Archiv für die Kategorie „Bilder“

Alles Schlampen außer Mutti.

Samstag, 12. Mai 2007

muttertagskuchenBeim gestrigen Mutterkuchen Muttertagskuchenbacken (Ja richtig, “Alles Schlampen außer Mutti.” [Zitat: Baytor]) richtig Glück gehabt. Der Kuchen verbrachte bei einer vorgesehenen Backzeit von ca. 30 Minuten knapp 2 Stunden im Backofen. Demnach müsste er total verbrannt sein. War er aber nicht, da ich in meiner Vergesslichkeit auch vergessen hatte, den Backofen von der 100°C Aufwärmtemperatur auf die gewünschten 200°C zu stellen. Glück gehabt… auch für Mutti.

urbandesire, yeah!

Mittwoch, 25. April 2007

weemee_urbandesire

Was ein Scheiß… naja wenigstens urbaner Hintergrund.

Skype-Profil-Bildchen selbst erstellen per weemees

Ich will ans Meer.

Montag, 12. März 2007

möwen

EOS 5D L – endlich neue Profikamera

Sonntag, 11. März 2007

Nachdem der Jojo ja vor einigen Tagen die Bedeutung des roten Ringes bei Canonobjektiven erklärt und zugleich eine Bastelanleitung bzw. Umbauanleitung an seine Leser weitergab, forschte ich ein wenig nach und fand eine Kamera, die ebenso diesen “L”-Ansprüchen entspricht.

eos5d_l

Es handelt sich hier bei um die neue Canon 5d “L”. Diese neue Canon-Kamera besticht durch ihren farblich perfekt abgestimmten Body, der vor allem durch seine unglaublich gute Ergonomie und Haptik auffällt. Es ist möglich die Kamera mit 2 Griffen in beiden Händen fest und sicher zu halten.

Zusätzlich besitzt der Body ein fest eingebautes “L”-Objektiv, was man am roten Ring sofort erkennen kann. Dieses extrem lichtstarke Objektiv (Anfangsblende 6,8) bringt in jeden dunklen Raum und in jeder Nachtsituation Licht ins Spiel. Wichtig ist auch, dass erstmals bei einer professionellen Kamera ein Blitz eingebaut wurde. Dieser neue und sogenannte “L”-Blitz (ersichtlich am roten Ring) ersetzt vorhandene 10000 Euro teure Studioblitzanlagen. Ebenso wichtig ist der neue “L”-Auslöser, der wie immer, wenn etwas “L” ist, auch rot ist, und sofort auslöst, wenn ein “L”-Motiv in den Doppelblicksucher kommt. “L”-Motive sind meistens Fotos von Kindern und Babys, die im Wohnzimmer der Kundschaft geschossen werden oder auch Katzen- und Hundefotos, die auf der Straßen aufgenommen wurden. Die Kamera kommt dabei an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, schafft aber noch immer hervorragende und knackscharfe Ergebnisse. Der bereits erwähnte Doppelsucher erlaubt es noch besser die gewünschten Motive zu erkennen und den Schärfeverlauf bei Blende 6,8 zu beurteilen.

Die Kamera kommt vermutlich, wenn sie jemals aus dem Entwicklungsstatus herauskommt, am 27. Mai 2011 auf den Markt und wird – inflationsbereinigt – etwa 9000 Euro (da ja “L”-Blitz, “L”-Objektiv und “L”-Auslöser gleich mit an Bord sind) kosten.

Wir freuen uns auf die ersten Testbilder von Hausfassaden und Schrauben.

Emo – ein Phänomen der Jugendkultur

Freitag, 9. März 2007

Der Begriff “Emo” scheint ein Publikumsmagnet zu sein. Ich habe täglich über hundert Google-Besucher, die auf der Suche nach Wissenswertem über Emo sind. Glücklicherweise werden sie auch fündig. Ich habe in diesem Beitrag aber schlicht nur einen Teil des bekannten Emo-Phänomens beschrieben. Im Beitrag ging es um die Entstehung der Musikrichtung Emo aus dem Geiste des Hardcore, Grunge und Indie am Anfang der Neunziger Jahre.

Zu den musikalischen Ursprüngen, die wir heute in vielen Bands finden, gesellt sich schnell eine Jugendkultur, die im Film “How to be Emo” karikiert wird. In den Kommentaren zu meinen Beiträgen musste ich immer wieder feststellen, dass viele dieses Thema und Phänomen Emo sehr beschäftigt und dabei mit einer Reihe von Vorurteilen kämpfen müssen. Mhh. Ausschlag für eine weitere Beschäftigung mit dem Emos machten die Emowitze für mich aus, die eine Vielzahl der Klischees über Emos ansprechen.

Es bleibt anzumerken, dass dieser Beitrag auch wieder nur rein subjektiv ist und dass dieses ganze Emogedöns auch anders gesehen werden kann.

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Rufus ist von uns gegangen

Dienstag, 20. Februar 2007

Trauer im Hause urbandesire… Rufus ist nach schwerer Krankheit (Krebsmetastasen auf dem Rücken) von uns gegangen.

rufus_kondulenz

Oh, Mann sind das viele: Jojomaus, Mücki, Hamsi, Ferdinand, Kuno und jetzt Rufus.

hihi

Samstag, 10. Februar 2007

eventim_ticket

*freu*

(Ich bitte die durchgestrichenen Bands zu ignorieren.)

Kaffeekultur?

Montag, 22. Januar 2007

An alle Zweifler und Querköpfe:

Die aktuelle und erneuerte Kaffeekultur mit barartigen Verkaufsräumen, dem dazu passenden Wlan-Anschluss und der pseudonetten Bedienung stammt aus den USA.

Auch wenn es Zweifler gibt, die kontinentaleuropäische Ursprünge (italienische Espresso-Bars oder Wiener Kaffeehäuser) sehen, sei diesen hier gesagt, dass nahezu alle Coffee Shops sich nur dieses Ambiente und Flairs der alten Kaffeekultur bedienen. Aber das Abfüllen von Kaffee in Pappbecher zum Mitnehmen stammt aus dem Mutterland der Pappbecher den USA. Und genau das ist es, was die “Kaffeeläden” ausmacht. Wenn der Kaffee nicht mitgenommen werden kann, dann ist es ein richtiges Café. Der Kaffee wird im Coffee Shop an der Theke bestellt, nachdem man ganz “fastfood”-like von einer an die Wand gehängten Karte sein gewünschtes Getränk herausgefischt hat, man nimmt ihn selber mit zum Platz. Das teure Servicepersonal, was in klassischen Kaffeehäusern immer um einen herumwuselt, entfällt.

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Schreibtischstöckchen

Montag, 22. Januar 2007

Der gute Herr Beetlebum hat mir wieder mal ein Stöckchen zugeworfen. Es handelt sich um eine Schreibtischstöckchen. Beim Zurückverfolgen zum vermutlichen Ursprung fiel mir auf, dass fast alle bereits mit TFTs arbeiten und ich einer der wenigen bin, der noch in ein echte Röhre starrt.

Das Bild zeigt meine Schreibtische (ja Dekadenz, ich habe 2 Schreibtische) während der Erledigung einiger Lateinhausaufgaben. Klickt also auf das Bild, um über die Flickr-Notes mehr zu erfahren.

schreibtisch_stöckchen

Update: Upps, ich muss das Stöckchen ja noch weiterwerfen: Das sind die einzigen drei, bei denen mich der Schreibtisch wirklich interessiert: 1. Rene 2. Robat 3. Norbert

Neuheiten

Freitag, 29. Dezember 2006

Es ist einfach nicht zum Aushalten. Immer wenn ich von einer kleiner Reise – diesmal nur über Weihnachten bei meinen Eltern – zurückkehre, funktioniert mein Computer nicht mehr richtig. Irgendetwas hat immer eine Fehlfunktion. Wenn ich die Kiste laufen lasse, passiert nichts, sobald ich verreise geht irgendwas kaputt.
Wir hatten hier schon den Fall, dass der Monitor nicht mehr ansprang, dass die Grafikkarte rumorte, dass die Soundkarte bzw. die Boxen nicht mehr funktionierten, dass das Modem nicht mehr modemte und auch oftmals das Problem, dass diverse Eingabegeräte ihren Dienst versagten.

Nachdem nun die Funkmaus vor wenigen Tagen liegen blieb und sich nicht mehr rührte, gab nun auch die Funktastatur ihren Geist auf. Es nervt. Wie sollte ich nur bloggen?

Folgerichtig bin ich mit meinem MediaMarkt-Weihnachtsgeschenkgutschein und einem Teil meines Weihnachtsgeldes in den nächst passenden Laden und habe dort die Eingabegeräte getestet. Eigentlich wollte ich das Geld als Startkapital für etwas mehr Arbeitsspeicher betrachten. Da aber ein 1 GB-(400 MHz)-Riegel heute immer noch um die 100 Euro kostet und die Erneuerung der Eingabegeräte mir erstmal wichtiger erschien, zog ich diese vor.
Vorteil des Ganzen war, dass ich wusste, was ich wollte. Dank einiger Hinweise von Maegz tendierte ich bei der Maus zu einer relativ hochwertigen mit großer Abtastrate. Die empfohlene “Razer Copperhead” gefiel mir sehr gut, war aber mit einem Ladenpreis von knapp 60 Euro weit über meinem Budget, da ja zusätzlich noch eine Tastatur nachfolgen musste. Ich entschied mich nach langen Rumgeschubse der Austellungsstücke gegen die Hama SLide S1, da mir deren Ergonomie einfach nicht gefiel, und für eine preislich heruntergesetzte “Razer Diamondback“, die zwar nicht aus ganz so schönen Materialen besteht wie die Copperhead, aber sehr leicht (zu bedienen) ist und für mich als Linkshänder perfekt in der Hand liegt.cherry_razer

Wichtig war es ebenso keinerlei wireless-Kram zu kaufen, da mir das ständige Aufladen von Akkus allmählich auf den Sack ging.

Bei der Tastatur war es noch schwieriger. Sie sollte aus einem widerstandsfähigem Material, möglichst ordentlich “deutsch” beschriftet sein (d.h. statt ctrl ein strg usw.) und eine angenehmes Gefühl beim Drücken der Tasten erzeugen und insgesamt nicht zu laut sein.

Leider sind Tastaturen entweder teuer, nur in Sets mit Mäusen zu erhalten oder entsprechen nicht den obigen Vorstellungen. Ich war froh als ich in einem ganz entlegenen Winkel die “Cherry eVolution Stream” fand. Bei ihr waren alle Wünsche erfüllt. Das Feeling beim Drücken der Tasten erinnert sehr an einen Laptop, sehr angenehm. Auch gefällt mir das Material sehr gut, scheint hochwertig zu sein. Einzig die Beschriftungen – vermutlich Aufkleber – hätten anders gelöst werden sollen. Aber man kann nicht alles haben.

Das erste Bearbeiten von Fotos in Photoshop war recht beeindruckend, da die Abtastrate der Maus mit knapp 1600 dpi ein wirklich sehr genaues Arbeiten ermöglichte. Und auch die Tastatur scheint fürs Schnell- und Vielschreiben geeignet zu sein.

Ich bin froh. Und das alles mit Kabel.