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Manchmal wird die Vergangenheit wieder zur Gegenwart und holt einen mit unglaublich großen Schritten ein. Viele Jahre hatte man geglaubt, das alles hinter sich gelassen zu haben, nur um jetzt festzustellen, dass es zu jeder Zeit an einem klebte; gleich einem Schatten,

der bekanntlich auch nicht zu verlieren ist. Und wenn man sich umsieht, erblickt man ihn nicht. Suchend starrt man mit großen Augen in das Licht und sieht dabei den Schatten nicht.

So verlässt man das Morgen, in der Hoffnung es nie wieder sehen zu müssen, auch die Gegenwart versteht sich nur als ein bloßer Raum zwischen bald und damals. Man möchte am liebsten gefangen sein in einem unbestimmten kleinen Winkel der Zeit, zu dem die Zeit, wie man selbst auch, keinen Bezug nehmen muss.

Die Kaffee in der Kaffeetasse ist alle.