Capote

Ich pr?sentierte euch heute mal einen neuen Film. Der Name Capote scheint vielen, sehr unbekannt zu sein, jedoch ist Truman Capote der legend?re Autor des Welterfolgs “Breakfast at Tiffanys”. Dieses in den 50er Jahren verfasste Buch wurde verfilmt und zu einen Welterfolg.
Nun folgt in diesen Tagen ein Film ?ber den Autor Truman Capote.


Hier der Link zur Website.
Im Presskit stehen alle notwendigen Informationen. Ein Deutschlandstart steht noch nicht fest.


26. Januar 2006 um 10:07 Uhr
[...] Ich selber habe seit 2002 nur noch Notizbücher von Moleskine aus oben genannten Grund. Es ist einfach praktisch und inspirierend…darin zu schreiben, zu kritzeln; einfach mal den Gedanken freien Lauf zu lassen. Jedoch ist auch die Geschichte des Buches faszinierend. Man glaubt an der Genialität des letzten Jahrhunderts ein stückchen teilzuhaben. Moleskine war mehr als 200 Jahre lang der treue Begleiter vieler Künstler und Intellektueller. Unter den berühmten Nutzern befanden sich unter anderem Van Gogh, Picasso, Henri Matisse, Ernest Hemingway, Truman Capote und nicht zu letzt Bruce Chatwin. Es ist der kleine schwarze, taschengroße Klassiker, der mit einem Gummiband verschlossen wird und im hinteren Buchdeckel eine kleine Falttasche beherbergt, die Ort der Ansammlung kleiner Dinge ist. Den Namen “Moleskine” trägt es auf Grund des schwarzen Einbandes aus Moleskin. Dies “ist ein schwerer, robuster Baumwollstoff in Atlasbindung mit hoher Schuss- und geringer Kettdichte. Nach dem Weben wird er linksseitig geschmirgelt und aufgeraut, was ihm eine weiche, an Wildleder oder Samt erinnernde Oberfläche und Griff verleiht.” Das Buch wurde ursprünglich in Frankreich hergestellt, wobei dies in kleinen handwerklichen Betrieben geschah, die “die von der internationalen Avantgarde frequentierten Pariser Schreibwarengeschäfte belieferten”. Den Kultstatus hat dieses Buch aber Bruce Chatwin zu verdanken. Der britische Schriftsteller, der auf seinen Reisen bis nach Australien und Patagonien kam, liebte dieses kleine Notizbuch und verwendete die Aufzeichnungen in diesem für seine Erzählungen. Er deckt sich vor jeder Reise in einem kleinen Pariser Schreibwarengeschäft in der “Rue de l’Ancienne Comédie” damit ein. [...]