Zur Feier des Tages mal was Historisches. Die 20 Dinge, die ein Ersti niemals tun sollte.

  • Mit Mami und Papi zur WG-Besichtigung kommen
  • Sie dann auch noch zu Wort kommen lassen
  • Jedes Wochenende nach Hause fahren und bei Mami die dreckige Wäsche abladen
  • Vom Wochenendbesuch mit Vorgekochtem für die ganze Woche wiederkommen
  • In der Vorlesung in der letzten Reihe sitzen
  • Am Rand sitzen und die ganze Reihe blockieren
  • bei der nächsten Vorlesung wieder den Platz vom letzten Mal haben wollen
  • beim Melden mit dem Finger schnipsen
  • Fragen fünf Minuten vor dem Ende der Vorlesung stellen
  • albern Kichern bei Reizwörtern wie Karl Popper
  • Abi-T-Shirts tragen
  • Mit Scout- oder 4You-Ranzen rumlaufen
  • Diddlmäuse oder andere Stofftierchen mit in die Uni nehmen
  • Festivalbändchen vom vergangenem Sommer immer noch am Arm tragen
  • Kinnbärtchen wachsen lassen
  • In der Mensa in Gruppen von mehr als zwei Personen gemeinsam einen Platz suchen (mach ich heute noch)
  • das Essen für 2 Euro mit Omas Sonntagsbraten vergleichen
  • das Studium so planen, dass man unter der Regelstudienzeit bleibt
  • alles mitschreiben, was der Professor sagt
  • F-Haus-Semesteranfangsparties für den Höhepunkt der Partykultur halten
  • in Kneipen Plätze belegen, auf denen ältere Semester sitzen
  • folgende Wörter benutzen: Unterricht, Hausaufgabe, Lehrer
  • Sätze beginnen mit: “In der Schule haben wir aber…”
  • über Abinoten und Leistungskurse reden
  • ältere Semester siezen
  • den Stura für ein produktives Gremium halten
  • T-Shirts mit schlauen Sprüchen tragen (machen aber auch viele höher Semester)
  • sich wundern, wenn 20 manchmal 30 sind
  • Alles glauben, was gesagt wird

(Akrützel 206 – 2004)