenommen werden kann, dann ist es ein richtiges Café. Der Kaffee wird im Coffee Shop an der Theke bestellt, nachdem man ganz „fastfood“-like von einer an die Wand gehängten Karte sein gewünschtes Getränk herausgefischt hat, man nimmt ihn selber mit zum Platz. Das teure Servicepersonal, was in klassischen Kaffeehäusern immer um einen herumwuselt, entfällt.

Weiterlesen

Ältere Beiträge Neuere Beiträge

© 2026 urbandesire

Theme von Anders NorénHoch ↑