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Burgerkomp(l)ott

Meine fetten Jahre sind ja nun schon eine ganze Weile her. Es gab Zeiten – so in der Pubertät – da aß ich gut und gerne mal 10 Cheeseburger bei McDonalds. Naja. Das war sicherlich ein Fehler. Vor allem wenn man betrachtet, was dann aus mir wurde. Egal. Vergangenheit.

Gestern erfuhr ich von einem Kerl, der mit mir arbeitet; der letzte Woche bei BurgerKing fünf… fünf… wtf… fünf Doppelwhopper gegessen hat. Alter, dass sind laut aktueller Nährwerttabelle von Bk über 4500 Kalorien. Der Typ aß da knapp 1,8 Kilo Burger; innerhalb von Minuten. Unglaublich.

Wem jetzt noch nicht der Appetit auf leckere Nahrungsmittel vergangen ist, der betrachte doch bitte folgende Seite. Auf dieser werden die Produktfotos der Anzeigen amerikanischer Fastfood-Ketten mit der servierten Realität verglichen.

Ads vs. Reality

2 Kommentare

  1. Also mir ist schon ein Whopper einfach zu viel. Die hatten da mal so ein Triple Whopper + Cheese. Der war so üargs, einfach zu viel. Von allem. Seitdem bleibe ich bei gelegentlichen überschaubaren Cheeseburgern von Mc D.

    Die Seite Ads vs. Reality ist klasse. Und meistens ist das Zeug dann auch noch kalt.

  2. Marcus

    08.08.2007 at 11:07

    Hab letztens im Fernsehen einen Food-Fotografen bei der Arbeit gesehen. Oton: „Vieles von dem, was ich hier fotografiere, kann man gar nicht mehr essen.“
    Einfach, weil so viele nicht essbare Substanzen zum Aufhübschen eingesetzt werden, so dass die Nahrungsmittel (Hühnchen, Nudeln, Salat etc.) nicht mehr genießbar sind. Das ist krank und Mutti Edeltraud ist nun traurig, weil ihre Pannacotta nicht so gut aussieht und eher Brühe ähnelt wie die im Kochbuch.

    Scheiß‘ Medien. 😀

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