Archiv für die Kategorie „Kino“

Die Magie des kurzen Augenblicks

Mittwoch, 16. April 2008

So Kinder. Jetzt wird es magisch. Der Trailer für das morgen beginnende Filmfest nun endlich im Netz. Viel Spaß:

In einer etwas größeren Ansicht kann der Trailer (neben der Nutzung des “Full”-Buttons) auf www.cellulart.de betrachtet werden.

urbandesire bei GalaoShots

Freitag, 24. August 2007

Ich wollte nur mal vermelden, dass ich mich morgen nach Berlin aufmache, um dem dortigen dritten Galao Shots-Kurzfilmfestival beizuwohnen. Das Galao Shots ist ein noch recht junges Kurzfilmfestival (seit 2005), dass sich im Gedanken an das TropFest in Australien im Galao Café in Berlin Mitte formierte und Filme unter freiem Himmel präsentiert. In diesem Jahr werden 18 Kurzfilme rund um das Thema “Löffel” vorgeführt. Inwieweit die Filmemacher diese “Löffel”-Vorgabe umsetzten, oblag diesen selbst. Die Jury bilden eine interessantes, prominentes Gemisch aus Schauspielern (Tom Schilling) und Produzenten (Christoph Müller), sowie anderen Damen und Herren der Branche.

Hier noch Fix der Trailer für dieses Jahr:

Es ist noch Platz im Auto. Also wer Interesse hat mitzufahren, kann sich ja bis morgen Mittag um zwölf Uhr melden. Los geht es so ca. gegen 14 Uhr und nach dem Spaß auch wieder zurück nach Jena.

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Kino

Freitag, 20. Juli 2007

Ich habe mir gerade überlegt, heute Abend ins Kino zu gehen. Wer kommt mit?

cashback

Montag, 14. Mai 2007

Es fehlt wirklich noch ein kurzfilmblog, das solche Perlen vom Boden des Webs hebt.

Feststellung des Tages

Samstag, 17. Februar 2007

Ich muss mich bei Ani entschuldigen. Ich habe sie gestern – nach siegreichem Schnick-Schnack-Schnuck – gezwungen den guten Hirten mit mir im Kino anzusehen. Ein unglaublich ermüdender Film, der jeglicher Spannung entbehrt. Schätzungsweise hätte man durch das Herausschneiden der Schweigeminuten, die Matt Damon (hier der Hauptdarsteller in der Rolle des Edward Wilson) vor und nach jedem Gespräch eingelegt hat, den Film um fast 40 Minuten kürzen können. Ich schätze mal allen Zuschauern war nach ca. einem Viertel des Films klar, dass Edward Wilson ein sehr schweigsamer Mensch war. Sei’s drum.

Nicht empfehlenswert der Film, außer für Freunde des Intellektuellenkinos. Aber, naja… vielleicht nicht mal für die.

Rocky B.

Donnerstag, 8. Februar 2007

Warum will keiner mit mir in diesen Film gehen? Schon dieses Zitat macht den Film für mich sehenswert:
“Nothing can hit you as hard as life can do. Its not about how hard you can hit – it’s about how hard you can get hit and keep moving forward!”

Bin irgendwie schon auf die deutsche Übersetzung gespannt.

Die Spinne in Schwarz.

Mittwoch, 28. Juni 2006

spidermanblackDer Spider-Man ist jetzt schwarz. Ich habs gerade erst mitbekommen. Der erste Trailer ist auch schon am Start. Es wird aber noch ein Jahr dauern bis der Film endlich in die Kinos kommt (Mai 2007). Jetzt stellt sich mir die Frage, warum der Spidey plötzlich schwarz ist. Wie ich die Comicwelt kenne, ist dies eine komplizierte und langwierige Geschichte. Bestätigt hat das Malcom, der in einem kleinen Artikel Gründe und Ursachen von Spider-Mans schwarzer Kluft erläutert. Und in der Tat. Ich freu mich genau wie er auf den neuen Spider-Man-Film. Obwohl es ja noch ne ganze Ecke dauern wird, bis er in den Kinos zu sehen ist.

Comic-Verfilmungen

Montag, 5. Juni 2006

Der gute Baytor startete vor ein paar Tagen mal eine kleine Aufklärungskampagne zum Thema Verfilmung von Comics:

Hier, hier, hier, hier, hier und hier.

Und bei mir kann man sich nun ein zusammenfassendes pdf herunterladen.

Capote

Freitag, 30. September 2005

Ich pr?sentierte euch heute mal einen neuen Film. Der Name Capote scheint vielen, sehr unbekannt zu sein, jedoch ist Truman Capote der legend?re Autor des Welterfolgs “Breakfast at Tiffanys”. Dieses in den 50er Jahren verfasste Buch wurde verfilmt und zu einen Welterfolg.

Nun folgt in diesen Tagen ein Film ?ber den Autor Truman Capote.

Hier der Link zur Website. 

Im Presskit stehen alle notwendigen Informationen. Ein Deutschlandstart steht noch nicht fest.

In Sachen Kaminski

Montag, 18. Juli 2005

Ich muss einfach, da der Baytor mich in seinem Blog so gelobt hat (an dieser Stelle DANKE daf?r :-) ), noch eine kleine Kritik zu einem besonderem Film schreiben, der ein bisschen untergegangen ist.

Es handelt sich um einen Film von Stephan Wagner (Regie) und Holger Karsten Schmidt (Drehbuch) namens “In Sachen Kaminski”.

Die kleine Tochter Lona w?chst bei ihren minderbegabten Eltern auf. Auf Anraten des Hausarztes, weil Lona anderen Altersgenossen in der geistlichen Entwicklung hinterherh?ngt, beantragt die Familie Fr?hf?rderung. Somit kommt eine Helferin des Jugendamtes ins Haus. Daraus folgt dann, dass Lona zun?chst ins Heim kommt und dann in eine Pflegefamilie, weil ihre eigene Familie nicht ausreichend Intellekt hat. Das Kind wird also den Eltern entrissen. Um zu verdeutlichen, inwieweit die Minderbegabung der Eltern aussieht, dieses Beispiel:

Lona wird im Kinddergarten ausgelacht, da sie nicht wei?, was ein Brockhaus ist. Weder die Mutter kann ihr diese Frage beantworten, noch der Vater, der am Abendbrottisch im familieneigenen Brockhaus nachsieht und sagt: “Das steht hier nicht drin, dann muss man das auch nicht kennen tun.”

Sch?n ist, dass es am Ende nach dem Europ?ischen Gerichtshof und einigen Klagen eine Happy End gibt, aber die vielen “tun” und “tut” w?hrend des Films und auch die eher an eine k?rperliche Behindung erinnernde Gangart der Eltern nervt.

Bild stammt von arte.de

Interessant ist auch, dass die ARD diesem Film erst abgelehnt hat, mit der Begr?ndung, dass die Brille von Herrn Kaminski zu dick und die Haare von Frau Kaminski zu fettig sind, es der Regisseur trotzdem geschafft hat, den Film nach seinen W?nschen zu drehen. Ob der Film, der letzten Freitag bei Arte lief, es jemals in die ARD schafft, steht noch nicht fest.

Weitere Informationen hier